
Hotel666 Redaktion
15. September 2010
Das Hurrageschrei der Plattentypis muss ja in dieser Hinsicht bei Weitem nicht immer etwas bedeuten, aber das SLECHTVALK eine der größeren Bands der holländischen Szene darstellen sollen, darf man vermutlich glauben. Wenn man allerdings ehrlich sein soll, und das hat Mama uns ja schließlich beigepult, muss die Frage nicht auf die Größe einer Band abzielen, sondern vielmehr lauten: Taugen die denn überhaupt etwas?
Und die kann man im Falle von SLECHTVALK und ihrem vierten Studiowerk "A Forlorn Throne" auf verschiedenste Art und Weise beantworten. Was das Bedienen ihrer Instrumente angeht, so dürfen die Niederländer sich vor Häme weitgehend sicher fühlen. Aber man darf nichts beschönigen: die komplette Stunde Spielzeit von "A Forlorn Throne" steht und fällt im Prinzip mit der Einstellung des Hörers zu sogenanntem "Pagan Metal". Da Pagan Metal oft nur das Dümmste aus Black und Death Metal sowie einige Saufchöre vereint, sind SLECHTVALK mit der Bezeichnung "melodischer Black Metal" sicherlich weit besser bedient. Neun Stücke liefert die Truppe auf "A Forlorn Throne" ab, welche trotz einiger spielerischer Finessen in erster Linie auf met- und bierseliges Schwelgen hin komponiert sind, Überlänge hin oder her. Das funktioniert recht gut, solange man ob besagter Bierseligkeit nicht kritisieren mag, dass zu zwei Dritteln von "A Forlorn Throne" AMON AMARTH Playback spielen könnten, ohne das es zwangsläufig auffallen müsste. Der größte Unterschied zu den schwedischen "MANOWAR des Death Metal" besteht in einigen atmosphäreheischenden Keyboardflächen und gelegentlich eingesetztem, pathosgeladenem Männerklargesang.
Wer von einer guten Scheibe nicht mehr als dies erwartet, der wird von SLECHTVALK mit Sicherheit bestens bedient – zumal die Umsetzung hier mehr als solide geraten ist. In Holland werden SLECHTVALK mit "A Forlorn Throne" bestimmt weiter unter den Größten weilen – bis denn das schwedische Original angestiefelt kommt, um die Szene zu brandschatzen. Mir persönlich sind ja beide eine ganze Ecke zu langweilig, aber ich bin wohl kein echter Wikinger...
Und die kann man im Falle von SLECHTVALK und ihrem vierten Studiowerk "A Forlorn Throne" auf verschiedenste Art und Weise beantworten. Was das Bedienen ihrer Instrumente angeht, so dürfen die Niederländer sich vor Häme weitgehend sicher fühlen. Aber man darf nichts beschönigen: die komplette Stunde Spielzeit von "A Forlorn Throne" steht und fällt im Prinzip mit der Einstellung des Hörers zu sogenanntem "Pagan Metal". Da Pagan Metal oft nur das Dümmste aus Black und Death Metal sowie einige Saufchöre vereint, sind SLECHTVALK mit der Bezeichnung "melodischer Black Metal" sicherlich weit besser bedient. Neun Stücke liefert die Truppe auf "A Forlorn Throne" ab, welche trotz einiger spielerischer Finessen in erster Linie auf met- und bierseliges Schwelgen hin komponiert sind, Überlänge hin oder her. Das funktioniert recht gut, solange man ob besagter Bierseligkeit nicht kritisieren mag, dass zu zwei Dritteln von "A Forlorn Throne" AMON AMARTH Playback spielen könnten, ohne das es zwangsläufig auffallen müsste. Der größte Unterschied zu den schwedischen "MANOWAR des Death Metal" besteht in einigen atmosphäreheischenden Keyboardflächen und gelegentlich eingesetztem, pathosgeladenem Männerklargesang.
Wer von einer guten Scheibe nicht mehr als dies erwartet, der wird von SLECHTVALK mit Sicherheit bestens bedient – zumal die Umsetzung hier mehr als solide geraten ist. In Holland werden SLECHTVALK mit "A Forlorn Throne" bestimmt weiter unter den Größten weilen – bis denn das schwedische Original angestiefelt kommt, um die Szene zu brandschatzen. Mir persönlich sind ja beide eine ganze Ecke zu langweilig, aber ich bin wohl kein echter Wikinger...
