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Noisebazooka - Humped World


Hotel666 Redaktion

30. August 2013

Liebe Grindcore Fans da draußen, wer kennt ihn nicht? Diesen verstörten Blick von Schlager- bis Black-Metal-Hörern, gepaart mit den ewig gleichen „Das ist doch keine Musik“-Floskeln, während man zur Nun denn, wenn ihr wirklich mal wissen wollt, wie diese Szenerie auf jene uneingeweihten Kreaturen wirkt und was es letztendlich benötigt um auch euch fassungslos und angewidert ob eines Lärmes, der hochnäsig unter dem Banner des Grind kreucht, zurückzulassen, empfehle ich euch zwecks empathischer Einsicht bzw. masochistischer Tendenzen die letztjährige CD „Humped World“ des Wienerischen Duos NOISEBAZOOKA. Nach Einfuhr der knapp 45 Minuten werdet auch ihr euch kopfschüttelnd von eurer Anlage abwenden und euch fragen, wer sich das hier freiwillig antut.
Unterstützt durch ihren Laptop zerballern NOISEBAZZOKA jegliche Musikalität in einem völlig inkohärenten Cybergrind-Wirrwarr, welcher durch eine sinnlose Aneinanderreihung von doofen Riffs und allgemeinem Saitengeschände, sowie kreuzlangweilig programmierten und von Natur aus erbärmlich synthetischen Speedy-Gonzales-fickt-auf-Amphies-„Drums“ definiert wird, während irgendwelche schlecht aufgenommen Samples einen nicht vorhandenen tieferen Sinn suggerieren wollen.
Dazu kommt ein schwankender Lautstärkepegel, vor allem beim „Gesang“, der wohl einem falschen Verständnis von Dynamik geschuldet ist, während einen die allgemein dröhnenden, basslastige Kakophonie am Zustand der eigenen Boxen zweifeln lässt.
Den Gipfel der Geschmacklosigkeit erklimmen NOISEBAZOOKA dann mit den abschließenden Vergewaltigungen von „JAKAs“ „Egal“ und NAPALM DEATH’s „The Kill“, sowie dem mit 10 ½ Minuten gleichzeitig Monotonie und Grütze erklärenden Ambient-Elektro-Outro „Winterlandscapes“. Bah!
Ich entspanne mich jetzt erst mal bei BRUTAL TRUTH’s „Need to Control“ und FUCK THE FACTS’ „Stigmata High Five“, und zwar gleichzeitig während ich mich auf Kochtöpfen an „Alle meine Entchen“ versuche. Denn das ist immer noch sinnvoller als dieser Vollrotz hier.
Liebe Grindcore Fans da draußen, wer kennt ihn nicht? Diesen verstörten Blick von Schlager- bis Black-Metal-Hörern, gepaart mit den ewig gleichen „Das ist doch keine Musik“-Floskeln, während man zur Nun denn, wenn ihr wirklich mal wissen wollt, wie diese Szenerie auf jene uneingeweihten Kreaturen wirkt und was es letztendlich benötigt um auch euch fassungslos und angewidert ob eines Lärmes, der hochnäsig unter dem Banner des Grind kreucht, zurückzulassen, empfehle ich euch zwecks empathischer Einsicht bzw. masochistischer Tendenzen die letztjährige CD „Humped World“ des Wienerischen Duos NOISEBAZOOKA. Nach Einfuhr der knapp 45 Minuten werdet auch ihr euch kopfschüttelnd von eurer Anlage abwenden und euch fragen, wer sich das hier freiwillig antut.
Unterstützt durch ihren Laptop zerballern NOISEBAZZOKA jegliche Musikalität in einem völlig inkohärenten Cybergrind-Wirrwarr, welcher durch eine sinnlose Aneinanderreihung von doofen Riffs und allgemeinem Saitengeschände, sowie kreuzlangweilig programmierten und von Natur aus erbärmlich synthetischen Speedy-Gonzales-fickt-auf-Amphies-„Drums“ definiert wird, während irgendwelche schlecht aufgenommen Samples einen nicht vorhandenen tieferen Sinn suggerieren wollen.
Dazu kommt ein schwankender Lautstärkepegel, vor allem beim „Gesang“, der wohl einem falschen Verständnis von Dynamik geschuldet ist, während einen die allgemein dröhnenden, basslastige Kakophonie am Zustand der eigenen Boxen zweifeln lässt.
Den Gipfel der Geschmacklosigkeit erklimmen NOISEBAZOOKA dann mit den abschließenden Vergewaltigungen von „JAKAs“ „Egal“ und NAPALM DEATH’s „The Kill“, sowie dem mit 10 ½ Minuten gleichzeitig Monotonie und Grütze erklärenden Ambient-Elektro-Outro „Winterlandscapes“. Bah!
Ich entspanne mich jetzt erst mal bei BRUTAL TRUTH’s „Need to Control“ und FUCK THE FACTS’ „Stigmata High Five“, und zwar gleichzeitig während ich mich auf Kochtöpfen an „Alle meine Entchen“ versuche. Denn das ist immer noch sinnvoller als dieser Vollrotz hier.

Label
V.Ö.
01. April 2012
Laufzeit
44:15
Tracklist
000sten Umdrehung von INSECT WARFARE’s „World Extermination“ in orgiastische Raserei verfällt und die Scheibe als das Geilste seit geschnitten Brot anpreist.

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