Gluttony - Eulogy To Blasphemy
Heute verschlägt es mich mit der Reisegruppe F.D.A. Records nach Schweden, wo die mir bisher unbekannte Band Gluttony auf einem verwahrlosten und heimgesuchten Friedhof haust. Bereits 2009 gegründet und mit drei Longplayern, einer EP und einer Split im Leichensack ausgestattet, wird es dann doch wohl mal Zeit für mich, das musikalische Terrain dieser Band in Form ihrer dritten Scheibe namens „Eulogy To Blasphemy“ zu erkunden. Dann bin ich mal gespannt, was die Völlerei, aka Anders Härén (Gitarre), John Henriksson (Drums), Max Bergman (Bass), Magnus Ödling (Vokillz), mit ihrem Lobgesang auf die Blasphemie zu bieten haben. Optik und Songtitel sind auf alle Fälle schon mal vielversprechend.
Nach einem sehr schönen Horrorfilm-mäßigen Intro ordentlich in Stimmung gebracht, werden euch gleich erst mal ein paar fette, groovige Riffs vor den Kopf geknallt, bevor es dann richtig geil straight zur Sache geht und mein Bregen sofort ins Sabbern gerät, denn es dringt allerbester Svenska Dödsmetall in meine Ohren, so wie ich ihn früher schon geliebt habe und das auch immer noch voller Inbrunst tue. Es gibt also richtig schön die alte Schwedenkelle ganz in der Tradition von Bands Grave, Nihilist/Entombed, Carnage/Dismember, Interment, Nirvana 2002, Utumno oder Goddefied. Wobei meiner Meinung nach die Ghoule aus dem Yellowhouse am meisten Eindruck hinterlassen haben. Das hört sich nicht nur nach einem famosen todesbleiernen Spaß an, es klingt auch so, denn Gluttony kopieren und/oder klauen nicht bei den Altvorderen, sondern haben es geschafft, auf frische und packende Art und Weise den linkshändigen Pfad mit Hingabe und Feuer in ihren rottigen Herzen durch ihre muSICK fortzuführen. Es ist „Eulogy To Blasphemy“ total anzuhören, was für Bock die Band hat, ihren Vorbildern mit fetten, intensiven und geil komponierten Songs Tribut zu zollen. Natürlich sind alle Trademarks der schwedischen Szene vorhanden, wie geile, straighte Attacken, walzig-grooviges Midtempo, coole Melodien, D-Beat oder kriechendes Unheil, und es macht mir als eingefleischter Svenska-Maniac wirklich eine Menge Spaß, diese wirklich geilen Songs durch meinen Bregen ballern zu lassen. Hier klingt wirklich alles so, wie es in dieser Richtung zu klingen hat, ohne dabei aber angestaubt, belanglos oder uninspiriert zu klingen, denn hier schwingt das Herzblut mit und der Wille, einfach geile Songs zu erschaffen, zu denen man selber vor der Anlage Bock hat zu bangen und auszurasten. MuSICK von Fans für Fans bringt es genau auf den Punkt und so wirken die griffigen Riffs und Rhythmen von Max und Anders und Johns passgenaues Drumming sofort und werden euch voller Zufriedenheit breit grinsen lassen. Mir geht es dabei jedenfalls so. Und natürlich ist das Ganze auch schön heavy und atmosphärisch. Abnutzen wird sich „Eulogy To Blasphemy“ auch nicht so schnell, denn dafür ist das Songmaterial zu überzeugend und packend und ich kann mir nicht vorstellen, dass bei Maniacs beim Hören Langeweile aufkommen wird. Und das King Diamond-Cover vom göttlichen "The Eye"-Album klingt übrigens auch richtig geil im todesbleiernen Kostüm.
Inhaltlich sind die von Magnus und Anders verfassten Texte, wie die Songtitel schon verraten, Death Metal pur und sie sind auch angenehm düster und spooky geworden, was natürlich außerordentlich gut zur Atmosphäre der muSICK passt. Siff, Blasphemie, Horror, Wahnsinn und Zerfall gehen hier also Hand in Hand frohlockend über die von Würmern belagerte Nekropole und werden von Magnus mit Passion in Szene setzt. Mit Sarg- und Knochenstaub in der Lunge und von Säure zersetzten Stimmenbändern grunzt, kotzt, würg, röhrt und schreit er uns die Wörter der ewigen Verdammnis entgegen, was wir bei seiner coolen Stimme auch wohlwollend aufnehmen. Durch diese kehlige Knarzigkeit in seinen Vokillzz und seiner durchaus differenzierten Intonierung erinnert er mich öfters an Jörgen Sandström zu „Soulless“-Zeiten, was für mich auch top zum bereits erwähnten Grave-Flow in der muSICK an sich passt. Aber auch hier wird nicht abgekupfert, sondern die Inspiration voller Hingabe weitergeführt. Geile Sache!
