
Hotel666 Redaktion
30. April 2009
Über die Selbstverständlichkeit mit der es viele Franzosen ablehnen, eine andere als ihre Muttersprache zu verwenden hat sicherlich schon der eine oder andere seinen Kopf geschüttelt. Wenn dies allerdings eine Band wie SIKH tut, die ihre Texte auf Englisch verfasst, dann wirkt es umso seltsamer.
So blieb es mir denn verwehrt, die Verbindung zwischen der aus Cannes stammenden Band und der in Nordindien entstandenen Religion der Sikhs zu erfahren, die mich dann doch interessiert hätte. Stattdessen knallen die Franzosen mir mit „One More Piece“kommentarlos ein Album vor den Latz, welches Kollege Korgüll mit Sicherheit ein paar interessante Boshaftigkeiten entlockt hätte. SIKH fahren einen Sound irgendwo zwischen Hardcore, Alternative und New Metal auf, der trotz ordentlicher Produktion und gut erkennbarer Musikalität teilweise wie ein Anachronismus wirkt. Vor zehn, fünfzehn Jahren wären SIKH genau am Nerv der Zeit gewesen, da bin ich mir sicher. Was das nun im einzelnen für „One More Piece“ bedeutet, kann ich auch nicht so recht sagen – ebensowenig wie ich mir sicher bin, ob ich diese Mischung aus KORN, DEFTONES und STRAPPING YOUNG LAD nun mag oder nicht. Groovende New-Metal Riffs bestimmen gemeinsam mit verhaltenen Shouts und viel Melodie das Gesamtbild, wobei die Franzosen mithilfe von Stakkato und Off-Beat bisweilen ziemlich coole Effekte erzielen.
Letzten Endes bleibt aber von SIKH nicht genug im Ohr, zumindest in meinem nicht, um ihnen eine höhere Punktzahl zukommen zu lassen. Die Band erwischt mich in meiner persönlichen musikalischen Entwicklung mindestens zehn Jahre zu spät – auch dies ist sicher ein Grund, weshalb ich mit „One More Piece“ nicht so recht warm werde. Wer jedoch genannte Referenzbands mag, sollte sich umgehend ein eigenes Bild machen – und sich dabei nicht vom Cover abschrecken lassen, obwohl es wie eine eitrig mutierte Mischung aus Schlachtplatte und Obstsalat auf Wasserfarbenbasis aussieht.
So blieb es mir denn verwehrt, die Verbindung zwischen der aus Cannes stammenden Band und der in Nordindien entstandenen Religion der Sikhs zu erfahren, die mich dann doch interessiert hätte. Stattdessen knallen die Franzosen mir mit „One More Piece“kommentarlos ein Album vor den Latz, welches Kollege Korgüll mit Sicherheit ein paar interessante Boshaftigkeiten entlockt hätte. SIKH fahren einen Sound irgendwo zwischen Hardcore, Alternative und New Metal auf, der trotz ordentlicher Produktion und gut erkennbarer Musikalität teilweise wie ein Anachronismus wirkt. Vor zehn, fünfzehn Jahren wären SIKH genau am Nerv der Zeit gewesen, da bin ich mir sicher. Was das nun im einzelnen für „One More Piece“ bedeutet, kann ich auch nicht so recht sagen – ebensowenig wie ich mir sicher bin, ob ich diese Mischung aus KORN, DEFTONES und STRAPPING YOUNG LAD nun mag oder nicht. Groovende New-Metal Riffs bestimmen gemeinsam mit verhaltenen Shouts und viel Melodie das Gesamtbild, wobei die Franzosen mithilfe von Stakkato und Off-Beat bisweilen ziemlich coole Effekte erzielen.
Letzten Endes bleibt aber von SIKH nicht genug im Ohr, zumindest in meinem nicht, um ihnen eine höhere Punktzahl zukommen zu lassen. Die Band erwischt mich in meiner persönlichen musikalischen Entwicklung mindestens zehn Jahre zu spät – auch dies ist sicher ein Grund, weshalb ich mit „One More Piece“ nicht so recht warm werde. Wer jedoch genannte Referenzbands mag, sollte sich umgehend ein eigenes Bild machen – und sich dabei nicht vom Cover abschrecken lassen, obwohl es wie eine eitrig mutierte Mischung aus Schlachtplatte und Obstsalat auf Wasserfarbenbasis aussieht.
