
Hotel666 Redaktion
01. April 2015
Verrisse zu schreiben kann Spaß machen. Da bin ich ganz ehrlich. Kann doch schon der mitunter mitklingende Spott als ein gutes Ventil über den Frust der verlorenen Lebenszeit dienen.
Manchmal ist es aber auch bitter, weil man die Band trotz besserem Wissens gut finden möchte. Genau dieser Fall liegt hier bei dem Debut Album der 5 Schweizer von GREEN LABYRINTH vor. Vom süßen Schäbi-Cover, über das sympathische Auftreten bis zur Wahl des angeproggten Melodic Metal mit Trällergesang als musikalischer Ausdrucksform hatte ich mich schon auf ein fröhliches Guilty-Pleasure-Erlebnis gefreut. Tja, wie man sich hier wohl denken kann, zu früh.
Nun, fangen wir mal mit den positiven Aspekten an: Die Band weiß ihre Instrumente zu beherschen und auch Sängerin Lara hat eine gute Stimme, die ein ordentliches Volumen umfasst. So, das war es dann aber leider auch, denn etwas nicht ganz Unwichtiges beherrscht das Quintet (noch) nicht, nämlich gute Songs zu schreiben. Zwar sind in den Soli, Leads und Intros auch dank der handwerklichen Fähigkeiten ein paar Lichtblicke zu erkennen, doch insgesamt kann keiner der 10 Songs überzeugen. Das zwischen Banalität und purer Langeweile pendelnde Songwriting lässt einen immer wieder verzweifelnd auf die Uhr schauen. Und auch Lara kann das Ganze nicht retten. Denn auch wenn Ihre Stimme etwas hermacht, muss man Ihre Performance als lustlos bezeichnen. Ohne erkennbare Emotion und gehemmt säuselt sie einen ins Schlummerland der Apathie. Unterstützt wird dieser Eindruck noch dadurch, dass lhre Stimme viel zu leise und in den Hintergrund gemischt ist, während vorne ein glatter und moderner Rattersound alles wegföhnt.
Für künftige Veröffentlichungen bitte ordentlich am Songwritig feilen oder besser gleich flexen und dem Gesang Herzblut, Aggressivität und etwas Spaß an der Sache beifügen.
Manchmal ist es aber auch bitter, weil man die Band trotz besserem Wissens gut finden möchte. Genau dieser Fall liegt hier bei dem Debut Album der 5 Schweizer von GREEN LABYRINTH vor. Vom süßen Schäbi-Cover, über das sympathische Auftreten bis zur Wahl des angeproggten Melodic Metal mit Trällergesang als musikalischer Ausdrucksform hatte ich mich schon auf ein fröhliches Guilty-Pleasure-Erlebnis gefreut. Tja, wie man sich hier wohl denken kann, zu früh.
Nun, fangen wir mal mit den positiven Aspekten an: Die Band weiß ihre Instrumente zu beherschen und auch Sängerin Lara hat eine gute Stimme, die ein ordentliches Volumen umfasst. So, das war es dann aber leider auch, denn etwas nicht ganz Unwichtiges beherrscht das Quintet (noch) nicht, nämlich gute Songs zu schreiben. Zwar sind in den Soli, Leads und Intros auch dank der handwerklichen Fähigkeiten ein paar Lichtblicke zu erkennen, doch insgesamt kann keiner der 10 Songs überzeugen. Das zwischen Banalität und purer Langeweile pendelnde Songwriting lässt einen immer wieder verzweifelnd auf die Uhr schauen. Und auch Lara kann das Ganze nicht retten. Denn auch wenn Ihre Stimme etwas hermacht, muss man Ihre Performance als lustlos bezeichnen. Ohne erkennbare Emotion und gehemmt säuselt sie einen ins Schlummerland der Apathie. Unterstützt wird dieser Eindruck noch dadurch, dass lhre Stimme viel zu leise und in den Hintergrund gemischt ist, während vorne ein glatter und moderner Rattersound alles wegföhnt.
Für künftige Veröffentlichungen bitte ordentlich am Songwritig feilen oder besser gleich flexen und dem Gesang Herzblut, Aggressivität und etwas Spaß an der Sache beifügen.
