So, Nuclear Vomit. Beim Anblick der Comic-Aufmachung, der Songtitel und der Herkunft der Band (Polen) war ich doch erst etwas verwirrt, da es sich auf den ersten Blick um Grindcore zu handeln scheint. Irgendwie habe ich etwas völlig anderes erwartet. Ich glaube es liegt daran, dass ich Anal Vomit und Nuclear Winter zu Nuclear Vomit zusammen gewürfelt habe...da bin ich ja mal gespannt.
Das zweite Album der Polen -Koryto- (2011) bietet zwölf Songs, incl. Elvis-Cover (Song12) in dreißig Minuten. Das klingt auf alle Fälle vielversprechend. Von den, für mich verständlichen Titeln, denke ich, dass sich Nuclear Vomit in der Fun-Porn-Schiene sehen, was sich auch in den Intros widerspiegelt. Die Produktion ist sehr gelungen. Die Gitarren sägen ordentlich und das Schlagzeug klingt schön natürlich.
Bei dieser CD fange ich mal mit den Sachen an, die mir echt auf den Sack gehen :-)
Zum Einen ist das der häufig verwendete Quiek-Gesang, der wahrscheinlich eine Hommage an die Comic-Schweine vom Booklet darstellt und echt nervt. So etwas konnte ich noch nie leiden. Zum Anderen tauchen immer wieder völlig uninspirierte Groove-Parts auf, die eigentlich nichts anderes als eine Anreihung langweiliger Riffs sind. Beides stört die doch recht passable Baller-Darbietung der restlichen CD, die mich manchmal, vor allem von der Produktion her, an das Hate Plow-Debut erinnert, nur nicht ganz so gelungen und intensiv.
Nuclear Vomit geben gerne Gas und so soll es beim Grind ja auch sein. Die CD bietet soliden Grind mit den bekannten Zutaten und macht, abgesehen von erwähnten nervigen Stellen, durchaus Spaß, vor allem die Old-School-Parts mit punkigem Einschlag. Live sicherlich unterhaltsam und für Partys durchaus geeignet. Das Elvis-Cover ist auch ok.
Ich denke 7 Punkte sind gerechtfertigt, da die CD schon Spaß macht und es auch schlechtere aber auch bessere Grind-Bands gibt.
Spielzeit: 30:04
Das zweite Album der Polen -Koryto- (2011) bietet zwölf Songs, incl. Elvis-Cover (Song12) in dreißig Minuten. Das klingt auf alle Fälle vielversprechend. Von den, für mich verständlichen Titeln, denke ich, dass sich Nuclear Vomit in der Fun-Porn-Schiene sehen, was sich auch in den Intros widerspiegelt. Die Produktion ist sehr gelungen. Die Gitarren sägen ordentlich und das Schlagzeug klingt schön natürlich.
Bei dieser CD fange ich mal mit den Sachen an, die mir echt auf den Sack gehen :-)
Zum Einen ist das der häufig verwendete Quiek-Gesang, der wahrscheinlich eine Hommage an die Comic-Schweine vom Booklet darstellt und echt nervt. So etwas konnte ich noch nie leiden. Zum Anderen tauchen immer wieder völlig uninspirierte Groove-Parts auf, die eigentlich nichts anderes als eine Anreihung langweiliger Riffs sind. Beides stört die doch recht passable Baller-Darbietung der restlichen CD, die mich manchmal, vor allem von der Produktion her, an das Hate Plow-Debut erinnert, nur nicht ganz so gelungen und intensiv.
Nuclear Vomit geben gerne Gas und so soll es beim Grind ja auch sein. Die CD bietet soliden Grind mit den bekannten Zutaten und macht, abgesehen von erwähnten nervigen Stellen, durchaus Spaß, vor allem die Old-School-Parts mit punkigem Einschlag. Live sicherlich unterhaltsam und für Partys durchaus geeignet. Das Elvis-Cover ist auch ok.
Ich denke 7 Punkte sind gerechtfertigt, da die CD schon Spaß macht und es auch schlechtere aber auch bessere Grind-Bands gibt.
Spielzeit: 30:04
So, Nuclear Vomit. Beim Anblick der Comic-Aufmachung, der Songtitel und der Herkunft der Band (Polen) war ich doch erst etwas verwirrt, da es sich auf den ersten Blick um Grindcore zu handeln scheint. Irgendwie habe ich etwas völlig anderes erwartet. Ich glaube es liegt daran, dass ich Anal Vomit und Nuclear Winter zu Nuclear Vomit zusammen gewürfelt habe...da bin ich ja mal gespannt.
