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Pure Massacre - Pure Massacre



Bis zum Sankt Martinstag ist es ja noch etwas hin, aber zum Glück verteilt einer seiner Vornamensvetter bereits jetzt schon seinen Besitz unter uns begierigen Death Metal-Fans auf :). Es geht natürlich um den Magdeburger Tausendsassa Martin Quast, der mal wieder was ganz Feines über sein Label Neckbreaker Records veröffentlicht hat :). Die Rede ist von den mir bis neulich nochunbekannten Pure Massacre aus Zerbst (Sachsen-Anhalt). Beim Schriftzug hätte ich ja spontan auf etwas Moderneres getippt, aber beim Anblick des Bandphotos wurde mir schnell klar, dass Michael Beck (Bass), Alexander Probst (Drums), Michael Pflug (Gesang), Christian Ulbrich (Gitarre) und Patrick Gast (Leadgitarre) old schoolig drauf sind :). Was anderes habe ich, ehrlich gesagt, bei Martin und seinem Label auch nicht erwartet. Ein Blick bei Metal-Archives zeigte auch schnell auf, dass alle Mitglieder keine Neulinge in der Szene sind, weshalb sich meine Vorfreude auf akkuraten Stoff der alten Schule noch verstärkte :). Der erste selbstbetitelte Longplayer wurde übrigens schon 2020/21aufgenommen und bekam Ende letzten Jahres den Feinschliff. Wurde also Zeit, dass endlich die CD rauskam.

Dann also mal ganz schnell zur Musik, denn diese kann sich wirklich sehr sehen lassen :). Die Jungs wollen uns auch nicht lange warten lassen, legen mit einem leicht thrashigen Riff akkurat los und bringen mich gut in Wallung. Mein Gemüt erfreut sich dann aber noch mehr, denn das Ganze geht fix in geilen, old schooligen Death Metal der US-Schiene über, der es echt in sich hat :). So richtig schön fett, rifforientiert und kraftvoll, wie es ich gehört, walzt es mir entgegen. An sich jetzt schon eine tolle Sache, aber es wird noch cooler. Warum? Pure Massacre wechseln erst mal ganz locker vom knalligen US-Brett hinüber zu sehr geilem Melodic Death Metal, als sei es das Natürlichste der Welt :)! Ich war echt überrascht und zugleich sofort total entzückt. Herrlich! Zu diesem äußerst appetitlichen Todesbleicocktail gesellen sich immer gerne mal wieder dieser thrashige Flow und eine Prise Bolt Thrower-Wucht. Was für eine coole Mischung :). Das Ganze zündet wirklich vom ersten Moment an und verliert bis zu letzten Ton nichts von seiner feurigen Kraft, die euch wie im Fluge ergreifen wird. Alleine schon diese herrlichen Wechselspiele zwischen sich auftürmenden und betörenden Riffattacken und den wunderbaren, sehr mitreißenden Melodien sind das Geld für diese Scheibe wert :). Es wirkt auch überhaupt nicht konstruiert oder aufgesetzt, sondern präsentiert sich wie eine unzertrennliche Einheit. Die Brutalität geht dabei auch nicht flöten und so polieren euch Pure Massacre mit ihrem Sound auch bestens eure rottige Visage, die beim Hören der Songs mit einem zufriedenen Lächeln gesegnet ist :). Das Songwriting ist auch wirklich arg packend, schön variabel und voller feuriger Passion, also genau das, was wir Maniacs als täglichen Treibstoff brauchen, um unsere Metal-Herzen zum Beben zu bringen! Natürlich wird das Rad hier nicht neu erfunden, aber wer will das schon bei dieser Musik :). Außerdem hat die Band richtig Bock drauf und Freude daran, Old School Death Metal zu zocken und diesem durch ihren Beitrag ihren Tribut zu zollen :). Ich bin auf alle Fälle sehr zufrieden mit dem zu hörenden Stoff :). Mir gefällt auch sehr diese Vitalität und Lebendigkeit der Musik. Hier dümpelt nichts lustlos und uninspiriert vor sich hin. Nein, hier werden Nägel mit Köpfen gemacht und die alte Schule voller Respekt mittels fetter Power und sehr geilen Songs zelebriert :). Die Instrumentenfraktion ist auch sehr fit und hat die Scheibe schön tight und sehr präzise eingespielt, wodurch das auf den Punkt gebrachte Songwriting messerscharf rüberkommt :).

