
Hotel666 Redaktion
13. April 2009
Hm, ist das jetzt ernst gemeint oder ist das wieder eine dieser unsäglichen Spaßbands? Bandname, Cover und Songtitel wie „Gutmensch“ oder „Spielplatz“ lassen erst mal auf Letzteres schließen. Allerdings zeigen großartige Bands wie JAPANISCHE KAMPFHÖRSPIELE, dass man sich in solchen Punkten auch extrem irren kann.
Trotzdem mit etwas Skepsis das Ding reingeworfen, worauf das Intro „March of the Plastikpanzer“ ertönt, welches, nun ja, ein Marsch ist, wenn auch ein ziemlich fieser. Okay, mal hören was da noch kommt...
„Gutmensch“ haut dann auch schon recht schön in die Kauleiste ohne jedoch in absolutes Chaos oder Geblaste zu verfallen. Das folgende „ Es war nicht alles schlecht“ bietet neben viel Schmackes auch einige richtig geile und verrückte Melodien, was aus dem Song schon fast so was wie einen Hit macht. Spätestens hier hatte sich meine Zurückhaltung gelegt und ist der Freude über den räudigen Krawall gewichen.
Das weitere Material (inklusive eines, aufgrund der Vorlage, überraschend guten Rammsteincovers) ist dann für Grindverhältnisse eher gemäßigt unterwegs und wechselt nur selten auf die Überholspur oder den Standstreifen; aber wozu sollte ein Panzer (auch wenn er nur aus Plastik ist) auf seine Verkehrsteilnehmer achten? Dies ändert aber nichts daran, dass wirklich jeder Song schon nach einmaligem Hören einen hohen Wiedererkennungswert besitzt, was sowohl im Grind als auch im Demo Bereich ja nun nicht wirklich Usus ist. Hierfür auch mal einen Salut an den Kommandanten des Gefährtes, Niklas, dem hauptamtlichen Bassisten von CAUSE OF DIVORCE, der bis auf die Gitarre bei „Zinnsoldat“ das Demo komplett in Eigenregie aufgenommen hat, und dabei auch einen Wahnsinnssound gebastelt hat: Eine Mischung aus verkrustetem Schwedentod a la alten ENTOMBED und dem dreckigen Grind zu „World Downfall“ und „Scum“ Zeiten. Wirklich Klasse.
Nun bleibt nur zu hoffen, dass bald weiteres Material in Form eines kompletten Albums anrollt.
Das Demo erhaltet ihr jedenfalls schon mal für eine Portogebühr von 1,45 € auf der Myspace Seite.
Trotzdem mit etwas Skepsis das Ding reingeworfen, worauf das Intro „March of the Plastikpanzer“ ertönt, welches, nun ja, ein Marsch ist, wenn auch ein ziemlich fieser. Okay, mal hören was da noch kommt...
„Gutmensch“ haut dann auch schon recht schön in die Kauleiste ohne jedoch in absolutes Chaos oder Geblaste zu verfallen. Das folgende „ Es war nicht alles schlecht“ bietet neben viel Schmackes auch einige richtig geile und verrückte Melodien, was aus dem Song schon fast so was wie einen Hit macht. Spätestens hier hatte sich meine Zurückhaltung gelegt und ist der Freude über den räudigen Krawall gewichen.
Das weitere Material (inklusive eines, aufgrund der Vorlage, überraschend guten Rammsteincovers) ist dann für Grindverhältnisse eher gemäßigt unterwegs und wechselt nur selten auf die Überholspur oder den Standstreifen; aber wozu sollte ein Panzer (auch wenn er nur aus Plastik ist) auf seine Verkehrsteilnehmer achten? Dies ändert aber nichts daran, dass wirklich jeder Song schon nach einmaligem Hören einen hohen Wiedererkennungswert besitzt, was sowohl im Grind als auch im Demo Bereich ja nun nicht wirklich Usus ist. Hierfür auch mal einen Salut an den Kommandanten des Gefährtes, Niklas, dem hauptamtlichen Bassisten von CAUSE OF DIVORCE, der bis auf die Gitarre bei „Zinnsoldat“ das Demo komplett in Eigenregie aufgenommen hat, und dabei auch einen Wahnsinnssound gebastelt hat: Eine Mischung aus verkrustetem Schwedentod a la alten ENTOMBED und dem dreckigen Grind zu „World Downfall“ und „Scum“ Zeiten. Wirklich Klasse.
Nun bleibt nur zu hoffen, dass bald weiteres Material in Form eines kompletten Albums anrollt.
Das Demo erhaltet ihr jedenfalls schon mal für eine Portogebühr von 1,45 € auf der Myspace Seite.