Das Hurrageschrei der Plattentypis muss ja in dieser Hinsicht bei Weitem nicht immer etwas bedeuten, aber das SLECHTVALK eine der größeren Bands der holländischen Szene darstellen sollen, darf man vermutlich glauben. Wenn man allerdings ehrlich sein soll, und das hat Mama uns ja schließlich beigepult, muss die Frage nicht auf die Größe einer Band abzielen, sondern vielmehr lauten: Taugen die denn überhaupt etwas?
Und die kann man im Falle von SLECHTVALK und ihrem vierten Studiowerk "A Forlorn Throne" auf verschiedenste Art und Weise beantworten. Was das Bedienen ihrer Instrumente angeht, so dürfen die Niederländer sich vor Häme weitgehend sicher fühlen. Aber man darf nichts beschönigen: die komplette Stunde Spielzeit von "A Forlorn Throne" steht und fällt im Prinzip mit der Einstellung des Hörers zu sogenanntem "Pagan Metal". Da Pagan Metal oft nur das Dümmste aus Black und Death Metal sowie einige Saufchöre vereint, sind SLECHTVALK mit der Bezeichnung "melodischer Black Metal" sicherlich weit besser bedient. Neun Stücke liefert die Truppe auf "A Forlorn Throne" ab, welche trotz einiger spielerischer Finessen in erster Linie auf met- und bierseliges Schwelgen hin komponiert sind, Überlänge hin oder her. Das funktioniert recht gut, solange man ob besagter Bierseligkeit nicht kritisieren mag, dass zu zwei Dritteln von "A Forlorn Throne" AMON AMARTH Playback spielen könnten, ohne das es zwangsläufig auffallen müsste. Der größte Unterschied zu den schwedischen "MANOWAR des Death Metal" besteht in einigen atmosphäreheischenden Keyboardflächen und gelegentlich eingesetztem, pathosgeladenem Männerklargesang.
Wer von einer guten Scheibe nicht mehr als dies erwartet, der wird von SLECHTVALK mit Sicherheit bestens bedient – zumal die Umsetzung hier mehr als solide geraten ist. In Holland werden SLECHTVALK mit "A Forlorn Throne" bestimmt weiter unter den Größten weilen – bis denn das schwedische Original angestiefelt kommt, um die Szene zu brandschatzen. Mir persönlich sind ja beide eine ganze Ecke zu langweilig, aber ich bin wohl kein echter Wikinger...
Und die kann man im Falle von SLECHTVALK und ihrem vierten Studiowerk "A Forlorn Throne" auf verschiedenste Art und Weise beantworten. Was das Bedienen ihrer Instrumente angeht, so dürfen die Niederländer sich vor Häme weitgehend sicher fühlen. Aber man darf nichts beschönigen: die komplette Stunde Spielzeit von "A Forlorn Throne" steht und fällt im Prinzip mit der Einstellung des Hörers zu sogenanntem "Pagan Metal". Da Pagan Metal oft nur das Dümmste aus Black und Death Metal sowie einige Saufchöre vereint, sind SLECHTVALK mit der Bezeichnung "melodischer Black Metal" sicherlich weit besser bedient. Neun Stücke liefert die Truppe auf "A Forlorn Throne" ab, welche trotz einiger spielerischer Finessen in erster Linie auf met- und bierseliges Schwelgen hin komponiert sind, Überlänge hin oder her. Das funktioniert recht gut, solange man ob besagter Bierseligkeit nicht kritisieren mag, dass zu zwei Dritteln von "A Forlorn Throne" AMON AMARTH Playback spielen könnten, ohne das es zwangsläufig auffallen müsste. Der größte Unterschied zu den schwedischen "MANOWAR des Death Metal" besteht in einigen atmosphäreheischenden Keyboardflächen und gelegentlich eingesetztem, pathosgeladenem Männerklargesang.
Wer von einer guten Scheibe nicht mehr als dies erwartet, der wird von SLECHTVALK mit Sicherheit bestens bedient – zumal die Umsetzung hier mehr als solide geraten ist. In Holland werden SLECHTVALK mit "A Forlorn Throne" bestimmt weiter unter den Größten weilen – bis denn das schwedische Original angestiefelt kommt, um die Szene zu brandschatzen. Mir persönlich sind ja beide eine ganze Ecke zu langweilig, aber ich bin wohl kein echter Wikinger...
