
Hotel666 Redaktion
16. Juni 2013
Aus Australien, das im Hartwurstsektor ja eher für kernigen Hard Rock und viehischen Black Thrash bekannt ist, stammt das noch junge Trio PRESCIENT, welches sich dem instrumentalen Prog Metal verschrieben hat. Nach der Gründung im Jahr 2009 folgte bereits Ende 2011 die vorliegende Debüt EP „The Polynomial Framework“, die sich wahrlich hören lassen kann, wenn man sich denn darauf einlassen will:
So sind versierte Mathematik Kenntnisse, auch ob des so suggerierenden EP Titels, zwar keine Voraussetzung aber auch sicher nicht hinderlich um in die Klangwelt der Band aus Perth einzutauchen. Wildes Gebretter, welches in polyrhythmischer Manie an temporale Verschiebungen denken lässt, wechselt sich mit geradezu entspannenden Melodien und einigen sogar beim ersten Hören nachvollziehbaren Thrash Attacken ab. Dabei gelingt es der Band wirklich sehr gut das Spannungslevel oben zu halten und sich nicht in selbstverliebten Frickeleien zu verlieren. Wer sich also eine Mischung aus basischen und um die Keyboards sowie Gesang erleichterten SYMPHONY X und DREAM THEATER mit der Verrücktheit einiger Math-Bands vorstellen kann und das dann womöglich sogar noch toll findet, liegt hier goldrichtig.
So sind versierte Mathematik Kenntnisse, auch ob des so suggerierenden EP Titels, zwar keine Voraussetzung aber auch sicher nicht hinderlich um in die Klangwelt der Band aus Perth einzutauchen. Wildes Gebretter, welches in polyrhythmischer Manie an temporale Verschiebungen denken lässt, wechselt sich mit geradezu entspannenden Melodien und einigen sogar beim ersten Hören nachvollziehbaren Thrash Attacken ab. Dabei gelingt es der Band wirklich sehr gut das Spannungslevel oben zu halten und sich nicht in selbstverliebten Frickeleien zu verlieren. Wer sich also eine Mischung aus basischen und um die Keyboards sowie Gesang erleichterten SYMPHONY X und DREAM THEATER mit der Verrücktheit einiger Math-Bands vorstellen kann und das dann womöglich sogar noch toll findet, liegt hier goldrichtig.
Aus Australien, das im Hartwurstsektor ja eher für kernigen Hard Rock und viehischen Black Thrash bekannt ist, stammt das noch junge Trio PRESCIENT, welches sich dem instrumentalen Prog Metal verschrieben hat. Nach der Gründung im Jahr 2009 folgte bereits Ende 2011 die vorliegende Debüt EP „The Polynomial Framework“, die sich wahrlich hören lassen kann, wenn man sich denn darauf einlassen will:
So sind versierte Mathematik Kenntnisse, auch ob des so suggerierenden EP Titels, zwar keine Voraussetzung aber auch sicher nicht hinderlich um in die Klangwelt der Band aus Perth einzutauchen. Wildes Gebretter, welches in polyrhythmischer Manie an temporale Verschiebungen denken lässt, wechselt sich mit geradezu entspannenden Melodien und einigen sogar beim ersten Hören nachvollziehbaren Thrash Attacken ab. Dabei gelingt es der Band wirklich sehr gut das Spannungslevel oben zu halten und sich nicht in selbstverliebten Frickeleien zu verlieren. Wer sich also eine Mischung aus basischen und um die Keyboards sowie Gesang erleichterten SYMPHONY X und DREAM THEATER mit der Verrücktheit einiger Math-Bands vorstellen kann und das dann womöglich sogar noch toll findet, liegt hier goldrichtig.
So sind versierte Mathematik Kenntnisse, auch ob des so suggerierenden EP Titels, zwar keine Voraussetzung aber auch sicher nicht hinderlich um in die Klangwelt der Band aus Perth einzutauchen. Wildes Gebretter, welches in polyrhythmischer Manie an temporale Verschiebungen denken lässt, wechselt sich mit geradezu entspannenden Melodien und einigen sogar beim ersten Hören nachvollziehbaren Thrash Attacken ab. Dabei gelingt es der Band wirklich sehr gut das Spannungslevel oben zu halten und sich nicht in selbstverliebten Frickeleien zu verlieren. Wer sich also eine Mischung aus basischen und um die Keyboards sowie Gesang erleichterten SYMPHONY X und DREAM THEATER mit der Verrücktheit einiger Math-Bands vorstellen kann und das dann womöglich sogar noch toll findet, liegt hier goldrichtig.
