
Hotel666 Redaktion
04. April 2008
Seeehhr sparsame Kapelle... schicken uns hier so ’ne Drei-Track-Promo auf handbemaltem-ALDI-Rohling mit reichlich bescheidenem Booklet und einer nur auf das allernötigste beschränkten Bio... aber was soll’s?! It’s a long Way to the Top (If you wanna Rock’n’Roll), da muss man schon mit den Ressourcen haushalten.
Laut vorgenannter Bio spielten die fünf Jungs aus dem Großraum Bremen eine Mixtur aus allem, was der Metal hergeben kann: Von Death Metal über Thrash bis hin zu MetalCore. Ahem... Da war doch noch was... und überhaupt: Eine Band, die auf ihrer eigenen Homepage Trash statt Thrash schreibt...uuuaaarrghh! Schon verloren!
Wie auch immer: Geboten wird halt das, was momentan im Trend liegt: Irgendwas zwischen Death-Metal und Metal-Core, gar nicht mal schlecht inszeniert, schön transparent produziert und insgesamt tatsächlich recht ansprechend. Vor allem die Lead-Gitarre gefällt mir ausgesprochen gut. Die Vocals sind unspektakulär genre-typisch, aber durchaus kraftvoll, könnten jedoch deutlich mehr Akzente setzen. Aaaaber bitte, bitte, bitte: Bloß nie wieder solche Fußnagel-hochkrempelnden Clean-Vocals wie im Opener „Forgotten“! Fuckin’ Hell!!! Zum einen ist es mir ohnehin ein Rätsel, welcher Schwachkopp bloß auf den Bolzen gekommen ist, man könnte dem Metal was Gutes tun, indem man gelegentlich kleine Jungen ins Micro weinen lässt, zum anderen ist dieses Gewimmer dermaßen schief, dass... ach, lassen wir das.
Kurz: wer dem Sound des neuen Jahrtausends aufgeschlossen gegenübersteht, sollte diesen Knaben durchaus mal ein Ohr schenken... kann ja nicht schaden... (nur sicherheitshalber vorher die Fußnägel fixieren!)
Laut vorgenannter Bio spielten die fünf Jungs aus dem Großraum Bremen eine Mixtur aus allem, was der Metal hergeben kann: Von Death Metal über Thrash bis hin zu MetalCore. Ahem... Da war doch noch was... und überhaupt: Eine Band, die auf ihrer eigenen Homepage Trash statt Thrash schreibt...uuuaaarrghh! Schon verloren!
Wie auch immer: Geboten wird halt das, was momentan im Trend liegt: Irgendwas zwischen Death-Metal und Metal-Core, gar nicht mal schlecht inszeniert, schön transparent produziert und insgesamt tatsächlich recht ansprechend. Vor allem die Lead-Gitarre gefällt mir ausgesprochen gut. Die Vocals sind unspektakulär genre-typisch, aber durchaus kraftvoll, könnten jedoch deutlich mehr Akzente setzen. Aaaaber bitte, bitte, bitte: Bloß nie wieder solche Fußnagel-hochkrempelnden Clean-Vocals wie im Opener „Forgotten“! Fuckin’ Hell!!! Zum einen ist es mir ohnehin ein Rätsel, welcher Schwachkopp bloß auf den Bolzen gekommen ist, man könnte dem Metal was Gutes tun, indem man gelegentlich kleine Jungen ins Micro weinen lässt, zum anderen ist dieses Gewimmer dermaßen schief, dass... ach, lassen wir das.
Kurz: wer dem Sound des neuen Jahrtausends aufgeschlossen gegenübersteht, sollte diesen Knaben durchaus mal ein Ohr schenken... kann ja nicht schaden... (nur sicherheitshalber vorher die Fußnägel fixieren!)
Seeehhr sparsame Kapelle... schicken uns hier so ’ne Drei-Track-Promo auf handbemaltem-ALDI-Rohling mit reichlich bescheidenem Booklet und einer nur auf das allernötigste beschränkten Bio... aber was soll’s?! It’s a long Way to the Top (If you wanna Rock’n’Roll), da muss man schon mit den Ressourcen haushalten.
Laut vorgenannter Bio spielten die fünf Jungs aus dem Großraum Bremen eine Mixtur aus allem, was der Metal hergeben kann: Von Death Metal über Thrash bis hin zu MetalCore. Ahem... Da war doch noch was... und überhaupt: Eine Band, die auf ihrer eigenen Homepage Trash statt Thrash schreibt...uuuaaarrghh! Schon verloren!
Wie auch immer: Geboten wird halt das, was momentan im Trend liegt: Irgendwas zwischen Death-Metal und Metal-Core, gar nicht mal schlecht inszeniert, schön transparent produziert und insgesamt tatsächlich recht ansprechend. Vor allem die Lead-Gitarre gefällt mir ausgesprochen gut. Die Vocals sind unspektakulär genre-typisch, aber durchaus kraftvoll, könnten jedoch deutlich mehr Akzente setzen. Aaaaber bitte, bitte, bitte: Bloß nie wieder solche Fußnagel-hochkrempelnden Clean-Vocals wie im Opener „Forgotten“! Fuckin’ Hell!!! Zum einen ist es mir ohnehin ein Rätsel, welcher Schwachkopp bloß auf den Bolzen gekommen ist, man könnte dem Metal was Gutes tun, indem man gelegentlich kleine Jungen ins Micro weinen lässt, zum anderen ist dieses Gewimmer dermaßen schief, dass... ach, lassen wir das.
Kurz: wer dem Sound des neuen Jahrtausends aufgeschlossen gegenübersteht, sollte diesen Knaben durchaus mal ein Ohr schenken... kann ja nicht schaden... (nur sicherheitshalber vorher die Fußnägel fixieren!)
Laut vorgenannter Bio spielten die fünf Jungs aus dem Großraum Bremen eine Mixtur aus allem, was der Metal hergeben kann: Von Death Metal über Thrash bis hin zu MetalCore. Ahem... Da war doch noch was... und überhaupt: Eine Band, die auf ihrer eigenen Homepage Trash statt Thrash schreibt...uuuaaarrghh! Schon verloren!
Wie auch immer: Geboten wird halt das, was momentan im Trend liegt: Irgendwas zwischen Death-Metal und Metal-Core, gar nicht mal schlecht inszeniert, schön transparent produziert und insgesamt tatsächlich recht ansprechend. Vor allem die Lead-Gitarre gefällt mir ausgesprochen gut. Die Vocals sind unspektakulär genre-typisch, aber durchaus kraftvoll, könnten jedoch deutlich mehr Akzente setzen. Aaaaber bitte, bitte, bitte: Bloß nie wieder solche Fußnagel-hochkrempelnden Clean-Vocals wie im Opener „Forgotten“! Fuckin’ Hell!!! Zum einen ist es mir ohnehin ein Rätsel, welcher Schwachkopp bloß auf den Bolzen gekommen ist, man könnte dem Metal was Gutes tun, indem man gelegentlich kleine Jungen ins Micro weinen lässt, zum anderen ist dieses Gewimmer dermaßen schief, dass... ach, lassen wir das.
Kurz: wer dem Sound des neuen Jahrtausends aufgeschlossen gegenübersteht, sollte diesen Knaben durchaus mal ein Ohr schenken... kann ja nicht schaden... (nur sicherheitshalber vorher die Fußnägel fixieren!)
