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The Destiny Program - Gathas


Hotel666 Redaktion

06. Mai 2010

Es gibt Dinge, die werde ich nie verstehen. Zum Beispiel warum WARLOCKS „Three Minute Warning“ nur 2 Minuten und 30 Sekunden lang ist oder aus welchen Gründen Phil Rind nie Präsident der USA geworden ist. In diese Reihe meiner persönlichen Mysterien gliedert sich seit kurzem die Frage warum eine Band wie THE DESTINY PROGRAM, die mit „Gathas“ ein instrumentales Ausnahmealbum geschaffen haben, eben dieses von ihrem Sänger so monoton kaputt schreien lassen.
Ursprünglich zwar dem Hardcore entsprungen finden sich auf dem mittlerweile Eingängigkeit geht dementsprechend auch ganz anders, aber anstatt halt ein reines Bolloalbum aufzunehmen, dass man nach 5 Minuten wieder vergisst, haben THE DESTINY PROGRAM vielmehr ein Kopfalbum geschaffen, dass nach Einarbeitung schreit und diese letztendlich auch belohnen würde. Würde, wenn sich der Sänger über die gesamte Scheibe hin soviel Mühe gäbe wie bei dem Song „Convention And Predictability“ Hier zeigt er Varianz und Gefühl. 90% des Materials wird aber hautsächlich ales in Grund und Boden gebellt oder er versucht sich stellenweise als farbloser Alternative Säusler. Vor dem Hintergrund des einwandfreien Songmaterials ein wahres Kapitalverbrechen.
Es gibt Dinge, die werde ich nie verstehen. Zum Beispiel warum WARLOCKS „Three Minute Warning“ nur 2 Minuten und 30 Sekunden lang ist oder aus welchen Gründen Phil Rind nie Präsident der USA geworden ist. In diese Reihe meiner persönlichen Mysterien gliedert sich seit kurzem die Frage warum eine Band wie THE DESTINY PROGRAM, die mit „Gathas“ ein instrumentales Ausnahmealbum geschaffen haben, eben dieses von ihrem Sänger so monoton kaputt schreien lassen.
Ursprünglich zwar dem Hardcore entsprungen finden sich auf dem mittlerweile Eingängigkeit geht dementsprechend auch ganz anders, aber anstatt halt ein reines Bolloalbum aufzunehmen, dass man nach 5 Minuten wieder vergisst, haben THE DESTINY PROGRAM vielmehr ein Kopfalbum geschaffen, dass nach Einarbeitung schreit und diese letztendlich auch belohnen würde. Würde, wenn sich der Sänger über die gesamte Scheibe hin soviel Mühe gäbe wie bei dem Song „Convention And Predictability“ Hier zeigt er Varianz und Gefühl. 90% des Materials wird aber hautsächlich ales in Grund und Boden gebellt oder er versucht sich stellenweise als farbloser Alternative Säusler. Vor dem Hintergrund des einwandfreien Songmaterials ein wahres Kapitalverbrechen.

V.Ö.
23. April 2010
Laufzeit
56:59
Tracklist
Album der Schleswig-Holsteiner aber kaum noch Anleihen dieses Genres (Vom Gebelle mal abgesehen). Hier trifft groovender Modern Metal auf spacige Ambient- und Progelemente, was zusammen eine innovative Mischung erzeugt, die dem Groß der vor sich hinschrammelden Metalcore Gemeinde genüsslich den Mittelfinger aufs Griffbrett legt, um zu zeigen, dass es nicht immer das gleiche AT THE GATES Riff sein muss.

7
10

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