
Hotel666 Redaktion
10. Juli 2011
Manchmal trifft man ja einen alten Bekannten wieder und fragt sich so einige Dinge. Darunter meist: Was hat der eigentlich die ganze Zeit gemacht? Und: Wie kommt es eigentlich, dass der sich kein bisschen verändert hat?
Im Falle von LOST SHADE aus heimatlichen Gefilden tauchen diese zwei Fragen ebenfalls auf. Zunächst einmal beim Intro, hier wenigstens mal halbwegs originell mit „Landung“ betitelt. Was hat der Komponist eigentlich seit dem „Herr der Ringe“-Soundtrack zuletzt gehört? Doch weiter geht’s im Text von „Rückkehr nach Asgard“ und zwar mit etwas, das als „Viking Black Metal“ bezeichnet wird. Und oftmals zurecht verschrieen ist, wie ich anmerken möchte. Im Fall von LOST SHADE stellt sich mir jedoch zunächst folgende Frage: Was haben die eigentlich die ganze Zeit gemacht? Denn wenn eine Band mit Gründungsjahr 1999 elf Jahre später ein derart dilettantisch-dämliches Rumpelwerk abliefert, das sogar die frühen EISREGEN-Demos bzw. deren Erstling „Zerfall“ in den Rang eines hochkarätigen Progressive Rock Albums erhebt, dann ist es schwierig, dahinter noch Absicht zu vermuten.
Die wesentlichen Stichpunkte seien nochmals genannt: Auf seine rumpelig-epische Seite reduzierter Black Metal abzüglich entsprechender Kälte, die üblichen Klebekeyboards, stolperndes Galopp-Schlagzeug und ein Gesang, der sich ausnimmt als ob sich in Michael Roths Hoden eine übergroße Ratte verbissen hätte. Ich will nicht ausschließen, dass Leute sowas cool finden. Aber wenn schon ranziger Müll, dann doch bitte SCHLEIMKEIM oder anderen DDR-Punk. In diesem Kontext ist ausgerechnet das SLADE-Cover „Run Runaway“ ein charmanter Lichtblick, der mir allein 2,5 Punkte mehr für dieses Album wert ist. Der Rest kann meinetwegen nach Asgard zurück!
Im Falle von LOST SHADE aus heimatlichen Gefilden tauchen diese zwei Fragen ebenfalls auf. Zunächst einmal beim Intro, hier wenigstens mal halbwegs originell mit „Landung“ betitelt. Was hat der Komponist eigentlich seit dem „Herr der Ringe“-Soundtrack zuletzt gehört? Doch weiter geht’s im Text von „Rückkehr nach Asgard“ und zwar mit etwas, das als „Viking Black Metal“ bezeichnet wird. Und oftmals zurecht verschrieen ist, wie ich anmerken möchte. Im Fall von LOST SHADE stellt sich mir jedoch zunächst folgende Frage: Was haben die eigentlich die ganze Zeit gemacht? Denn wenn eine Band mit Gründungsjahr 1999 elf Jahre später ein derart dilettantisch-dämliches Rumpelwerk abliefert, das sogar die frühen EISREGEN-Demos bzw. deren Erstling „Zerfall“ in den Rang eines hochkarätigen Progressive Rock Albums erhebt, dann ist es schwierig, dahinter noch Absicht zu vermuten.
Die wesentlichen Stichpunkte seien nochmals genannt: Auf seine rumpelig-epische Seite reduzierter Black Metal abzüglich entsprechender Kälte, die üblichen Klebekeyboards, stolperndes Galopp-Schlagzeug und ein Gesang, der sich ausnimmt als ob sich in Michael Roths Hoden eine übergroße Ratte verbissen hätte. Ich will nicht ausschließen, dass Leute sowas cool finden. Aber wenn schon ranziger Müll, dann doch bitte SCHLEIMKEIM oder anderen DDR-Punk. In diesem Kontext ist ausgerechnet das SLADE-Cover „Run Runaway“ ein charmanter Lichtblick, der mir allein 2,5 Punkte mehr für dieses Album wert ist. Der Rest kann meinetwegen nach Asgard zurück!
