
Hotel666 Redaktion
24. November 2009
Im Fall der schon seit über zehn Jahren aktiven Formation S-CORE muss ich gleich eingangs mal loswerden, dass ich mir kaum einen beknackteren Namen für eine Metalband, und sei es auch eine moderne, vorstellen kann. Das mag für einen Haufen pickliger Teenies bei den ersten musikalischen Gehversuchen, die sie später totschweigen werden, noch angehen – bei einem Haufen bärtiger Typen mehr oder weniger weit jenseits der 30 wirkt das einfach nur seltsam.
Das zweite Album „Gust Of Rage“ rechtfertigt hingegen zumindest das „Core“ im Namen, denn was die Franzosen hier von sich geben, darf man durchaus als MetalCore bezeichnen. Oder auch als modernen Death Metal, der ja nur äußerst selten noch ohne Hardcore-Elemente auskommt. Wie man es auch sehen will: die Professionalität des Fünfers kann man nicht abstreiten was Klang und Instrumentenbeherrschung angeht. Ansonsten erweckt „Gust Of Rage“ gleich von Anfang an den Eindruck eines alten Bekannten – einer von der Sorte, die man andauern irgendwo sieht, mit denen man aber eigentlich nicht viel zu tun hat. Ihr wisst schon: Stakkatoriffs, Doublebass-Geballer, ein paar PANTERA- und MACHINE HEAD-Zitate und Gesang irgendwo zwischen Hardcore-Gebell und todesmetallischen Grunzern. Schwungvoll und selbstsicher ballern sich S-CORE durch ihre Dreiviertelstunde und sollte mit Abrissbirnen wie „Misanthropic And Mean“, „Gust Of Rage“ und „Me And The World“ jeden Freund zeitgemäßer Metal-Klänge auf ihre Seite ziehen können.
Und da haben wir dann auch den Knackpunkt was meine Wenigkeit angeht, denn moderner Metal gibt mir persönlich von Tag zu Tag weniger. Im Falle von S-CORE stören mich der vor allem in der zweiten Albumhälfte auftretende schlechte Klage-Klargesang und die stereotype Sagrotan-Produktion, die für Feinheiten keinen Raum lässt und einfach klingt wie alles andere auch klingt. Wenn sich die Franzosen aus ihrem MetalCore-Korsett befreien könnten und ein Album mit etwas spontaneren Klängen live aufnehmen würden, wer weiß was sie dabei erreichen könnten. Der gekonnte, von Akustikgitarren getragene Spannungsaufbau im Zwischenstück „...A Whole Life...“ deutet an, dass es sich bei S-CORE nicht zwangsläufig um gefühllose Pro-Tools-Bastler handelt.
Das zweite Album „Gust Of Rage“ rechtfertigt hingegen zumindest das „Core“ im Namen, denn was die Franzosen hier von sich geben, darf man durchaus als MetalCore bezeichnen. Oder auch als modernen Death Metal, der ja nur äußerst selten noch ohne Hardcore-Elemente auskommt. Wie man es auch sehen will: die Professionalität des Fünfers kann man nicht abstreiten was Klang und Instrumentenbeherrschung angeht. Ansonsten erweckt „Gust Of Rage“ gleich von Anfang an den Eindruck eines alten Bekannten – einer von der Sorte, die man andauern irgendwo sieht, mit denen man aber eigentlich nicht viel zu tun hat. Ihr wisst schon: Stakkatoriffs, Doublebass-Geballer, ein paar PANTERA- und MACHINE HEAD-Zitate und Gesang irgendwo zwischen Hardcore-Gebell und todesmetallischen Grunzern. Schwungvoll und selbstsicher ballern sich S-CORE durch ihre Dreiviertelstunde und sollte mit Abrissbirnen wie „Misanthropic And Mean“, „Gust Of Rage“ und „Me And The World“ jeden Freund zeitgemäßer Metal-Klänge auf ihre Seite ziehen können.
Und da haben wir dann auch den Knackpunkt was meine Wenigkeit angeht, denn moderner Metal gibt mir persönlich von Tag zu Tag weniger. Im Falle von S-CORE stören mich der vor allem in der zweiten Albumhälfte auftretende schlechte Klage-Klargesang und die stereotype Sagrotan-Produktion, die für Feinheiten keinen Raum lässt und einfach klingt wie alles andere auch klingt. Wenn sich die Franzosen aus ihrem MetalCore-Korsett befreien könnten und ein Album mit etwas spontaneren Klängen live aufnehmen würden, wer weiß was sie dabei erreichen könnten. Der gekonnte, von Akustikgitarren getragene Spannungsaufbau im Zwischenstück „...A Whole Life...“ deutet an, dass es sich bei S-CORE nicht zwangsläufig um gefühllose Pro-Tools-Bastler handelt.
