
Hotel666 Redaktion
08. April 2006
Maroon - When worlds collide
Habe ich erwähnt dass ich „Scheuklappen“ nicht mag? Hab ich! Und darum sollte diese Platte Pflicht sein für alle Metalcore Hasser! Wobei wir auch beim Problem sind. Maroon (gegründet 1998) sind eher metallisch als Metal- oder Hardcore. Für mich ist die Hardcore Attitüde hier auch eher eine Frage der Lebenseinstellung. Alle Bandmitglieder leben Vegan und StraightEdge. Damit muss man nicht konform gehen, aber die Musik sollte eh an erster Stelle stehen.
Und die hat es in sich. Gleich der Opener „24hourhate“ zerlegt die Inneneinrichtung eines Möbelhauses im Alleingang, grandioses Riffing gepaart mit Doublebass und Thrashbeats und…(Achtung) einem hervorragenden melodischen Solo sowie einer der besten und härtesten Stimmen im gesamten Metalcore Bereich. Überhaupt ist Sänger Andre ein ganz großes Plus, er deckt von Death-Grunts über fieses Hardcore-Gebell bis hin zu den Hardcore typischen Parts alles ab.
Song 2 „ And if I Lose, welcome Annihilation“ macht genau so weiter. Knallhartes Riffing mit ganz viel Doublebase und genial arrangierten Breaks.
Die 3, „Sirius“, ist ein kurzes Akustikstück, welches die 4 „Wake up in hell“ stimmungsvoll einleitet. Auch hier wieder Vollgas und zum Ende hin ein kurzes (aber effektives) Solo.
Die Nummer 5 überrascht. „Annular Eclipse“ kommt mit coolen rythmischen Parts, dem dann ein typischer Thrashpart folgt, selbst vor coolen Blasts wird hier kein halt gemacht. Und als große Überraschung gibt es gelungene Gastvocals von Mikkel Sandager der Labelmates „MERCENARY“. Die machen den Song schließlich zum absoluten Highlight der Platte.
Eingehen möchte ich noch auf das atmosphärisch dichte Instrumental „The Omega Suite Pt.II“, welches mit gelungenen melodischen Gitarrenparts, schönen Klavierpassagen und dem besten Doublebase Einsatz der Platte aufwartet. Ich habe es vielen Leuten vorgespielt, alle zuckten sie zusammen (ich gebe aber zu,dass das keine Metaller waren).
Bleibt unterm Strich nur zu sagen, das „When Worlds Collide“ zwar nicht viel neues bietet, die bekannten Zutaten lassen es aber zu einem gelungenen Gesamtwerk werden. Vor allem die Bandbreite an stilistischen Einflüssen ist beachtlich. Messerscharfes Riffing von Death- über Thrash bis zum Hardcore und Powermetal, schöne und ruhige Akustikgitarren Einsätze, ein gelungenes Instrumental und jede Menge „in die Fresse“ Songs zeigen der Konkurrenz wo es lang geht. Für mich der stärkste Metalcore-Release seit „Antigone“ der Maroon Kumpels „Heaven Shall Burn“.
Habe ich erwähnt dass ich „Scheuklappen“ nicht mag? Hab ich! Und darum sollte diese Platte Pflicht sein für alle Metalcore Hasser! Wobei wir auch beim Problem sind. Maroon (gegründet 1998) sind eher metallisch als Metal- oder Hardcore. Für mich ist die Hardcore Attitüde hier auch eher eine Frage der Lebenseinstellung. Alle Bandmitglieder leben Vegan und StraightEdge. Damit muss man nicht konform gehen, aber die Musik sollte eh an erster Stelle stehen.
Und die hat es in sich. Gleich der Opener „24hourhate“ zerlegt die Inneneinrichtung eines Möbelhauses im Alleingang, grandioses Riffing gepaart mit Doublebass und Thrashbeats und…(Achtung) einem hervorragenden melodischen Solo sowie einer der besten und härtesten Stimmen im gesamten Metalcore Bereich. Überhaupt ist Sänger Andre ein ganz großes Plus, er deckt von Death-Grunts über fieses Hardcore-Gebell bis hin zu den Hardcore typischen Parts alles ab.
