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Vanish - Come To Wither


Hotel666 Redaktion

31. März 2011

Mit drei Songs präsentieren sich die offenbar nach einem Fleckenentferner benannten Schwaben von VANISH auf einer netten kleinen EP, die der geneigte Hörer sich kostenlos downloaden kann. Ein feiner Zug!

Los geht’s auch gleich mit dem eindeutig stärksten Song: „The Grand Design“ erinnert mit seinem elegischen Piano-Intro und den fetten Gitarren-Akkorden ganz gewaltig an SAVATAGE. Allerdings insgesamt ein wenig teutonischer. Hinzu kommt ein durchaus talentierter Sänger, der mich mehr als einmal ganz gewaltig an Andy B. Frank (u.a. BRAINSTORM) erinnert. Dann noch ein paar gelungene Breaks, geile Gitarrensoli und schon sind sechseinhalb Minuten vorbei! Geiles Teil.

Song Nummer zwei beginnt dann recht vielversprechend mit schon fast Jeff Waters-mäßigem Riffing… und wird dann jäh durch ein ganz widerwärtiges Keyboard-Gedudel, gefolgt von ein paar „jetzt machen wir mal einen auf hart“-mäßigen Stakkato-Shouts versaubeutelt. Schade eigentlich, denn danach geht’s mit einem gediegenen Chorus eigentlich recht ansprechend weiter... Insgesamt aber trotz einiger cooler Passagen eher unnötig anstrengend!

Der letzte Track ist dann schon wieder mehr nach meinem Geschmack. Wenn auch sehr ruhig und mit einem Chorus, der die Grenze meiner Pathos-Akzeptanz haarscharf überschneidet.

Insgesamt aber eine runde Sache, die sich die Fans progressiven Power-Metals unbedingt zulegen dürfen!
Mit drei Songs präsentieren sich die offenbar nach einem Fleckenentferner benannten Schwaben von VANISH auf einer netten kleinen EP, die der geneigte Hörer sich kostenlos downloaden kann. Ein feiner Zug!

Los geht’s auch gleich mit dem eindeutig stärksten Song: „The Grand Design“ erinnert mit seinem elegischen Piano-Intro und den fetten Gitarren-Akkorden ganz gewaltig an SAVATAGE. Allerdings insgesamt ein wenig teutonischer. Hinzu kommt ein durchaus talentierter Sänger, der mich mehr als einmal ganz gewaltig an Andy B. Frank (u.a. BRAINSTORM) erinnert. Dann noch ein paar gelungene Breaks, geile Gitarrensoli und schon sind sechseinhalb Minuten vorbei! Geiles Teil.

Song Nummer zwei beginnt dann recht vielversprechend mit schon fast Jeff Waters-mäßigem Riffing… und wird dann jäh durch ein ganz widerwärtiges Keyboard-Gedudel, gefolgt von ein paar „jetzt machen wir mal einen auf hart“-mäßigen Stakkato-Shouts versaubeutelt. Schade eigentlich, denn danach geht’s mit einem gediegenen Chorus eigentlich recht ansprechend weiter... Insgesamt aber trotz einiger cooler Passagen eher unnötig anstrengend!

Der letzte Track ist dann schon wieder mehr nach meinem Geschmack. Wenn auch sehr ruhig und mit einem Chorus, der die Grenze meiner Pathos-Akzeptanz haarscharf überschneidet.

Insgesamt aber eine runde Sache, die sich die Fans progressiven Power-Metals unbedingt zulegen dürfen!

V.Ö.
05. Oktober 2000

7
10

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