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Into Eternity - The Scattering Of Ashes


Hotel666 Redaktion

02. Dezember 2006

Das Vorgängeralbum “Buried in Oblivion” wurde auf der ganzen Welt mit sehr guten Reviews bedacht, auch der Schreiber war extrem angetan, was der Scheibe zur ständigen Dauerrotation verhalf. Nachdem ich von Besetzungsproblemen/wechseln hörte, hatte ich meine Sorgen über die Zukunft der Band. Aber besser hätte es gar nicht laufen können. Neusänger Stu Block (ein Könner trotz seiner jungen Jahre) und Altdrummer Jim Austin fügen sich bestens ein und herausgekommen ist ein ProgressivMetalAlbum der Sonderklasse. Die Verbindung von progressivem Metal mit technisch versiertem Death- und Trash Metal und allem was dazwischen liegt, kann sich mehr als nur hören lassen. Was hier im Sekundentakt an Noten, Tempowechseln und Breaks verballert wird, kann live eigentlich nur ungesund sein für jede Nackenmuskulatur, aber was trotz aller technischen Finesse hervorsticht ist das Gespür für eingängige Gesangslinien. Was erwähnt werden muss, ist das neben StuBlock auch Gitarrist Tim Roth sowie alle anderen Mitglieder gesanglich glänzen. Vor allem die oft mehrstimmig vorgetragenen cleanen Passagen wissen zu gefallen. Wie bitte? Mehrstimmig, krass progressiv und trotzdem Eingängig? Das geht doch gar nicht! Und wie das geht! Jeder Song ist ein Ohrwurm der spätestens beim


TRACKLISTE

Adam Sagan Drums
Rob Doherty Guitar / Vocals
Tim Roth Guitar / Vocals
Troy Bleich Bass / Vocals
Stu Block Lead Vocals
Das Vorgängeralbum “Buried in Oblivion” wurde auf der ganzen Welt mit sehr guten Reviews bedacht, auch der Schreiber war extrem angetan, was der Scheibe zur ständigen Dauerrotation verhalf. Nachdem ich von Besetzungsproblemen/wechseln hörte, hatte ich meine Sorgen über die Zukunft der Band. Aber besser hätte es gar nicht laufen können. Neusänger Stu Block (ein Könner trotz seiner jungen Jahre) und Altdrummer Jim Austin fügen sich bestens ein und herausgekommen ist ein ProgressivMetalAlbum der Sonderklasse. Die Verbindung von progressivem Metal mit technisch versiertem Death- und Trash Metal und allem was dazwischen liegt, kann sich mehr als nur hören lassen. Was hier im Sekundentakt an Noten, Tempowechseln und Breaks verballert wird, kann live eigentlich nur ungesund sein für jede Nackenmuskulatur, aber was trotz aller technischen Finesse hervorsticht ist das Gespür für eingängige Gesangslinien. Was erwähnt werden muss, ist das neben StuBlock auch Gitarrist Tim Roth sowie alle anderen Mitglieder gesanglich glänzen. Vor allem die oft mehrstimmig vorgetragenen cleanen Passagen wissen zu gefallen. Wie bitte? Mehrstimmig, krass progressiv und trotzdem Eingängig? Das geht doch gar nicht! Und wie das geht! Jeder Song ist ein Ohrwurm der spätestens beim


TRACKLISTE

Adam Sagan Drums
Rob Doherty Guitar / Vocals
Tim Roth Guitar / Vocals
Troy Bleich Bass / Vocals
Stu Block Lead Vocals

Label
V.Ö.
22. September 2006
Tracklist
oder 3. Durchlauf süchtig macht. Diese Durchläufe sollte man der Scheibe auch können, das Problem ist nur, dass man dann erstmal eine Weile nichts anderes mehr hören will… Und deswegen folgt dem ca. 35. gleich der 36. Durchlauf…
Novus Inceptum
Severe Emotional Distress
Nothing
TImeless Winter
Out
A Past Beyond Memory
Surrounded By Night
Eternal
Pain Through Breathing
Suspension Of Disbelief
Paralyzed

9.5
10

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