
Hotel666 Redaktion
13. September 2012
Was ist wohl die kürzeste Verbindung zwischen Krefeld und Paderborn? Natürlich die Minen von Moria! Jedenfalls könnte man auf diesen Gedanken kommen, wenn man in den Genuss des inzwischen dritten Albums des Fünfers TORIAN aus Ostwestfalen kommt.
Na gut, Sänger Marc ist nicht wirklich mit Herrn Kürsch zu vergleichen und „Dawn“ hat auch textlich eher mal nix mit Tolkien oder King zu tun (was wiederum meine Einleitung ad absurdum führt, aber egal), allerdings passt die sonstige musikalische Ausrichtung doch sehr gut zu der Hochphase BLIND GUARDIANS zwischen „Follow The Blind“ und “Imaginations From The Other Side“. Und das Geile ist: TORIAN agieren bei Ihrem neuesten Beitrag zum Thema melodischer Power Metal sogar auf einem ebenbürtigen Qualitätslevel!
Von schnellen Granaten wie „Fall Of The Golden Towers“ über progressive Nummern à la „Soul Desert Asylum“ (unglaublich geile Mischung aus harschen, thrashigen Strophen und episch harmonischem Refrain) oder „Oceans“ (sehr schöner Fluss, mit lässig angetäuschtem Frickelpart) über Midtempo Hymnen wie „Lords Of Babylon“ bis zum abschließenden 16-minütigen epochalen Titeltrack, kann famos die Faust in die Höhe gereckt und der Kopf zwischen den Moshphasen auf seelenstreichelnden Kopfkinobesuch (slow down, I sail on a river… na ja, ihr wisst schon) geschickt werden. Selbst die drei kurzen Instrumentals können (wie damals bei der ersten AVANTASIA) gut für sich selbst stehen. Veredelt werden die ohnehin schon bockstarken Songs durch coole, songdienliche (!) und clevere Soli, souveräne Chöre sowie die starke und klare Stimme von Sänger Marc. Eine besondere Leistung der Paderborner ist zudem, dass trotz der Länge von über 60 Minuten und dem Umstand, dass es sich um ein Konzeptalbum handelt, sich nicht ein einziger Ausfall eingeschlichen hat (nun gut, der Refrain von „Thunder Battalions“ ist schon ein wenig arg platt, aber wozu gibt es denn Bier und Schnaps?) noch irgendwelche storybedingten Kompromisse gemacht wurden. Und das haben ja noch nicht mal GUARDIAN bei „Nightfall in Middle Earth“ geschafft.
Jeder Freund des Melodic POWER (!) Metals sollte diese Scheibe haben. Selbst beinharte War-Black-Metaller sollten sich „Dawn“ zulegen. Kann man ja wenn Besuch da ist hinterm Schminkspiegel verstecken.
Bezogen werden kann die Scheibe direkt bei der Band für 12,00 Euro. Und wenn ihr dann sowieso grad dabei seid, bestellt am besten gleich noch den nicht minder geilen Vorgänger „Thunder Times“ mit.
Na gut, Sänger Marc ist nicht wirklich mit Herrn Kürsch zu vergleichen und „Dawn“ hat auch textlich eher mal nix mit Tolkien oder King zu tun (was wiederum meine Einleitung ad absurdum führt, aber egal), allerdings passt die sonstige musikalische Ausrichtung doch sehr gut zu der Hochphase BLIND GUARDIANS zwischen „Follow The Blind“ und “Imaginations From The Other Side“. Und das Geile ist: TORIAN agieren bei Ihrem neuesten Beitrag zum Thema melodischer Power Metal sogar auf einem ebenbürtigen Qualitätslevel!
Von schnellen Granaten wie „Fall Of The Golden Towers“ über progressive Nummern à la „Soul Desert Asylum“ (unglaublich geile Mischung aus harschen, thrashigen Strophen und episch harmonischem Refrain) oder „Oceans“ (sehr schöner Fluss, mit lässig angetäuschtem Frickelpart) über Midtempo Hymnen wie „Lords Of Babylon“ bis zum abschließenden 16-minütigen epochalen Titeltrack, kann famos die Faust in die Höhe gereckt und der Kopf zwischen den Moshphasen auf seelenstreichelnden Kopfkinobesuch (slow down, I sail on a river… na ja, ihr wisst schon) geschickt werden. Selbst die drei kurzen Instrumentals können (wie damals bei der ersten AVANTASIA) gut für sich selbst stehen. Veredelt werden die ohnehin schon bockstarken Songs durch coole, songdienliche (!) und clevere Soli, souveräne Chöre sowie die starke und klare Stimme von Sänger Marc. Eine besondere Leistung der Paderborner ist zudem, dass trotz der Länge von über 60 Minuten und dem Umstand, dass es sich um ein Konzeptalbum handelt, sich nicht ein einziger Ausfall eingeschlichen hat (nun gut, der Refrain von „Thunder Battalions“ ist schon ein wenig arg platt, aber wozu gibt es denn Bier und Schnaps?) noch irgendwelche storybedingten Kompromisse gemacht wurden. Und das haben ja noch nicht mal GUARDIAN bei „Nightfall in Middle Earth“ geschafft.
Jeder Freund des Melodic POWER (!) Metals sollte diese Scheibe haben. Selbst beinharte War-Black-Metaller sollten sich „Dawn“ zulegen. Kann man ja wenn Besuch da ist hinterm Schminkspiegel verstecken.
Bezogen werden kann die Scheibe direkt bei der Band für 12,00 Euro. Und wenn ihr dann sowieso grad dabei seid, bestellt am besten gleich noch den nicht minder geilen Vorgänger „Thunder Times“ mit.
