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Lower Hell - Hellevator


Hotel666 Redaktion

26. Februar 2010

Zwei Jahre nach der Veröffentlichung ihrer Debüt EP bescheren die Baden-Württemberger LOWER HELL der Metal- und Hardcorewelt ihren Full-Length-Nachfolger „Hellevator“. Und um es kurz zu machen: Das war echt nicht nötig!
Die meiste Zeit langweilt das Quintett mit 08/15 Metalcoresongs, die entweder bis zum Kollaps mit Riffs und Breaks zugekleistert worden sind, auf dass sich jeglicher rote Faden schwarz ärgert, oder aber es werden, wenn sie denn mal etwas straighter musizieren, gleich die unnötigsten Riffs verwendet. Dazu wird fleißig im Wechsel geblökt und gekreischt und fertig ist die perfekte Scheibe für alle 15-jährigen, die meinen, dass der Death Metal von einer Band wie FEAR MY THOUGHTS (deren Gitarrist Patrick Hagman vorliegendes Machwerk immerhin mit einem guten Sound versehen hat) erfunden wurde.
Positiv erwähnen muss ich hier aber die guten Leads und Soli, die auch auf einem echten Death-Metal-Album eine gute Figur abgeben würden und die mich aufgrund der lahmarschigen Riffs noch mehr erstaunen, sowie zwei Songs, die sogar wirklich gelungen sind: Da wäre zum einen „Nothing Personal Just Business“, der sich wie ein Bastard von MÖTLEY CRÜE und neueren IN FLAMES anhört und zum anderen der rein instrumentale Titelsong, der anfangs Doomvibes versprüht, um zum Ende geradezu hypnotisch Fahrt aufnimmt. Das allerdings reicht nicht um die Scheibe aus dem unteren Mittelmaß zu heben.
Zwei Jahre nach der Veröffentlichung ihrer Debüt EP bescheren die Baden-Württemberger LOWER HELL der Metal- und Hardcorewelt ihren Full-Length-Nachfolger „Hellevator“. Und um es kurz zu machen: Das war echt nicht nötig!
Die meiste Zeit langweilt das Quintett mit 08/15 Metalcoresongs, die entweder bis zum Kollaps mit Riffs und Breaks zugekleistert worden sind, auf dass sich jeglicher rote Faden schwarz ärgert, oder aber es werden, wenn sie denn mal etwas straighter musizieren, gleich die unnötigsten Riffs verwendet. Dazu wird fleißig im Wechsel geblökt und gekreischt und fertig ist die perfekte Scheibe für alle 15-jährigen, die meinen, dass der Death Metal von einer Band wie FEAR MY THOUGHTS (deren Gitarrist Patrick Hagman vorliegendes Machwerk immerhin mit einem guten Sound versehen hat) erfunden wurde.
Positiv erwähnen muss ich hier aber die guten Leads und Soli, die auch auf einem echten Death-Metal-Album eine gute Figur abgeben würden und die mich aufgrund der lahmarschigen Riffs noch mehr erstaunen, sowie zwei Songs, die sogar wirklich gelungen sind: Da wäre zum einen „Nothing Personal Just Business“, der sich wie ein Bastard von MÖTLEY CRÜE und neueren IN FLAMES anhört und zum anderen der rein instrumentale Titelsong, der anfangs Doomvibes versprüht, um zum Ende geradezu hypnotisch Fahrt aufnimmt. Das allerdings reicht nicht um die Scheibe aus dem unteren Mittelmaß zu heben.

V.Ö.
15. Januar 2010
Laufzeit
53

4
10

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