Hm, ist das jetzt ernst gemeint oder ist das wieder eine dieser unsäglichen Spaßbands? Bandname, Cover und Songtitel wie „Gutmensch“ oder „Spielplatz“ lassen erst mal auf Letzteres schließen. Allerdings zeigen großartige Bands wie JAPANISCHE KAMPFHÖRSPIELE, dass man sich in solchen Punkten auch extrem irren kann.
Trotzdem mit etwas Skepsis das Ding reingeworfen, worauf das Intro „March of the Plastikpanzer“ ertönt, welches, nun ja, ein Marsch ist, wenn auch ein ziemlich fieser. Okay, mal hören was da noch kommt...
„Gutmensch“ haut dann auch schon recht schön in die Kauleiste ohne jedoch in absolutes Chaos oder Geblaste zu verfallen. Das folgende „ Es war nicht alles schlecht“ bietet neben viel Schmackes auch einige richtig geile und verrückte Melodien, was aus dem Song schon fast so was wie einen Hit macht. Spätestens hier hatte sich meine Zurückhaltung gelegt und ist der Freude über den räudigen Krawall gewichen.
Das weitere Material (inklusive eines, aufgrund der Vorlage, überraschend guten Rammsteincovers) ist dann für Grindverhältnisse eher gemäßigt unterwegs und wechselt nur selten auf die Überholspur oder den Standstreifen; aber wozu sollte ein Panzer (auch wenn er nur aus Plastik ist) auf seine Verkehrsteilnehmer achten? Dies ändert aber nichts daran, dass wirklich jeder Song schon nach einmaligem Hören einen hohen Wiedererkennungswert besitzt, was sowohl im Grind als auch im Demo Bereich ja nun nicht wirklich Usus ist. Hierfür auch mal einen Salut an den Kommandanten des Gefährtes, Niklas, dem hauptamtlichen Bassisten von CAUSE OF DIVORCE, der bis auf die Gitarre bei „Zinnsoldat“ das Demo komplett in Eigenregie aufgenommen hat, und dabei auch einen Wahnsinnssound gebastelt hat: Eine Mischung aus verkrustetem Schwedentod a la alten ENTOMBED und dem dreckigen Grind zu „World Downfall“ und „Scum“ Zeiten. Wirklich Klasse.
Nun bleibt nur zu hoffen, dass bald weiteres Material in Form eines kompletten Albums anrollt.
Das Demo erhaltet ihr jedenfalls schon mal für eine Portogebühr von 1,45 € auf der Myspace Seite.
Trotzdem mit etwas Skepsis das Ding reingeworfen, worauf das Intro „March of the Plastikpanzer“ ertönt, welches, nun ja, ein Marsch ist, wenn auch ein ziemlich fieser. Okay, mal hören was da noch kommt...
„Gutmensch“ haut dann auch schon recht schön in die Kauleiste ohne jedoch in absolutes Chaos oder Geblaste zu verfallen. Das folgende „ Es war nicht alles schlecht“ bietet neben viel Schmackes auch einige richtig geile und verrückte Melodien, was aus dem Song schon fast so was wie einen Hit macht. Spätestens hier hatte sich meine Zurückhaltung gelegt und ist der Freude über den räudigen Krawall gewichen.
Das weitere Material (inklusive eines, aufgrund der Vorlage, überraschend guten Rammsteincovers) ist dann für Grindverhältnisse eher gemäßigt unterwegs und wechselt nur selten auf die Überholspur oder den Standstreifen; aber wozu sollte ein Panzer (auch wenn er nur aus Plastik ist) auf seine Verkehrsteilnehmer achten? Dies ändert aber nichts daran, dass wirklich jeder Song schon nach einmaligem Hören einen hohen Wiedererkennungswert besitzt, was sowohl im Grind als auch im Demo Bereich ja nun nicht wirklich Usus ist. Hierfür auch mal einen Salut an den Kommandanten des Gefährtes, Niklas, dem hauptamtlichen Bassisten von CAUSE OF DIVORCE, der bis auf die Gitarre bei „Zinnsoldat“ das Demo komplett in Eigenregie aufgenommen hat, und dabei auch einen Wahnsinnssound gebastelt hat: Eine Mischung aus verkrustetem Schwedentod a la alten ENTOMBED und dem dreckigen Grind zu „World Downfall“ und „Scum“ Zeiten. Wirklich Klasse.
Nun bleibt nur zu hoffen, dass bald weiteres Material in Form eines kompletten Albums anrollt.
Das Demo erhaltet ihr jedenfalls schon mal für eine Portogebühr von 1,45 € auf der Myspace Seite.
