
Hotel666 Redaktion
07. Juni 2007
Nicht wenige trauern ob des Endes der coolen und eigenwilligen Doomband Reverend Bizarre. Auch ich glaube, dass sie dem Doom fehlen werden, und über etliche verpasste Konzertgelegenheiten ärgere ich mich jetzt umso mehr. Nunja, vielleicht in ein paar Jahren auf Wacken....man darf schließlich noch träumen.
ORNE aus Finnland werden sicherlich als die Nachfolgeband von Reverend Bizarre gehandelt, spielen doch sowohl der Sänger als auch der Gitarrist dort mit.
Allerdings wird schon nach dem schönen Eingangsinstrumental klar, dass es sich bei ORNE um etwas ganz anderes handelt.
Statt knarzig-misanthropischem Doom Metal gibt es auf 'The Conjuration by the Fire' etwas, dass sich wohl am ehesten als Prog Rock mit 70er Einschlag und dezenten Doom- und Folkeinflüssen beschreiben lässt. Außerdem sind ORNE die erste Band seit Aarni, die mir mit dem Gebrauch einer Flöte nicht total auf den Sack gehen, sondern mich begeistern können. Das Saxofon wird ebenfalls sehr geschmackvoll eingesetzt.
Alles in allem ergibt sich eine seltsame Mischung, die musikalisch meist sehr gemäßigt daherkommt. Die Stimmungen pendeln betont vorsichtig und subtil zwischen Melancholie und gedämpfter Fröhlichkeit. Es gibt einige rockige Teile, die sich jedoch in keinster Weise mit den 'All right now!'-Abgehparts vergleichen lassen, welche für Reverend Bizarre so typisch waren. Die einzige Parallele bleibt Sir Albert Witchfinders Gesang.
Selten habe ich den Eindruck gehabt, bei der Beschreibung von Musik so sehr zu Architektur zu tanzen. Eigentlich trample und stolpere ich nur herum. Sicher ist nur: Wer bei ORNE in Wirklichkeit auf Reverend Bizarre hofft, wird bitter enttäuscht werden. Auch Metal ist das absolut nicht. Aber gut ist es, sehr gut sogar. Am besten, jeder entscheidet das selbst.
Hört euch einfach 'Opening by Watchtower' an, besser wird’s nicht.
ORNE aus Finnland werden sicherlich als die Nachfolgeband von Reverend Bizarre gehandelt, spielen doch sowohl der Sänger als auch der Gitarrist dort mit.
Allerdings wird schon nach dem schönen Eingangsinstrumental klar, dass es sich bei ORNE um etwas ganz anderes handelt.
Statt knarzig-misanthropischem Doom Metal gibt es auf 'The Conjuration by the Fire' etwas, dass sich wohl am ehesten als Prog Rock mit 70er Einschlag und dezenten Doom- und Folkeinflüssen beschreiben lässt. Außerdem sind ORNE die erste Band seit Aarni, die mir mit dem Gebrauch einer Flöte nicht total auf den Sack gehen, sondern mich begeistern können. Das Saxofon wird ebenfalls sehr geschmackvoll eingesetzt.
Alles in allem ergibt sich eine seltsame Mischung, die musikalisch meist sehr gemäßigt daherkommt. Die Stimmungen pendeln betont vorsichtig und subtil zwischen Melancholie und gedämpfter Fröhlichkeit. Es gibt einige rockige Teile, die sich jedoch in keinster Weise mit den 'All right now!'-Abgehparts vergleichen lassen, welche für Reverend Bizarre so typisch waren. Die einzige Parallele bleibt Sir Albert Witchfinders Gesang.
Selten habe ich den Eindruck gehabt, bei der Beschreibung von Musik so sehr zu Architektur zu tanzen. Eigentlich trample und stolpere ich nur herum. Sicher ist nur: Wer bei ORNE in Wirklichkeit auf Reverend Bizarre hofft, wird bitter enttäuscht werden. Auch Metal ist das absolut nicht. Aber gut ist es, sehr gut sogar. Am besten, jeder entscheidet das selbst.
Hört euch einfach 'Opening by Watchtower' an, besser wird’s nicht.