Bei so einer gelungenen Vorlage lässt sich der Sänger natürlich nicht zweimal bitten, schnappt sich voller Enthusiasmus sein Mikro und bringt sein Gesangsorgan heftig in Vibration! Meine Güte, der Herr hat ein Power in seiner Stimme :). Es erwartet euch herrlich rottiger und leicht kehliger Grunzgesang, der so richtig schön rotzig, düster und derbe daherkommt :). Dabei versinkt er aber nicht in sumpfigem Gekotze, sondern kommt sehr akzentuiert daher, so dass ein Großteil seiner gelungenen Texte auch ohne Booklet verständlich sind. Weichgespült klingt das aber trotzdem nicht, denn seine aggressiven Verbalattacken machen echt Druck und knallen wie eine Faust deftig gegen euren Brustkorb :). Auch hier gibt es absolut nichts zu meckern, denn der sehr gelungene Gesang überzeugt sofort und passt auch bestens zur restliche Mucke :).

Positiv beeindrucken können Pure Massacre auch mit ihrer wirklich sehr geilen Produktion für ihren ersten Longplayer :). Aufgenommen wurde zwischen May 2020 und Oktober 2021 mit Alexander Lysjakow in Roßlau im Soundart Recording Studio und im November 2021 bekam die Scheibe den letzten Feinschliff durch Jörg Uken in seinem famosen Soundlogde Studio. Da kann also nichts schief gehen, da gerade auch Jörg kein großer Freund künstlicher Sounds ist, was der Musik von Pure Massacre auch nicht wirklich stehen würde. Als Gesamtsound erwartet euch ein wie zu erwarten natürlicher Klang, der so richtig geil erdig, druckvoll, roh, aber zugleich schön ausdifferenziert aus den Boxen ballert und schön heavy und brutal unsere Ohren durchpustet :). Die Gitarren schreddern schön kratzig und voluminös, der Bass klingt sehr dicht, die Drums klingen schön knallig und trocken und der Gesang geht auch nicht unter. Generell wirkt niemand der Beteiligten zu sehr in den Vorder- oder Hintergrund gedrängt. Derart vereint entsteht ein energetischer und lebendiger Old School Death Metal-Sound auf der Höhe der Zeit, welcher die packende und antreibende Kraft dieser Scheibe famos in Szene setzt :).

Das führt uns gleich weiter zur sehr geilen Aufmachung dieser auf 500 Stück limitierten CD :). Dafür auserkoren wurde Vladimir "Smerdulak" Chebakov, der hier einen wirklich tollen Job abgeliefert hat. Das fängt schon beim Cover an, welches sich beim Aufklappen des16-seitigen (!) Booklets in kompletter Pracht zeigt. Zu sehen ist ein verrotteter, aber durch Technik quicklebendiger und mit Flammenwerfer bestückter Soldat in einer, vor allem durch den Zeppelin, an den ersten Weltkrieg erinnernden Szenerie. So etwas kann natürlich in der aktuellen Situation etwas zweischneidig sein, aber wenn ich mir dir Texte so durchlese, sehen Pure Massacre kriegerische Auseinandersetzungen eher kritisch. so sollte es auch sein. Zurück zum Bild an sich, welches nicht nur durch einen tollen Malstil besticht, sondern auch durch sehr intensive Farbgebung, welche der Thematik entsprechend natürlich sehr im feurigen Bereich liegt. Wobei in dieser apokalyptischen Szenerie auch ein kleiner Lichtblick in Form eines Fetzens des blauen Himmels in diesen Horror einsickert. Einen Teil der Bookletrückseite schmückt der Soldat als Frontansicht, welcher nicht nur durch die rot-schwarzen Farben, sondern auch durch die Verbindung des Toten mit Kriegstechnik echt spooky aussieht. Das führt uns zum sehr toll aufgemachten Inneren des Booklets, denn dort ist das angeschnittene Bild komplett zu sehen, hier in einer S/W-Version mit goldener Akzentuierung. Das sieht echt top aus. Genauso wie jedes andere Bild im Booklet, welches jeweils einen Songtext schmückt. Diese durch die goldene Umrahmung an Gemälde erinnernden Bilder sind echt düster und morbide ausgefallen und geben dem Gesamtpaket eine atmosphärisch passende visuelle Untermalung. Bilder, Texte, Credits und das S/W-Bandphoto von Mina Wallace haben einen rostig-erdig-blutigen Hintergrund, der wieder an das Thema Krieg erinnert. Vladimir war auch für das Layout zuständig und auch diesen Job hat er gut hinbekommen. Hier passt wirklich alles zusammen. Eine echt tolle Sache, da sind so manche Scheiben auf größeren Labels weniger liebevoll aufgemacht. Wer Neckbreaker Records kennt, hofft natürlich auch wie immer geil aufgemachtes Vinyl, aber da müssen wir uns laut Martin noch bis kommendes Jahr gedulden. Dafür serviert Sammelnerd Herr Quast zusätzlich zum Tonträger wieder allerfeinste Shirts und Longsleeves mit dem Cover oder einem zweiten, auch sehr geilen Motiv, beides natürlich mit Rückendruck und in verschiedenen Farben :). Knaller, da dürften einige Maniacs sicherlich wieder derbe ins Sabbern kommen :)! Hier treffen wahrlich ein Herzblut-Todesbleimaniac auf musizierende Herzblut-Death Metal-Maniacs... eine absolut zu unterstützende Kombination :).

