
Hotel666 Redaktion
31. Juli 2009
Die erste Stratoscheibe seit der Trennung vom ehemaligen Mastermind Timo Tolkki klingt zur Freude der Fans natürlich immer noch nach STRATOVARIUS. Wäre ja auch komisch wenn der gute Herr Kotipelto plötzlich in einer Grind Band rülpsen würde.
Also kommen wir am Besten gleich auf die einzelnen Songs zu sprechen. Der Opener „Deep Unknown“ ist ein netter Speedsong, der zwar ganz gut ins Ohr geht, dort aber nicht wirklich bleiben will. In die gleiche Kerbe schlägt daraufhin „Falling Star“, der aber immerhin durch die gelungenen Captain-Future-Sounds von Jens Johannson doch auch etwas länger zu gefallen weiß.
Überraschend heavy wird es dann bei dem Midtempo Stampfer „King Of Nothing“, der gänzlich ohne Schmuck und Pomp auskommt. Das gleiche gilt für den Anfang des folgenden „Blind“, der dann jedoch zu den eigentlichen Strophen und zum Refrain hin wieder sehr verspielt und süßlich wird.
Anschließend ertönt die obligatorische Halbballade und zwar in Form von „Winter Skies“, die, man kann es nicht anders sagen, wirklich schön ist und zum Träumen einlädt. „Forever Is Today“ ist dann wieder Standard-Power-Metal mit leichtem Schunkelfaktor. Nun wird es aber Zeit für meinen Favorit auf dem Album: „Higher We Go“: Der Refrain ist nämlich selbst für eine Eier-Metal-Band extrem. Ich kann mir jedenfalls keine andere Reaktion als ein breites Grinsen oder den panischen Griff zum Skip Schalter vorstellen.
Im letzten Drittel kommen noch die fast genauso obligatorische zweite Halbballade „Somehow Precious“, die aber nicht mit „Winter Skies“ mithalten kann, sowie die auf zwei Songs aufgeteilte und kreuzlangweilige „Emancipation Suite“, die zwar zeigt, dass in dieser Band wirklich äußerst kompetente Musiker spielen, welche es aber auch mal schaffen über 10 Minuten keine vernünftige Hookline aufzufahren.
Beendet wird das Album dann von der Streicherballade „When Mountains Fall“, die dann aufgrund ihres Minimalismus doch einen etwas überraschenden Schlusspunkt unter ein gutes, wenn auch nicht sehr gutes Power Metal Album setzt.
Fazit: Wer STRATOVARIUS schon immer mochte, wird auch mit dieser Scheibe glücklich. Und alle, die STRATOVARIUS noch nie mochten, wird auch diese Platte nicht zu Fans machen.
Also kommen wir am Besten gleich auf die einzelnen Songs zu sprechen. Der Opener „Deep Unknown“ ist ein netter Speedsong, der zwar ganz gut ins Ohr geht, dort aber nicht wirklich bleiben will. In die gleiche Kerbe schlägt daraufhin „Falling Star“, der aber immerhin durch die gelungenen Captain-Future-Sounds von Jens Johannson doch auch etwas länger zu gefallen weiß.
Überraschend heavy wird es dann bei dem Midtempo Stampfer „King Of Nothing“, der gänzlich ohne Schmuck und Pomp auskommt. Das gleiche gilt für den Anfang des folgenden „Blind“, der dann jedoch zu den eigentlichen Strophen und zum Refrain hin wieder sehr verspielt und süßlich wird.
Anschließend ertönt die obligatorische Halbballade und zwar in Form von „Winter Skies“, die, man kann es nicht anders sagen, wirklich schön ist und zum Träumen einlädt. „Forever Is Today“ ist dann wieder Standard-Power-Metal mit leichtem Schunkelfaktor. Nun wird es aber Zeit für meinen Favorit auf dem Album: „Higher We Go“: Der Refrain ist nämlich selbst für eine Eier-Metal-Band extrem. Ich kann mir jedenfalls keine andere Reaktion als ein breites Grinsen oder den panischen Griff zum Skip Schalter vorstellen.
Im letzten Drittel kommen noch die fast genauso obligatorische zweite Halbballade „Somehow Precious“, die aber nicht mit „Winter Skies“ mithalten kann, sowie die auf zwei Songs aufgeteilte und kreuzlangweilige „Emancipation Suite“, die zwar zeigt, dass in dieser Band wirklich äußerst kompetente Musiker spielen, welche es aber auch mal schaffen über 10 Minuten keine vernünftige Hookline aufzufahren.
Beendet wird das Album dann von der Streicherballade „When Mountains Fall“, die dann aufgrund ihres Minimalismus doch einen etwas überraschenden Schlusspunkt unter ein gutes, wenn auch nicht sehr gutes Power Metal Album setzt.
Fazit: Wer STRATOVARIUS schon immer mochte, wird auch mit dieser Scheibe glücklich. Und alle, die STRATOVARIUS noch nie mochten, wird auch diese Platte nicht zu Fans machen.
