
Hotel666 Redaktion
28. Juni 2010
Es ist ja schon unglaublich, wie sehr sich ein per se ausgesprochen limitiertes Genre wie eben GrindCore in den letzten zwanzig Jahren in nur alle erdenklichen Richtungen entwickelt – um nicht zu sagen pervertiert hat… und wahrlich nicht jeder Schritt weg von der reinen Lehre war ein guter Schritt. Doch zum Glück gibt es ja immer wieder Bands die einen dicken fetten Haufen auf jeglichen Trend scheißen. Wie zum Beispiel TACHELESS.
Die Band möge mir verzeihen, wenn ich ihr Oeuvre mal kurz und schmerzlos als organisierten Krach bezeichne. Krach muss ja nu‘ mal sein. Aber dieser hier verliert sich eben nicht in planlosem Rumgehacke, sondern weiß mit richtigen Songs zu begeistern. Hier sind keine möchtegern-harten Pickelausdrücker am Werke, die ihr fehlendes Können durch peinliche Pipi-Porno-Lyrix zu kaschieren suchen.
Vor allem will ich an dieser Stelle ausnahmsweise mal den Drummer über den grünen Klee loben: Der Vogel rattert nicht mechanisch die übliche Nähmaschinen-Klicker-Klacker-Doublebass vor sich hin, der hat verdammt noch mal ein Feeling für Dynamik. Highspeed-Geballer gibt’s zwar auch reichlich, aber eben nicht durchgehend sondern immer ganz genau dann, wenn es richtig weh tut.
Um es kurz zu machen: Wer von der letzten TERRORIZER-Scheibe genau so enttäuscht war wir ich, findet in „Freiheit“ hier den einzig legitimen Nachfolger für „World Downfall“!
Die Band möge mir verzeihen, wenn ich ihr Oeuvre mal kurz und schmerzlos als organisierten Krach bezeichne. Krach muss ja nu‘ mal sein. Aber dieser hier verliert sich eben nicht in planlosem Rumgehacke, sondern weiß mit richtigen Songs zu begeistern. Hier sind keine möchtegern-harten Pickelausdrücker am Werke, die ihr fehlendes Können durch peinliche Pipi-Porno-Lyrix zu kaschieren suchen.
Vor allem will ich an dieser Stelle ausnahmsweise mal den Drummer über den grünen Klee loben: Der Vogel rattert nicht mechanisch die übliche Nähmaschinen-Klicker-Klacker-Doublebass vor sich hin, der hat verdammt noch mal ein Feeling für Dynamik. Highspeed-Geballer gibt’s zwar auch reichlich, aber eben nicht durchgehend sondern immer ganz genau dann, wenn es richtig weh tut.
Um es kurz zu machen: Wer von der letzten TERRORIZER-Scheibe genau so enttäuscht war wir ich, findet in „Freiheit“ hier den einzig legitimen Nachfolger für „World Downfall“!
Es ist ja schon unglaublich, wie sehr sich ein per se ausgesprochen limitiertes Genre wie eben GrindCore in den letzten zwanzig Jahren in nur alle erdenklichen Richtungen entwickelt – um nicht zu sagen pervertiert hat… und wahrlich nicht jeder Schritt weg von der reinen Lehre war ein guter Schritt. Doch zum Glück gibt es ja immer wieder Bands die einen dicken fetten Haufen auf jeglichen Trend scheißen. Wie zum Beispiel TACHELESS.
Die Band möge mir verzeihen, wenn ich ihr Oeuvre mal kurz und schmerzlos als organisierten Krach bezeichne. Krach muss ja nu‘ mal sein. Aber dieser hier verliert sich eben nicht in planlosem Rumgehacke, sondern weiß mit richtigen Songs zu begeistern. Hier sind keine möchtegern-harten Pickelausdrücker am Werke, die ihr fehlendes Können durch peinliche Pipi-Porno-Lyrix zu kaschieren suchen.
Vor allem will ich an dieser Stelle ausnahmsweise mal den Drummer über den grünen Klee loben: Der Vogel rattert nicht mechanisch die übliche Nähmaschinen-Klicker-Klacker-Doublebass vor sich hin, der hat verdammt noch mal ein Feeling für Dynamik. Highspeed-Geballer gibt’s zwar auch reichlich, aber eben nicht durchgehend sondern immer ganz genau dann, wenn es richtig weh tut.
Um es kurz zu machen: Wer von der letzten TERRORIZER-Scheibe genau so enttäuscht war wir ich, findet in „Freiheit“ hier den einzig legitimen Nachfolger für „World Downfall“!
Die Band möge mir verzeihen, wenn ich ihr Oeuvre mal kurz und schmerzlos als organisierten Krach bezeichne. Krach muss ja nu‘ mal sein. Aber dieser hier verliert sich eben nicht in planlosem Rumgehacke, sondern weiß mit richtigen Songs zu begeistern. Hier sind keine möchtegern-harten Pickelausdrücker am Werke, die ihr fehlendes Können durch peinliche Pipi-Porno-Lyrix zu kaschieren suchen.
Vor allem will ich an dieser Stelle ausnahmsweise mal den Drummer über den grünen Klee loben: Der Vogel rattert nicht mechanisch die übliche Nähmaschinen-Klicker-Klacker-Doublebass vor sich hin, der hat verdammt noch mal ein Feeling für Dynamik. Highspeed-Geballer gibt’s zwar auch reichlich, aber eben nicht durchgehend sondern immer ganz genau dann, wenn es richtig weh tut.
Um es kurz zu machen: Wer von der letzten TERRORIZER-Scheibe genau so enttäuscht war wir ich, findet in „Freiheit“ hier den einzig legitimen Nachfolger für „World Downfall“!