Pure Massacre ballern uns auf ihrem selbstbetitelten Debüt eine astreine und saugeile Old School-Mischung aus US-Death Metal und melodischem Death Metal um unsere Ohren, die wirklich sofort zündet und auch auf Dauer packende, brutale und intensive muSICK liefert. Mal wieder astreiner und qualitativ hochwertiger Todesblei von passionierten Fans für Fans aus dem Hause Neckbreaker Records!


9 Punkte!





Spielzeit: 35:26
Bis zum Sankt Martinstag ist es ja noch etwas hin, aber zum Glück verteilt einer seiner Vornamensvetter bereits jetzt schon seinen Besitz unter uns begierigen Death Metal-Fans auf :). Es geht natürlich um den Magdeburger Tausendsassa Martin Quast, der mal wieder was ganz Feines über sein Label Neckbreaker Records veröffentlicht hat :). Die Rede ist von den mir bis neulich nochunbekannten Pure Massacre aus Zerbst (Sachsen-Anhalt). Beim Schriftzug hätte ich ja spontan auf etwas Moderneres getippt, aber beim Anblick des Bandphotos wurde mir schnell klar, dass Michael Beck (Bass), Alexander Probst (Drums), Michael Pflug (Gesang), Christian Ulbrich (Gitarre) und Patrick Gast (Leadgitarre) old schoolig drauf sind :). Was anderes habe ich, ehrlich gesagt, bei Martin und seinem Label auch nicht erwartet. Ein Blick bei Metal-Archives zeigte auch schnell auf, dass alle Mitglieder keine Neulinge in der Szene sind, weshalb sich meine Vorfreude auf akkuraten Stoff der alten Schule noch verstärkte :). Der erste selbstbetitelte Longplayer wurde übrigens schon 2020/21aufgenommen und bekam Ende letzten Jahres den Feinschliff. Wurde also Zeit, dass endlich die CD rauskam.

