
Hotel666 Redaktion
12. Juni 2013
Es gibt, neben der obligatorischen Fairness, durchaus weitere gute Gründe für einen Reviewer sich eine zu rezensierende Scheibe öfter als ein Mal anzuhören. Im konkreten Fall hätte es für WHITE DWARF´s „Solar Storm“ nach dem ersten Durchlauf für maximal 5 Punkte gereicht. Zu unauffälliges Songwriting, eine unpassend dumpfe Produktion und ein mehr als gewöhnungsbedürftiger Gesang verleiten halt schnell zu der Annahme es hier mit einem Stinker zu tun zu haben.
Gibt man der Kassler Band, die sich aus (ehemaligen) Mitgliedern von KAT (Nicht THE GREAT), BURDEN OF GRIEF und HOLY MOSES zusammensetzt, jedoch eine Chance, kann man durchaus Spaß mit der 4 Titel umfassenden EP haben. So erweist sich das anfangs bieder erscheinende Songwriting bei genauerer Betrachtung zwar nicht als sonderlich spektakulär, aber letztendlich doch als gediegen und weist neben den in der Bandinfo genannten Einflüssen RAINBOW, PRIEST, WHITESNAKE und HELLOWEEN vor allem starke Parallelen zu der Mit- bis Endneunziger Phase von GAMMA RAY vor, wobei auch die lyrische Ausrichtung hin zu Space-Stories hier mit reinspielt. Ferner kann man Sänger Henry Beck eine recht ähnliche Stimmfarbe wie die von Kai Hansen zusprechen, die jedoch eine Kauzigkeit aufweist an der sich die Geister scheiden: Becks Art zu Singen ähnelt nämlich stark der Art wie Doro spricht, also jeglicher Gefahr einer Maulsperre aus dem Weg gehend. Das kann einem ziemlich auf die Nerven gehen, aber inzwischen finde ich das sogar ganz knuddelig.
Somit bleibt nach einigen Durchläufen festzuhalten, dass wir es hier mit einer guten Heavy-Metal-Scheibe zu tun haben. Allerdings sollte bei dem bevorstehenden Debütalbum noch etwas nachgebessert werden (vor allem soundtechnisch), damit aus dem weißen Zwerg noch mal eine Supernova wird.
Gibt man der Kassler Band, die sich aus (ehemaligen) Mitgliedern von KAT (Nicht THE GREAT), BURDEN OF GRIEF und HOLY MOSES zusammensetzt, jedoch eine Chance, kann man durchaus Spaß mit der 4 Titel umfassenden EP haben. So erweist sich das anfangs bieder erscheinende Songwriting bei genauerer Betrachtung zwar nicht als sonderlich spektakulär, aber letztendlich doch als gediegen und weist neben den in der Bandinfo genannten Einflüssen RAINBOW, PRIEST, WHITESNAKE und HELLOWEEN vor allem starke Parallelen zu der Mit- bis Endneunziger Phase von GAMMA RAY vor, wobei auch die lyrische Ausrichtung hin zu Space-Stories hier mit reinspielt. Ferner kann man Sänger Henry Beck eine recht ähnliche Stimmfarbe wie die von Kai Hansen zusprechen, die jedoch eine Kauzigkeit aufweist an der sich die Geister scheiden: Becks Art zu Singen ähnelt nämlich stark der Art wie Doro spricht, also jeglicher Gefahr einer Maulsperre aus dem Weg gehend. Das kann einem ziemlich auf die Nerven gehen, aber inzwischen finde ich das sogar ganz knuddelig.
Somit bleibt nach einigen Durchläufen festzuhalten, dass wir es hier mit einer guten Heavy-Metal-Scheibe zu tun haben. Allerdings sollte bei dem bevorstehenden Debütalbum noch etwas nachgebessert werden (vor allem soundtechnisch), damit aus dem weißen Zwerg noch mal eine Supernova wird.
Es gibt, neben der obligatorischen Fairness, durchaus weitere gute Gründe für einen Reviewer sich eine zu rezensierende Scheibe öfter als ein Mal anzuhören. Im konkreten Fall hätte es für WHITE DWARF´s „Solar Storm“ nach dem ersten Durchlauf für maximal 5 Punkte gereicht. Zu unauffälliges Songwriting, eine unpassend dumpfe Produktion und ein mehr als gewöhnungsbedürftiger Gesang verleiten halt schnell zu der Annahme es hier mit einem Stinker zu tun zu haben.
Gibt man der Kassler Band, die sich aus (ehemaligen) Mitgliedern von KAT (Nicht THE GREAT), BURDEN OF GRIEF und HOLY MOSES zusammensetzt, jedoch eine Chance, kann man durchaus Spaß mit der 4 Titel umfassenden EP haben. So erweist sich das anfangs bieder erscheinende Songwriting bei genauerer Betrachtung zwar nicht als sonderlich spektakulär, aber letztendlich doch als gediegen und weist neben den in der Bandinfo genannten Einflüssen RAINBOW, PRIEST, WHITESNAKE und HELLOWEEN vor allem starke Parallelen zu der Mit- bis Endneunziger Phase von GAMMA RAY vor, wobei auch die lyrische Ausrichtung hin zu Space-Stories hier mit reinspielt. Ferner kann man Sänger Henry Beck eine recht ähnliche Stimmfarbe wie die von Kai Hansen zusprechen, die jedoch eine Kauzigkeit aufweist an der sich die Geister scheiden: Becks Art zu Singen ähnelt nämlich stark der Art wie Doro spricht, also jeglicher Gefahr einer Maulsperre aus dem Weg gehend. Das kann einem ziemlich auf die Nerven gehen, aber inzwischen finde ich das sogar ganz knuddelig.
Somit bleibt nach einigen Durchläufen festzuhalten, dass wir es hier mit einer guten Heavy-Metal-Scheibe zu tun haben. Allerdings sollte bei dem bevorstehenden Debütalbum noch etwas nachgebessert werden (vor allem soundtechnisch), damit aus dem weißen Zwerg noch mal eine Supernova wird.
Gibt man der Kassler Band, die sich aus (ehemaligen) Mitgliedern von KAT (Nicht THE GREAT), BURDEN OF GRIEF und HOLY MOSES zusammensetzt, jedoch eine Chance, kann man durchaus Spaß mit der 4 Titel umfassenden EP haben. So erweist sich das anfangs bieder erscheinende Songwriting bei genauerer Betrachtung zwar nicht als sonderlich spektakulär, aber letztendlich doch als gediegen und weist neben den in der Bandinfo genannten Einflüssen RAINBOW, PRIEST, WHITESNAKE und HELLOWEEN vor allem starke Parallelen zu der Mit- bis Endneunziger Phase von GAMMA RAY vor, wobei auch die lyrische Ausrichtung hin zu Space-Stories hier mit reinspielt. Ferner kann man Sänger Henry Beck eine recht ähnliche Stimmfarbe wie die von Kai Hansen zusprechen, die jedoch eine Kauzigkeit aufweist an der sich die Geister scheiden: Becks Art zu Singen ähnelt nämlich stark der Art wie Doro spricht, also jeglicher Gefahr einer Maulsperre aus dem Weg gehend. Das kann einem ziemlich auf die Nerven gehen, aber inzwischen finde ich das sogar ganz knuddelig.
Somit bleibt nach einigen Durchläufen festzuhalten, dass wir es hier mit einer guten Heavy-Metal-Scheibe zu tun haben. Allerdings sollte bei dem bevorstehenden Debütalbum noch etwas nachgebessert werden (vor allem soundtechnisch), damit aus dem weißen Zwerg noch mal eine Supernova wird.