Song 2 „ And if I Lose, welcome Annihilation“ macht genau so weiter. Knallhartes Riffing mit ganz viel Doublebase und genial arrangierten Breaks.
Die 3, „Sirius“, ist ein kurzes Akustikstück, welches die 4 „Wake up in hell“ stimmungsvoll einleitet. Auch hier wieder Vollgas und zum Ende hin ein kurzes (aber effektives) Solo.
Die Nummer 5 überrascht. „Annular Eclipse“ kommt mit coolen rythmischen Parts, dem dann ein typischer Thrashpart folgt, selbst vor coolen Blasts wird hier kein halt gemacht. Und als große Überraschung gibt es gelungene Gastvocals von Mikkel Sandager der Labelmates „MERCENARY“. Die machen den Song schließlich zum absoluten Highlight der Platte.
Eingehen möchte ich noch auf das atmosphärisch dichte Instrumental „The Omega Suite Pt.II“, welches mit gelungenen melodischen Gitarrenparts, schönen Klavierpassagen und dem besten Doublebase Einsatz der Platte aufwartet. Ich habe es vielen Leuten vorgespielt, alle zuckten sie zusammen (ich gebe aber zu,dass das keine Metaller waren).
Bleibt unterm Strich nur zu sagen, das „When Worlds Collide“ zwar nicht viel neues bietet, die bekannten Zutaten lassen es aber zu einem gelungenen Gesamtwerk werden. Vor allem die Bandbreite an stilistischen Einflüssen ist beachtlich. Messerscharfes Riffing von Death- über Thrash bis zum Hardcore und Powermetal, schöne und ruhige Akustikgitarren Einsätze, ein gelungenes Instrumental und jede Menge „in die Fresse“ Songs zeigen der Konkurrenz wo es lang geht. Für mich der stärkste Metalcore-Release seit „Antigone“ der Maroon Kumpels „Heaven Shall Burn“.
Maroon - When worlds collide
Habe ich erwähnt dass ich „Scheuklappen“ nicht mag? Hab ich! Und darum sollte diese Platte Pflicht sein für alle Metalcore Hasser! Wobei wir auch beim Problem sind. Maroon (gegründet 1998) sind eher metallisch als Metal- oder Hardcore. Für mich ist die Hardcore Attitüde hier auch eher eine Frage der Lebenseinstellung. Alle Bandmitglieder leben Vegan und StraightEdge. Damit muss man nicht konform gehen, aber die Musik sollte eh an erster Stelle stehen.
Und die hat es in sich. Gleich der Opener „24hourhate“ zerlegt die Inneneinrichtung eines Möbelhauses im Alleingang, grandioses Riffing gepaart mit Doublebass und Thrashbeats und…(Achtung) einem hervorragenden melodischen Solo sowie einer der besten und härtesten Stimmen im gesamten Metalcore Bereich. Überhaupt ist Sänger Andre ein ganz großes Plus, er deckt von Death-Grunts über fieses Hardcore-Gebell bis hin zu den Hardcore typischen Parts alles ab.
Song 2 „ And if I Lose, welcome Annihilation“ macht genau so weiter. Knallhartes Riffing mit ganz viel Doublebase und genial arrangierten Breaks.
Die 3, „Sirius“, ist ein kurzes Akustikstück, welches die 4 „Wake up in hell“ stimmungsvoll einleitet. Auch hier wieder Vollgas und zum Ende hin ein kurzes (aber effektives) Solo.
Die Nummer 5 überrascht. „Annular Eclipse“ kommt mit coolen rythmischen Parts, dem dann ein typischer Thrashpart folgt, selbst vor coolen Blasts wird hier kein halt gemacht. Und als große Überraschung gibt es gelungene Gastvocals von Mikkel Sandager der Labelmates „MERCENARY“. Die machen den Song schließlich zum absoluten Highlight der Platte.
Eingehen möchte ich noch auf das atmosphärisch dichte Instrumental „The Omega Suite Pt.II“, welches mit gelungenen melodischen Gitarrenparts, schönen Klavierpassagen und dem besten Doublebase Einsatz der Platte aufwartet. Ich habe es vielen Leuten vorgespielt, alle zuckten sie zusammen (ich gebe aber zu,dass das keine Metaller waren).