Was ist wohl die kürzeste Verbindung zwischen Krefeld und Paderborn? Natürlich die Minen von Moria! Jedenfalls könnte man auf diesen Gedanken kommen, wenn man in den Genuss des inzwischen dritten Albums des Fünfers TORIAN aus Ostwestfalen kommt.
Na gut, Sänger Marc ist nicht wirklich mit Herrn Kürsch zu vergleichen und „Dawn“ hat auch textlich eher mal nix mit Tolkien oder King zu tun (was wiederum meine Einleitung ad absurdum führt, aber egal), allerdings passt die sonstige musikalische Ausrichtung doch sehr gut zu der Hochphase BLIND GUARDIANS zwischen „Follow The Blind“ und “Imaginations From The Other Side“. Und das Geile ist: TORIAN agieren bei Ihrem neuesten Beitrag zum Thema melodischer Power Metal sogar auf einem ebenbürtigen Qualitätslevel!
Von schnellen Granaten wie „Fall Of The Golden Towers“ über progressive Nummern à la „Soul Desert Asylum“ (unglaublich geile Mischung aus harschen, thrashigen Strophen und episch harmonischem Refrain) oder „Oceans“ (sehr schöner Fluss, mit lässig angetäuschtem Frickelpart) über Midtempo Hymnen wie „Lords Of Babylon“ bis zum abschließenden 16-minütigen epochalen Titeltrack, kann famos die Faust in die Höhe gereckt und der Kopf zwischen den Moshphasen auf seelenstreichelnden Kopfkinobesuch (slow down, I sail on a river… na ja, ihr wisst schon) geschickt werden. Selbst die drei kurzen Instrumentals können (wie damals bei der ersten AVANTASIA) gut für sich selbst stehen. Veredelt werden die ohnehin schon bockstarken Songs durch coole, songdienliche (!) und clevere Soli, souveräne Chöre sowie die starke und klare Stimme von Sänger Marc. Eine besondere Leistung der Paderborner ist zudem, dass trotz der Länge von über 60 Minuten und dem Umstand, dass es sich um ein Konzeptalbum handelt, sich nicht ein einziger Ausfall eingeschlichen hat (nun gut, der Refrain von „Thunder Battalions“ ist schon ein wenig arg platt, aber wozu gibt es denn Bier und Schnaps?) noch irgendwelche storybedingten Kompromisse gemacht wurden. Und das haben ja noch nicht mal GUARDIAN bei „Nightfall in Middle Earth“ geschafft.
Jeder Freund des Melodic POWER (!) Metals sollte diese Scheibe haben. Selbst beinharte War-Black-Metaller sollten sich „Dawn“ zulegen. Kann man ja wenn Besuch da ist hinterm Schminkspiegel verstecken.
Bezogen werden kann die Scheibe direkt bei der Band für 12,00 Euro. Und wenn ihr dann sowieso grad dabei seid, bestellt am besten gleich noch den nicht minder geilen Vorgänger „Thunder Times“ mit.
Na gut, Sänger Marc ist nicht wirklich mit Herrn Kürsch zu vergleichen und „Dawn“ hat auch textlich eher mal nix mit Tolkien oder King zu tun (was wiederum meine Einleitung ad absurdum führt, aber egal), allerdings passt die sonstige musikalische Ausrichtung doch sehr gut zu der Hochphase BLIND GUARDIANS zwischen „Follow The Blind“ und “Imaginations From The Other Side“. Und das Geile ist: TORIAN agieren bei Ihrem neuesten Beitrag zum Thema melodischer Power Metal sogar auf einem ebenbürtigen Qualitätslevel!
Von schnellen Granaten wie „Fall Of The Golden Towers“ über progressive Nummern à la „Soul Desert Asylum“ (unglaublich geile Mischung aus harschen, thrashigen Strophen und episch harmonischem Refrain) oder „Oceans“ (sehr schöner Fluss, mit lässig angetäuschtem Frickelpart) über Midtempo Hymnen wie „Lords Of Babylon“ bis zum abschließenden 16-minütigen epochalen Titeltrack, kann famos die Faust in die Höhe gereckt und der Kopf zwischen den Moshphasen auf seelenstreichelnden Kopfkinobesuch (slow down, I sail on a river… na ja, ihr wisst schon) geschickt werden. Selbst die drei kurzen Instrumentals können (wie damals bei der ersten AVANTASIA) gut für sich selbst stehen. Veredelt werden die ohnehin schon bockstarken Songs durch coole, songdienliche (!) und clevere Soli, souveräne Chöre sowie die starke und klare Stimme von Sänger Marc. Eine besondere Leistung der Paderborner ist zudem, dass trotz der Länge von über 60 Minuten und dem Umstand, dass es sich um ein Konzeptalbum handelt, sich nicht ein einziger Ausfall eingeschlichen hat (nun gut, der Refrain von „Thunder Battalions“ ist schon ein wenig arg platt, aber wozu gibt es denn Bier und Schnaps?) noch irgendwelche storybedingten Kompromisse gemacht wurden. Und das haben ja noch nicht mal GUARDIAN bei „Nightfall in Middle Earth“ geschafft.
Jeder Freund des Melodic POWER (!) Metals sollte diese Scheibe haben. Selbst beinharte War-Black-Metaller sollten sich „Dawn“ zulegen. Kann man ja wenn Besuch da ist hinterm Schminkspiegel verstecken.
Bezogen werden kann die Scheibe direkt bei der Band für 12,00 Euro. Und wenn ihr dann sowieso grad dabei seid, bestellt am besten gleich noch den nicht minder geilen Vorgänger „Thunder Times“ mit.