Das zweite Album der Polen -Koryto- (2011) bietet zwölf Songs, incl. Elvis-Cover (Song12) in dreißig Minuten. Das klingt auf alle Fälle vielversprechend. Von den, für mich verständlichen Titeln, denke ich, dass sich Nuclear Vomit in der Fun-Porn-Schiene sehen, was sich auch in den Intros widerspiegelt. Die Produktion ist sehr gelungen. Die Gitarren sägen ordentlich und das Schlagzeug klingt schön natürlich.
Bei dieser CD fange ich mal mit den Sachen an, die mir echt auf den Sack gehen :-)
Zum Einen ist das der häufig verwendete Quiek-Gesang, der wahrscheinlich eine Hommage an die Comic-Schweine vom Booklet darstellt und echt nervt. So etwas konnte ich noch nie leiden. Zum Anderen tauchen immer wieder völlig uninspirierte Groove-Parts auf, die eigentlich nichts anderes als eine Anreihung langweiliger Riffs sind. Beides stört die doch recht passable Baller-Darbietung der restlichen CD, die mich manchmal, vor allem von der Produktion her, an das Hate Plow-Debut erinnert, nur nicht ganz so gelungen und intensiv.
Nuclear Vomit geben gerne Gas und so soll es beim Grind ja auch sein. Die CD bietet soliden Grind mit den bekannten Zutaten und macht, abgesehen von erwähnten nervigen Stellen, durchaus Spaß, vor allem die Old-School-Parts mit punkigem Einschlag. Live sicherlich unterhaltsam und für Partys durchaus geeignet. Das Elvis-Cover ist auch ok.
Ich denke 7 Punkte sind gerechtfertigt, da die CD schon Spaß macht und es auch schlechtere aber auch bessere Grind-Bands gibt.
Spielzeit: 30:04
Das zweite Album der Polen -Koryto- (2011) bietet zwölf Songs, incl. Elvis-Cover (Song12) in dreißig Minuten. Das klingt auf alle Fälle vielversprechend. Von den, für mich verständlichen Titeln, denke ich, dass sich Nuclear Vomit in der Fun-Porn-Schiene sehen, was sich auch in den Intros widerspiegelt. Die Produktion ist sehr gelungen. Die Gitarren sägen ordentlich und das Schlagzeug klingt schön natürlich.
Bei dieser CD fange ich mal mit den Sachen an, die mir echt auf den Sack gehen :-)
Zum Einen ist das der häufig verwendete Quiek-Gesang, der wahrscheinlich eine Hommage an die Comic-Schweine vom Booklet darstellt und echt nervt. So etwas konnte ich noch nie leiden. Zum Anderen tauchen immer wieder völlig uninspirierte Groove-Parts auf, die eigentlich nichts anderes als eine Anreihung langweiliger Riffs sind. Beides stört die doch recht passable Baller-Darbietung der restlichen CD, die mich manchmal, vor allem von der Produktion her, an das Hate Plow-Debut erinnert, nur nicht ganz so gelungen und intensiv.
Nuclear Vomit geben gerne Gas und so soll es beim Grind ja auch sein. Die CD bietet soliden Grind mit den bekannten Zutaten und macht, abgesehen von erwähnten nervigen Stellen, durchaus Spaß, vor allem die Old-School-Parts mit punkigem Einschlag. Live sicherlich unterhaltsam und für Partys durchaus geeignet. Das Elvis-Cover ist auch ok.
Ich denke 7 Punkte sind gerechtfertigt, da die CD schon Spaß macht und es auch schlechtere aber auch bessere Grind-Bands gibt.
Spielzeit: 30:04
Label
V.Ö.
11. November 2011
Laufzeit
30:04
Tracklist
PETA (People Eat Tasty Animals) 01:50
Pa??kraut 02:22
H1N1, Bitch 01:59
Pilnik w Sromie 02:41
Koryto 03:31
Cuntraptor 02:27
Green-Piss-of-Shit 03:45
Elektrociep?ownia w Bytomiu (After Eating a Pig) 01:22
Vomitphobia 02:42
Say "10" 03:08
We Shit on Your Mom 01:49
Grindhouse Pigsley (Hellvis Pigsley) 02:28
Pa??kraut 02:22
H1N1, Bitch 01:59
Pilnik w Sromie 02:41
Koryto 03:31
Cuntraptor 02:27
Green-Piss-of-Shit 03:45
Elektrociep?ownia w Bytomiu (After Eating a Pig) 01:22
Vomitphobia 02:42
Say "10" 03:08
We Shit on Your Mom 01:49
Grindhouse Pigsley (Hellvis Pigsley) 02:28
7
10
10