Bleibt unterm Strich nur zu sagen, das „When Worlds Collide“ zwar nicht viel neues bietet, die bekannten Zutaten lassen es aber zu einem gelungenen Gesamtwerk werden. Vor allem die Bandbreite an stilistischen Einflüssen ist beachtlich. Messerscharfes Riffing von Death- über Thrash bis zum Hardcore und Powermetal, schöne und ruhige Akustikgitarren Einsätze, ein gelungenes Instrumental und jede Menge „in die Fresse“ Songs zeigen der Konkurrenz wo es lang geht. Für mich der stärkste Metalcore-Release seit „Antigone“ der Maroon Kumpels „Heaven Shall Burn“.
Habe ich erwähnt dass ich „Scheuklappen“ nicht mag? Hab ich! Und darum sollte diese Platte Pflicht sein für alle Metalcore Hasser! Wobei wir auch beim Problem sind. Maroon (gegründet 1998) sind eher metallisch als Metal- oder Hardcore. Für mich ist die Hardcore Attitüde hier auch eher eine Frage der Lebenseinstellung. Alle Bandmitglieder leben Vegan und StraightEdge. Damit muss man nicht konform gehen, aber die Musik sollte eh an erster Stelle stehen.
Und die hat es in sich. Gleich der Opener „24hourhate“ zerlegt die Inneneinrichtung eines Möbelhauses im Alleingang, grandioses Riffing gepaart mit Doublebass und Thrashbeats und…(Achtung) einem hervorragenden melodischen Solo sowie einer der besten und härtesten Stimmen im gesamten Metalcore Bereich. Überhaupt ist Sänger Andre ein ganz großes Plus, er deckt von Death-Grunts über fieses Hardcore-Gebell bis hin zu den Hardcore typischen Parts alles ab.
Song 2 „ And if I Lose, welcome Annihilation“ macht genau so weiter. Knallhartes Riffing mit ganz viel Doublebase und genial arrangierten Breaks.
Die 3, „Sirius“, ist ein kurzes Akustikstück, welches die 4 „Wake up in hell“ stimmungsvoll einleitet. Auch hier wieder Vollgas und zum Ende hin ein kurzes (aber effektives) Solo.
Die Nummer 5 überrascht. „Annular Eclipse“ kommt mit coolen rythmischen Parts, dem dann ein typischer Thrashpart folgt, selbst vor coolen Blasts wird hier kein halt gemacht. Und als große Überraschung gibt es gelungene Gastvocals von Mikkel Sandager der Labelmates „MERCENARY“. Die machen den Song schließlich zum absoluten Highlight der Platte.
Eingehen möchte ich noch auf das atmosphärisch dichte Instrumental „The Omega Suite Pt.II“, welches mit gelungenen melodischen Gitarrenparts, schönen Klavierpassagen und dem besten Doublebase Einsatz der Platte aufwartet. Ich habe es vielen Leuten vorgespielt, alle zuckten sie zusammen (ich gebe aber zu,dass das keine Metaller waren).
Bleibt unterm Strich nur zu sagen, das „When Worlds Collide“ zwar nicht viel neues bietet, die bekannten Zutaten lassen es aber zu einem gelungenen Gesamtwerk werden. Vor allem die Bandbreite an stilistischen Einflüssen ist beachtlich. Messerscharfes Riffing von Death- über Thrash bis zum Hardcore und Powermetal, schöne und ruhige Akustikgitarren Einsätze, ein gelungenes Instrumental und jede Menge „in die Fresse“ Songs zeigen der Konkurrenz wo es lang geht. Für mich der stärkste Metalcore-Release seit „Antigone“ der Maroon Kumpels „Heaven Shall Burn“.
Label
V.Ö.
24. März 2006
Laufzeit
43.13
Tracklist
24hourhate
And if I Lose, Welcome Annihilation
Sirius
Wake Up in Hell
Annular Eclipse
Arcturus
Confessions of the Heretic
There is Something You Will Never Erase
The Omega Suite Pt. II
Sword and Bullet
Vermin
Koo She
Below Existence
And if I Lose, Welcome Annihilation
Sirius
Wake Up in Hell
Annular Eclipse
Arcturus
Confessions of the Heretic
There is Something You Will Never Erase
The Omega Suite Pt. II
Sword and Bullet
Vermin
Koo She
Below Existence
8.5
10
10