Manchmal trifft man ja einen alten Bekannten wieder und fragt sich so einige Dinge. Darunter meist: Was hat der eigentlich die ganze Zeit gemacht? Und: Wie kommt es eigentlich, dass der sich kein bisschen verändert hat?
Im Falle von LOST SHADE aus heimatlichen Gefilden tauchen diese zwei Fragen ebenfalls auf. Zunächst einmal beim Intro, hier wenigstens mal halbwegs originell mit „Landung“ betitelt. Was hat der Komponist eigentlich seit dem „Herr der Ringe“-Soundtrack zuletzt gehört? Doch weiter geht’s im Text von „Rückkehr nach Asgard“ und zwar mit etwas, das als „Viking Black Metal“ bezeichnet wird. Und oftmals zurecht verschrieen ist, wie ich anmerken möchte. Im Fall von LOST SHADE stellt sich mir jedoch zunächst folgende Frage: Was haben die eigentlich die ganze Zeit gemacht? Denn wenn eine Band mit Gründungsjahr 1999 elf Jahre später ein derart dilettantisch-dämliches Rumpelwerk abliefert, das sogar die frühen EISREGEN-Demos bzw. deren Erstling „Zerfall“ in den Rang eines hochkarätigen Progressive Rock Albums erhebt, dann ist es schwierig, dahinter noch Absicht zu vermuten.
Die wesentlichen Stichpunkte seien nochmals genannt: Auf seine rumpelig-epische Seite reduzierter Black Metal abzüglich entsprechender Kälte, die üblichen Klebekeyboards, stolperndes Galopp-Schlagzeug und ein Gesang, der sich ausnimmt als ob sich in Michael Roths Hoden eine übergroße Ratte verbissen hätte. Ich will nicht ausschließen, dass Leute sowas cool finden. Aber wenn schon ranziger Müll, dann doch bitte SCHLEIMKEIM oder anderen DDR-Punk. In diesem Kontext ist ausgerechnet das SLADE-Cover „Run Runaway“ ein charmanter Lichtblick, der mir allein 2,5 Punkte mehr für dieses Album wert ist. Der Rest kann meinetwegen nach Asgard zurück!
Im Falle von LOST SHADE aus heimatlichen Gefilden tauchen diese zwei Fragen ebenfalls auf. Zunächst einmal beim Intro, hier wenigstens mal halbwegs originell mit „Landung“ betitelt. Was hat der Komponist eigentlich seit dem „Herr der Ringe“-Soundtrack zuletzt gehört? Doch weiter geht’s im Text von „Rückkehr nach Asgard“ und zwar mit etwas, das als „Viking Black Metal“ bezeichnet wird. Und oftmals zurecht verschrieen ist, wie ich anmerken möchte. Im Fall von LOST SHADE stellt sich mir jedoch zunächst folgende Frage: Was haben die eigentlich die ganze Zeit gemacht? Denn wenn eine Band mit Gründungsjahr 1999 elf Jahre später ein derart dilettantisch-dämliches Rumpelwerk abliefert, das sogar die frühen EISREGEN-Demos bzw. deren Erstling „Zerfall“ in den Rang eines hochkarätigen Progressive Rock Albums erhebt, dann ist es schwierig, dahinter noch Absicht zu vermuten.
Die wesentlichen Stichpunkte seien nochmals genannt: Auf seine rumpelig-epische Seite reduzierter Black Metal abzüglich entsprechender Kälte, die üblichen Klebekeyboards, stolperndes Galopp-Schlagzeug und ein Gesang, der sich ausnimmt als ob sich in Michael Roths Hoden eine übergroße Ratte verbissen hätte. Ich will nicht ausschließen, dass Leute sowas cool finden. Aber wenn schon ranziger Müll, dann doch bitte SCHLEIMKEIM oder anderen DDR-Punk. In diesem Kontext ist ausgerechnet das SLADE-Cover „Run Runaway“ ein charmanter Lichtblick, der mir allein 2,5 Punkte mehr für dieses Album wert ist. Der Rest kann meinetwegen nach Asgard zurück!
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