Dann also mal ganz schnell zur Musik, denn diese kann sich wirklich sehr sehen lassen :). Die Jungs wollen uns auch nicht lange warten lassen, legen mit einem leicht thrashigen Riff akkurat los und bringen mich gut in Wallung. Mein Gemüt erfreut sich dann aber noch mehr, denn das Ganze geht fix in geilen, old schooligen Death Metal der US-Schiene über, der es echt in sich hat :). So richtig schön fett, rifforientiert und kraftvoll, wie es ich gehört, walzt es mir entgegen. An sich jetzt schon eine tolle Sache, aber es wird noch cooler. Warum? Pure Massacre wechseln erst mal ganz locker vom knalligen US-Brett hinüber zu sehr geilem Melodic Death Metal, als sei es das Natürlichste der Welt :)! Ich war echt überrascht und zugleich sofort total entzückt. Herrlich! Zu diesem äußerst appetitlichen Todesbleicocktail gesellen sich immer gerne mal wieder dieser thrashige Flow und eine Prise Bolt Thrower-Wucht. Was für eine coole Mischung :). Das Ganze zündet wirklich vom ersten Moment an und verliert bis zu letzten Ton nichts von seiner feurigen Kraft, die euch wie im Fluge ergreifen wird. Alleine schon diese herrlichen Wechselspiele zwischen sich auftürmenden und betörenden Riffattacken und den wunderbaren, sehr mitreißenden Melodien sind das Geld für diese Scheibe wert :). Es wirkt auch überhaupt nicht konstruiert oder aufgesetzt, sondern präsentiert sich wie eine unzertrennliche Einheit. Die Brutalität geht dabei auch nicht flöten und so polieren euch Pure Massacre mit ihrem Sound auch bestens eure rottige Visage, die beim Hören der Songs mit einem zufriedenen Lächeln gesegnet ist :). Das Songwriting ist auch wirklich arg packend, schön variabel und voller feuriger Passion, also genau das, was wir Maniacs als täglichen Treibstoff brauchen, um unsere Metal-Herzen zum Beben zu bringen! Natürlich wird das Rad hier nicht neu erfunden, aber wer will das schon bei dieser Musik :). Außerdem hat die Band richtig Bock drauf und Freude daran, Old School Death Metal zu zocken und diesem durch ihren Beitrag ihren Tribut zu zollen :). Ich bin auf alle Fälle sehr zufrieden mit dem zu hörenden Stoff :). Mir gefällt auch sehr diese Vitalität und Lebendigkeit der Musik. Hier dümpelt nichts lustlos und uninspiriert vor sich hin. Nein, hier werden Nägel mit Köpfen gemacht und die alte Schule voller Respekt mittels fetter Power und sehr geilen Songs zelebriert :). Die Instrumentenfraktion ist auch sehr fit und hat die Scheibe schön tight und sehr präzise eingespielt, wodurch das auf den Punkt gebrachte Songwriting messerscharf rüberkommt :).

Bei so einer gelungenen Vorlage lässt sich der Sänger natürlich nicht zweimal bitten, schnappt sich voller Enthusiasmus sein Mikro und bringt sein Gesangsorgan heftig in Vibration! Meine Güte, der Herr hat ein Power in seiner Stimme :). Es erwartet euch herrlich rottiger und leicht kehliger Grunzgesang, der so richtig schön rotzig, düster und derbe daherkommt :). Dabei versinkt er aber nicht in sumpfigem Gekotze, sondern kommt sehr akzentuiert daher, so dass ein Großteil seiner gelungenen Texte auch ohne Booklet verständlich sind. Weichgespült klingt das aber trotzdem nicht, denn seine aggressiven Verbalattacken machen echt Druck und knallen wie eine Faust deftig gegen euren Brustkorb :). Auch hier gibt es absolut nichts zu meckern, denn der sehr gelungene Gesang überzeugt sofort und passt auch bestens zur restliche Mucke :).

Positiv beeindrucken können Pure Massacre auch mit ihrer wirklich sehr geilen Produktion für ihren ersten Longplayer :). Aufgenommen wurde zwischen May 2020 und Oktober 2021 mit Alexander Lysjakow in Roßlau im Soundart Recording Studio und im November 2021 bekam die Scheibe den letzten Feinschliff durch Jörg Uken in seinem famosen Soundlogde Studio. Da kann also nichts schief gehen, da gerade auch Jörg kein großer Freund künstlicher Sounds ist, was der Musik von Pure Massacre auch nicht wirklich stehen würde. Als Gesamtsound erwartet euch ein wie zu erwarten natürlicher Klang, der so richtig geil erdig, druckvoll, roh, aber zugleich schön ausdifferenziert aus den Boxen ballert und schön heavy und brutal unsere Ohren durchpustet :). Die Gitarren schreddern schön kratzig und voluminös, der Bass klingt sehr dicht, die Drums klingen schön knallig und trocken und der Gesang geht auch nicht unter. Generell wirkt niemand der Beteiligten zu sehr in den Vorder- oder Hintergrund gedrängt. Derart vereint entsteht ein energetischer und lebendiger Old School Death Metal-Sound auf der Höhe der Zeit, welcher die packende und antreibende Kraft dieser Scheibe famos in Szene setzt :).