Verrisse zu schreiben kann Spaß machen. Da bin ich ganz ehrlich. Kann doch schon der mitunter mitklingende Spott als ein gutes Ventil über den Frust der verlorenen Lebenszeit dienen.
Manchmal ist es aber auch bitter, weil man die Band trotz besserem Wissens gut finden möchte. Genau dieser Fall liegt hier bei dem Debut Album der 5 Schweizer von GREEN LABYRINTH vor. Vom süßen Schäbi-Cover, über das sympathische Auftreten bis zur Wahl des angeproggten Melodic Metal mit Trällergesang als musikalischer Ausdrucksform hatte ich mich schon auf ein fröhliches Guilty-Pleasure-Erlebnis gefreut. Tja, wie man sich hier wohl denken kann, zu früh.
Nun, fangen wir mal mit den positiven Aspekten an: Die Band weiß ihre Instrumente zu beherschen und auch Sängerin Lara hat eine gute Stimme, die ein ordentliches Volumen umfasst. So, das war es dann aber leider auch, denn etwas nicht ganz Unwichtiges beherrscht das Quintet (noch) nicht, nämlich gute Songs zu schreiben. Zwar sind in den Soli, Leads und Intros auch dank der handwerklichen Fähigkeiten ein paar Lichtblicke zu erkennen, doch insgesamt kann keiner der 10 Songs überzeugen. Das zwischen Banalität und purer Langeweile pendelnde Songwriting lässt einen immer wieder verzweifelnd auf die Uhr schauen. Und auch Lara kann das Ganze nicht retten. Denn auch wenn Ihre Stimme etwas hermacht, muss man Ihre Performance als lustlos bezeichnen. Ohne erkennbare Emotion und gehemmt säuselt sie einen ins Schlummerland der Apathie. Unterstützt wird dieser Eindruck noch dadurch, dass lhre Stimme viel zu leise und in den Hintergrund gemischt ist, während vorne ein glatter und moderner Rattersound alles wegföhnt.
Für künftige Veröffentlichungen bitte ordentlich am Songwritig feilen oder besser gleich flexen und dem Gesang Herzblut, Aggressivität und etwas Spaß an der Sache beifügen.
Manchmal ist es aber auch bitter, weil man die Band trotz besserem Wissens gut finden möchte. Genau dieser Fall liegt hier bei dem Debut Album der 5 Schweizer von GREEN LABYRINTH vor. Vom süßen Schäbi-Cover, über das sympathische Auftreten bis zur Wahl des angeproggten Melodic Metal mit Trällergesang als musikalischer Ausdrucksform hatte ich mich schon auf ein fröhliches Guilty-Pleasure-Erlebnis gefreut. Tja, wie man sich hier wohl denken kann, zu früh.
Nun, fangen wir mal mit den positiven Aspekten an: Die Band weiß ihre Instrumente zu beherschen und auch Sängerin Lara hat eine gute Stimme, die ein ordentliches Volumen umfasst. So, das war es dann aber leider auch, denn etwas nicht ganz Unwichtiges beherrscht das Quintet (noch) nicht, nämlich gute Songs zu schreiben. Zwar sind in den Soli, Leads und Intros auch dank der handwerklichen Fähigkeiten ein paar Lichtblicke zu erkennen, doch insgesamt kann keiner der 10 Songs überzeugen. Das zwischen Banalität und purer Langeweile pendelnde Songwriting lässt einen immer wieder verzweifelnd auf die Uhr schauen. Und auch Lara kann das Ganze nicht retten. Denn auch wenn Ihre Stimme etwas hermacht, muss man Ihre Performance als lustlos bezeichnen. Ohne erkennbare Emotion und gehemmt säuselt sie einen ins Schlummerland der Apathie. Unterstützt wird dieser Eindruck noch dadurch, dass lhre Stimme viel zu leise und in den Hintergrund gemischt ist, während vorne ein glatter und moderner Rattersound alles wegföhnt.
Für künftige Veröffentlichungen bitte ordentlich am Songwritig feilen oder besser gleich flexen und dem Gesang Herzblut, Aggressivität und etwas Spaß an der Sache beifügen.