Nicht wenige trauern ob des Endes der coolen und eigenwilligen Doomband Reverend Bizarre. Auch ich glaube, dass sie dem Doom fehlen werden, und über etliche verpasste Konzertgelegenheiten ärgere ich mich jetzt umso mehr. Nunja, vielleicht in ein paar Jahren auf Wacken....man darf schließlich noch träumen.
ORNE aus Finnland werden sicherlich als die Nachfolgeband von Reverend Bizarre gehandelt, spielen doch sowohl der Sänger als auch der Gitarrist dort mit.
Allerdings wird schon nach dem schönen Eingangsinstrumental klar, dass es sich bei ORNE um etwas ganz anderes handelt.
Statt knarzig-misanthropischem Doom Metal gibt es auf 'The Conjuration by the Fire' etwas, dass sich wohl am ehesten als Prog Rock mit 70er Einschlag und dezenten Doom- und Folkeinflüssen beschreiben lässt. Außerdem sind ORNE die erste Band seit Aarni, die mir mit dem Gebrauch einer Flöte nicht total auf den Sack gehen, sondern mich begeistern können. Das Saxofon wird ebenfalls sehr geschmackvoll eingesetzt.
Alles in allem ergibt sich eine seltsame Mischung, die musikalisch meist sehr gemäßigt daherkommt. Die Stimmungen pendeln betont vorsichtig und subtil zwischen Melancholie und gedämpfter Fröhlichkeit. Es gibt einige rockige Teile, die sich jedoch in keinster Weise mit den 'All right now!'-Abgehparts vergleichen lassen, welche für Reverend Bizarre so typisch waren. Die einzige Parallele bleibt Sir Albert Witchfinders Gesang.
Selten habe ich den Eindruck gehabt, bei der Beschreibung von Musik so sehr zu Architektur zu tanzen. Eigentlich trample und stolpere ich nur herum. Sicher ist nur: Wer bei ORNE in Wirklichkeit auf Reverend Bizarre hofft, wird bitter enttäuscht werden. Auch Metal ist das absolut nicht. Aber gut ist es, sehr gut sogar. Am besten, jeder entscheidet das selbst.
Hört euch einfach 'Opening by Watchtower' an, besser wird’s nicht.
ORNE aus Finnland werden sicherlich als die Nachfolgeband von Reverend Bizarre gehandelt, spielen doch sowohl der Sänger als auch der Gitarrist dort mit.
Allerdings wird schon nach dem schönen Eingangsinstrumental klar, dass es sich bei ORNE um etwas ganz anderes handelt.
Statt knarzig-misanthropischem Doom Metal gibt es auf 'The Conjuration by the Fire' etwas, dass sich wohl am ehesten als Prog Rock mit 70er Einschlag und dezenten Doom- und Folkeinflüssen beschreiben lässt. Außerdem sind ORNE die erste Band seit Aarni, die mir mit dem Gebrauch einer Flöte nicht total auf den Sack gehen, sondern mich begeistern können. Das Saxofon wird ebenfalls sehr geschmackvoll eingesetzt.
Alles in allem ergibt sich eine seltsame Mischung, die musikalisch meist sehr gemäßigt daherkommt. Die Stimmungen pendeln betont vorsichtig und subtil zwischen Melancholie und gedämpfter Fröhlichkeit. Es gibt einige rockige Teile, die sich jedoch in keinster Weise mit den 'All right now!'-Abgehparts vergleichen lassen, welche für Reverend Bizarre so typisch waren. Die einzige Parallele bleibt Sir Albert Witchfinders Gesang.
Selten habe ich den Eindruck gehabt, bei der Beschreibung von Musik so sehr zu Architektur zu tanzen. Eigentlich trample und stolpere ich nur herum. Sicher ist nur: Wer bei ORNE in Wirklichkeit auf Reverend Bizarre hofft, wird bitter enttäuscht werden. Auch Metal ist das absolut nicht. Aber gut ist es, sehr gut sogar. Am besten, jeder entscheidet das selbst.
Hört euch einfach 'Opening by Watchtower' an, besser wird’s nicht.