Die erste Stratoscheibe seit der Trennung vom ehemaligen Mastermind Timo Tolkki klingt zur Freude der Fans natürlich immer noch nach STRATOVARIUS. Wäre ja auch komisch wenn der gute Herr Kotipelto plötzlich in einer Grind Band rülpsen würde.
Also kommen wir am Besten gleich auf die einzelnen Songs zu sprechen. Der Opener „Deep Unknown“ ist ein netter Speedsong, der zwar ganz gut ins Ohr geht, dort aber nicht wirklich bleiben will. In die gleiche Kerbe schlägt daraufhin „Falling Star“, der aber immerhin durch die gelungenen Captain-Future-Sounds von Jens Johannson doch auch etwas länger zu gefallen weiß.
Überraschend heavy wird es dann bei dem Midtempo Stampfer „King Of Nothing“, der gänzlich ohne Schmuck und Pomp auskommt. Das gleiche gilt für den Anfang des folgenden „Blind“, der dann jedoch zu den eigentlichen Strophen und zum Refrain hin wieder sehr verspielt und süßlich wird.
Anschließend ertönt die obligatorische Halbballade und zwar in Form von „Winter Skies“, die, man kann es nicht anders sagen, wirklich schön ist und zum Träumen einlädt. „Forever Is Today“ ist dann wieder Standard-Power-Metal mit leichtem Schunkelfaktor. Nun wird es aber Zeit für meinen Favorit auf dem Album: „Higher We Go“: Der Refrain ist nämlich selbst für eine Eier-Metal-Band extrem. Ich kann mir jedenfalls keine andere Reaktion als ein breites Grinsen oder den panischen Griff zum Skip Schalter vorstellen.
Im letzten Drittel kommen noch die fast genauso obligatorische zweite Halbballade „Somehow Precious“, die aber nicht mit „Winter Skies“ mithalten kann, sowie die auf zwei Songs aufgeteilte und kreuzlangweilige „Emancipation Suite“, die zwar zeigt, dass in dieser Band wirklich äußerst kompetente Musiker spielen, welche es aber auch mal schaffen über 10 Minuten keine vernünftige Hookline aufzufahren.
Beendet wird das Album dann von der Streicherballade „When Mountains Fall“, die dann aufgrund ihres Minimalismus doch einen etwas überraschenden Schlusspunkt unter ein gutes, wenn auch nicht sehr gutes Power Metal Album setzt.
Fazit: Wer STRATOVARIUS schon immer mochte, wird auch mit dieser Scheibe glücklich. Und alle, die STRATOVARIUS noch nie mochten, wird auch diese Platte nicht zu Fans machen.
Also kommen wir am Besten gleich auf die einzelnen Songs zu sprechen. Der Opener „Deep Unknown“ ist ein netter Speedsong, der zwar ganz gut ins Ohr geht, dort aber nicht wirklich bleiben will. In die gleiche Kerbe schlägt daraufhin „Falling Star“, der aber immerhin durch die gelungenen Captain-Future-Sounds von Jens Johannson doch auch etwas länger zu gefallen weiß.
Überraschend heavy wird es dann bei dem Midtempo Stampfer „King Of Nothing“, der gänzlich ohne Schmuck und Pomp auskommt. Das gleiche gilt für den Anfang des folgenden „Blind“, der dann jedoch zu den eigentlichen Strophen und zum Refrain hin wieder sehr verspielt und süßlich wird.
Anschließend ertönt die obligatorische Halbballade und zwar in Form von „Winter Skies“, die, man kann es nicht anders sagen, wirklich schön ist und zum Träumen einlädt. „Forever Is Today“ ist dann wieder Standard-Power-Metal mit leichtem Schunkelfaktor. Nun wird es aber Zeit für meinen Favorit auf dem Album: „Higher We Go“: Der Refrain ist nämlich selbst für eine Eier-Metal-Band extrem. Ich kann mir jedenfalls keine andere Reaktion als ein breites Grinsen oder den panischen Griff zum Skip Schalter vorstellen.
Im letzten Drittel kommen noch die fast genauso obligatorische zweite Halbballade „Somehow Precious“, die aber nicht mit „Winter Skies“ mithalten kann, sowie die auf zwei Songs aufgeteilte und kreuzlangweilige „Emancipation Suite“, die zwar zeigt, dass in dieser Band wirklich äußerst kompetente Musiker spielen, welche es aber auch mal schaffen über 10 Minuten keine vernünftige Hookline aufzufahren.
Beendet wird das Album dann von der Streicherballade „When Mountains Fall“, die dann aufgrund ihres Minimalismus doch einen etwas überraschenden Schlusspunkt unter ein gutes, wenn auch nicht sehr gutes Power Metal Album setzt.
Fazit: Wer STRATOVARIUS schon immer mochte, wird auch mit dieser Scheibe glücklich. Und alle, die STRATOVARIUS noch nie mochten, wird auch diese Platte nicht zu Fans machen.