Das führt uns gleich weiter zur sehr geilen Aufmachung dieser auf 500 Stück limitierten CD :). Dafür auserkoren wurde Vladimir "Smerdulak" Chebakov, der hier einen wirklich tollen Job abgeliefert hat. Das fängt schon beim Cover an, welches sich beim Aufklappen des16-seitigen (!) Booklets in kompletter Pracht zeigt. Zu sehen ist ein verrotteter, aber durch Technik quicklebendiger und mit Flammenwerfer bestückter Soldat in einer, vor allem durch den Zeppelin, an den ersten Weltkrieg erinnernden Szenerie. So etwas kann natürlich in der aktuellen Situation etwas zweischneidig sein, aber wenn ich mir dir Texte so durchlese, sehen Pure Massacre kriegerische Auseinandersetzungen eher kritisch. so sollte es auch sein. Zurück zum Bild an sich, welches nicht nur durch einen tollen Malstil besticht, sondern auch durch sehr intensive Farbgebung, welche der Thematik entsprechend natürlich sehr im feurigen Bereich liegt. Wobei in dieser apokalyptischen Szenerie auch ein kleiner Lichtblick in Form eines Fetzens des blauen Himmels in diesen Horror einsickert. Einen Teil der Bookletrückseite schmückt der Soldat als Frontansicht, welcher nicht nur durch die rot-schwarzen Farben, sondern auch durch die Verbindung des Toten mit Kriegstechnik echt spooky aussieht. Das führt uns zum sehr toll aufgemachten Inneren des Booklets, denn dort ist das angeschnittene Bild komplett zu sehen, hier in einer S/W-Version mit goldener Akzentuierung. Das sieht echt top aus. Genauso wie jedes andere Bild im Booklet, welches jeweils einen Songtext schmückt. Diese durch die goldene Umrahmung an Gemälde erinnernden Bilder sind echt düster und morbide ausgefallen und geben dem Gesamtpaket eine atmosphärisch passende visuelle Untermalung. Bilder, Texte, Credits und das S/W-Bandphoto von Mina Wallace haben einen rostig-erdig-blutigen Hintergrund, der wieder an das Thema Krieg erinnert. Vladimir war auch für das Layout zuständig und auch diesen Job hat er gut hinbekommen. Hier passt wirklich alles zusammen. Eine echt tolle Sache, da sind so manche Scheiben auf größeren Labels weniger liebevoll aufgemacht. Wer Neckbreaker Records kennt, hofft natürlich auch wie immer geil aufgemachtes Vinyl, aber da müssen wir uns laut Martin noch bis kommendes Jahr gedulden. Dafür serviert Sammelnerd Herr Quast zusätzlich zum Tonträger wieder allerfeinste Shirts und Longsleeves mit dem Cover oder einem zweiten, auch sehr geilen Motiv, beides natürlich mit Rückendruck und in verschiedenen Farben :). Knaller, da dürften einige Maniacs sicherlich wieder derbe ins Sabbern kommen :)! Hier treffen wahrlich ein Herzblut-Todesbleimaniac auf musizierende Herzblut-Death Metal-Maniacs... eine absolut zu unterstützende Kombination :).

Pure Massacre ballern uns auf ihrem selbstbetitelten Debüt eine astreine und saugeile Old School-Mischung aus US-Death Metal und melodischem Death Metal um unsere Ohren, die wirklich sofort zündet und auch auf Dauer packende, brutale und intensive muSICK liefert. Mal wieder astreiner und qualitativ hochwertiger Todesblei von passionierten Fans für Fans aus dem Hause Neckbreaker Records!


9 Punkte!





Spielzeit: 35:26

V.Ö.
03. September 2022
Laufzeit
35:26
Tracklist
Along The Bloodred Path 04:10
In Blood And Flames 04:23
Pure Massacre 03:59
1914 05:09
The Void 05:04
The Awakening 05:32
A Rising Darkness 04:57
That Means War (Instrumental) 02:12

9
10

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