Über die Selbstverständlichkeit mit der es viele Franzosen ablehnen, eine andere als ihre Muttersprache zu verwenden hat sicherlich schon der eine oder andere seinen Kopf geschüttelt. Wenn dies allerdings eine Band wie SIKH tut, die ihre Texte auf Englisch verfasst, dann wirkt es umso seltsamer.
So blieb es mir denn verwehrt, die Verbindung zwischen der aus Cannes stammenden Band und der in Nordindien entstandenen Religion der Sikhs zu erfahren, die mich dann doch interessiert hätte. Stattdessen knallen die Franzosen mir mit „One More Piece“kommentarlos ein Album vor den Latz, welches Kollege Korgüll mit Sicherheit ein paar interessante Boshaftigkeiten entlockt hätte. SIKH fahren einen Sound irgendwo zwischen Hardcore, Alternative und New Metal auf, der trotz ordentlicher Produktion und gut erkennbarer Musikalität teilweise wie ein Anachronismus wirkt. Vor zehn, fünfzehn Jahren wären SIKH genau am Nerv der Zeit gewesen, da bin ich mir sicher. Was das nun im einzelnen für „One More Piece“ bedeutet, kann ich auch nicht so recht sagen – ebensowenig wie ich mir sicher bin, ob ich diese Mischung aus KORN, DEFTONES und STRAPPING YOUNG LAD nun mag oder nicht. Groovende New-Metal Riffs bestimmen gemeinsam mit verhaltenen Shouts und viel Melodie das Gesamtbild, wobei die Franzosen mithilfe von Stakkato und Off-Beat bisweilen ziemlich coole Effekte erzielen.
Letzten Endes bleibt aber von SIKH nicht genug im Ohr, zumindest in meinem nicht, um ihnen eine höhere Punktzahl zukommen zu lassen. Die Band erwischt mich in meiner persönlichen musikalischen Entwicklung mindestens zehn Jahre zu spät – auch dies ist sicher ein Grund, weshalb ich mit „One More Piece“ nicht so recht warm werde. Wer jedoch genannte Referenzbands mag, sollte sich umgehend ein eigenes Bild machen – und sich dabei nicht vom Cover abschrecken lassen, obwohl es wie eine eitrig mutierte Mischung aus Schlachtplatte und Obstsalat auf Wasserfarbenbasis aussieht.
So blieb es mir denn verwehrt, die Verbindung zwischen der aus Cannes stammenden Band und der in Nordindien entstandenen Religion der Sikhs zu erfahren, die mich dann doch interessiert hätte. Stattdessen knallen die Franzosen mir mit „One More Piece“kommentarlos ein Album vor den Latz, welches Kollege Korgüll mit Sicherheit ein paar interessante Boshaftigkeiten entlockt hätte. SIKH fahren einen Sound irgendwo zwischen Hardcore, Alternative und New Metal auf, der trotz ordentlicher Produktion und gut erkennbarer Musikalität teilweise wie ein Anachronismus wirkt. Vor zehn, fünfzehn Jahren wären SIKH genau am Nerv der Zeit gewesen, da bin ich mir sicher. Was das nun im einzelnen für „One More Piece“ bedeutet, kann ich auch nicht so recht sagen – ebensowenig wie ich mir sicher bin, ob ich diese Mischung aus KORN, DEFTONES und STRAPPING YOUNG LAD nun mag oder nicht. Groovende New-Metal Riffs bestimmen gemeinsam mit verhaltenen Shouts und viel Melodie das Gesamtbild, wobei die Franzosen mithilfe von Stakkato und Off-Beat bisweilen ziemlich coole Effekte erzielen.
Letzten Endes bleibt aber von SIKH nicht genug im Ohr, zumindest in meinem nicht, um ihnen eine höhere Punktzahl zukommen zu lassen. Die Band erwischt mich in meiner persönlichen musikalischen Entwicklung mindestens zehn Jahre zu spät – auch dies ist sicher ein Grund, weshalb ich mit „One More Piece“ nicht so recht warm werde. Wer jedoch genannte Referenzbands mag, sollte sich umgehend ein eigenes Bild machen – und sich dabei nicht vom Cover abschrecken lassen, obwohl es wie eine eitrig mutierte Mischung aus Schlachtplatte und Obstsalat auf Wasserfarbenbasis aussieht.