Im Fall der schon seit über zehn Jahren aktiven Formation S-CORE muss ich gleich eingangs mal loswerden, dass ich mir kaum einen beknackteren Namen für eine Metalband, und sei es auch eine moderne, vorstellen kann. Das mag für einen Haufen pickliger Teenies bei den ersten musikalischen Gehversuchen, die sie später totschweigen werden, noch angehen – bei einem Haufen bärtiger Typen mehr oder weniger weit jenseits der 30 wirkt das einfach nur seltsam.
Das zweite Album „Gust Of Rage“ rechtfertigt hingegen zumindest das „Core“ im Namen, denn was die Franzosen hier von sich geben, darf man durchaus als MetalCore bezeichnen. Oder auch als modernen Death Metal, der ja nur äußerst selten noch ohne Hardcore-Elemente auskommt. Wie man es auch sehen will: die Professionalität des Fünfers kann man nicht abstreiten was Klang und Instrumentenbeherrschung angeht. Ansonsten erweckt „Gust Of Rage“ gleich von Anfang an den Eindruck eines alten Bekannten – einer von der Sorte, die man andauern irgendwo sieht, mit denen man aber eigentlich nicht viel zu tun hat. Ihr wisst schon: Stakkatoriffs, Doublebass-Geballer, ein paar PANTERA- und MACHINE HEAD-Zitate und Gesang irgendwo zwischen Hardcore-Gebell und todesmetallischen Grunzern. Schwungvoll und selbstsicher ballern sich S-CORE durch ihre Dreiviertelstunde und sollte mit Abrissbirnen wie „Misanthropic And Mean“, „Gust Of Rage“ und „Me And The World“ jeden Freund zeitgemäßer Metal-Klänge auf ihre Seite ziehen können.
Und da haben wir dann auch den Knackpunkt was meine Wenigkeit angeht, denn moderner Metal gibt mir persönlich von Tag zu Tag weniger. Im Falle von S-CORE stören mich der vor allem in der zweiten Albumhälfte auftretende schlechte Klage-Klargesang und die stereotype Sagrotan-Produktion, die für Feinheiten keinen Raum lässt und einfach klingt wie alles andere auch klingt. Wenn sich die Franzosen aus ihrem MetalCore-Korsett befreien könnten und ein Album mit etwas spontaneren Klängen live aufnehmen würden, wer weiß was sie dabei erreichen könnten. Der gekonnte, von Akustikgitarren getragene Spannungsaufbau im Zwischenstück „...A Whole Life...“ deutet an, dass es sich bei S-CORE nicht zwangsläufig um gefühllose Pro-Tools-Bastler handelt.
Das zweite Album „Gust Of Rage“ rechtfertigt hingegen zumindest das „Core“ im Namen, denn was die Franzosen hier von sich geben, darf man durchaus als MetalCore bezeichnen. Oder auch als modernen Death Metal, der ja nur äußerst selten noch ohne Hardcore-Elemente auskommt. Wie man es auch sehen will: die Professionalität des Fünfers kann man nicht abstreiten was Klang und Instrumentenbeherrschung angeht. Ansonsten erweckt „Gust Of Rage“ gleich von Anfang an den Eindruck eines alten Bekannten – einer von der Sorte, die man andauern irgendwo sieht, mit denen man aber eigentlich nicht viel zu tun hat. Ihr wisst schon: Stakkatoriffs, Doublebass-Geballer, ein paar PANTERA- und MACHINE HEAD-Zitate und Gesang irgendwo zwischen Hardcore-Gebell und todesmetallischen Grunzern. Schwungvoll und selbstsicher ballern sich S-CORE durch ihre Dreiviertelstunde und sollte mit Abrissbirnen wie „Misanthropic And Mean“, „Gust Of Rage“ und „Me And The World“ jeden Freund zeitgemäßer Metal-Klänge auf ihre Seite ziehen können.
Und da haben wir dann auch den Knackpunkt was meine Wenigkeit angeht, denn moderner Metal gibt mir persönlich von Tag zu Tag weniger. Im Falle von S-CORE stören mich der vor allem in der zweiten Albumhälfte auftretende schlechte Klage-Klargesang und die stereotype Sagrotan-Produktion, die für Feinheiten keinen Raum lässt und einfach klingt wie alles andere auch klingt. Wenn sich die Franzosen aus ihrem MetalCore-Korsett befreien könnten und ein Album mit etwas spontaneren Klängen live aufnehmen würden, wer weiß was sie dabei erreichen könnten. Der gekonnte, von Akustikgitarren getragene Spannungsaufbau im Zwischenstück „...A Whole Life...“ deutet an, dass es sich bei S-CORE nicht zwangsläufig um gefühllose Pro-Tools-Bastler handelt.