So ein prächtiger, mit fetten Maden gefüllter Kadaver sollte natürlich auch vom Sound her entsprechend in Szene gesetzt werden und das ist durch die von der Band selber vollzogene Aufnahme im Studio Blastbeat, dem Mix von Jonas Jönsson im Studio LV5 und dem Mastering durch Henrik Heinrich in den Nevo Studios absolut gelungen, denn auch hier tropft Schweden in Massen stinkig-schleimig aus den Boxen heraus. Soll heißen, dass hier der HM2-Geist mächtig gewaltig und mit eiserner Faust regiert und es ist mir eine große Freude zu hören, wie geil die Saiteninstrumente hier dieses von mir und euch so verehrte fette kratzige Knarzen abbekommen hat. Die Gitarre und der Bass walzen mit ihrem sehr kompakten und dichten Sound wirklich alles nieder was im Wege stehen mag. Der Pfaffe, der sich schützend vor seine Kirche stellt, um diese vor dieser akustischen Unheiligkeit zu schützen, ist danach nur noch ein Klümpchen Brei, wenn die todesbleiernen Riffs ihn erreicht haben. Die Kirche nimmt sich dann das schön natürliche und ordentlich knallende Schlagzeug vor und es wird nur Schutt und Asche zurückbleiben. Was an Heiligkeit übrig bleibt, wird vom gut zu hörenden Gesang verscheucht. Generell sind alle Beteiligten top in dieser sehr erdigen, wuchtigen und feurigen Produktion zu vernehmen, die es wirklich sehr gut schafft, die Energie, die Dynamik und die Vitalität der Songs, die den alten Svenska Dödsmetall-Geist so sehr verinnerlicht haben, einzufangen. Ich bin entzückt!
Optisch geht es Dank Håkan Sjödin, der auch für das Layout und das Bandphoto verantwortlich ist, ebenfalls fein her, denn das sich über die Vorder- und Rückseite erstreckende Artwork ist für meinen Geschmack echt ein Hingucker. Ein rottiger Zombiepfaffe auf der Suche nach Blut, Fleisch und Bregen kommt direkt auf uns zu, nachdem er Opfer witternd, seine düstere und heimgesuchte steinerne Kirche verlassen hat. Wenn mich meine Augen nicht täuschen, sind im Gebäudefundament auch noch zwei geisterhafte Wesen zu erkennen. Die ganze Szenerie an sich findet an einem vom Bodennebel fast verdeckten Wald statt, während sich am Himmel anscheinend ein Unwetter zusammenbraut. Mir gefällt der Bildaufbau und der Zeichenstil echt gut, aber noch viel geiler finde ich die genutzte Farbpalette, die durch die Kontraste mit dunkleren Bereichen noch intensiver wirkt. Gerade der glühende Himmel ist schon der Hammer. Generell finde ich auch, dass hier eine wirklich geile und düstere Atmosphäre, passend zum Sound, erschaffen wurde. Richtig groß wurden meine Augen aber erst, als ich das Booklet durchblätterte. Es wirkt nämlich so wie das Tagebuch eines irren Serienkillers, der seine morbiden Gedanken in einem rottigen Band niederschrieb, sie mit Symbolen und Vermerken versah und alles mit Bildern und Zeichnungen von Knochen, Skeletten, Leichen, anatomisch-medizinischen Forschungen, Folter, Insekten und religiösen Motiven und Handlungen garnierte. Durch die genutzten Farben wirkt alles morbide, sehr erdig und rostig-rot und es entsteht im Kopf gleich der Geruch von altem, muffigem Blut. Absolute Klasse! Und in der Bookletmitte gibt es dann noch ein saugeiles S/W-Photo der Band, was so wirkt, als würden sie in einem geöffneten Massengrab stehen. Dieser Eindruck verstärkt sich noch durch den Skelettberg, welcher als Untergrund für die Credits wirkt. Das Ganze ist wirklich einfach nur Death Metal pur und wird durch das absolut gelungene Layout beeindruckend präsentiert. Knaller! Natürlich gibt es auch Vinyl, was bei dem Artwork und der Aufmachung (das CD-Booklet gibt es als ansprechendes Äquivalent in Form eines Inlays) durch das größere Format sicherlich noch geiler rüberkommt. Den Rundling an sich gibt es jeweils 100 mal in Grün oder Rot und 200 mal in klassischem Schwarz.
Mit ihrem vierten, über F.D.A. Records veröffentlichten Longplayer namens „Eulogy To Blasphemie“ knallen uns die Schweden von Gluttony einen fetten Sarg voll bester muSICK ganz in der todesbleiernen Tradition ihres Heimatlandes Ende der 80er/Anfang der 90er vor den Kopf, dass es eine wahre Wonne ist. Für Svenska Dödsmetall-Maniacs, die mal wieder auf der Suche nach neuem Futter sind, ist diese Scheibe voller packender und brutaler Herzblutsongs genau das Richtige!
Nach einem sehr schönen Horrorfilm-mäßigen Intro ordentlich in Stimmung gebracht, werden euch gleich erst mal ein paar fette, groovige Riffs vor den Kopf geknallt, bevor es dann richtig geil straight zur Sache geht und mein Bregen sofort ins Sabbern gerät, denn es dringt allerbester Svenska Dödsmetall in meine Ohren, so wie ich ihn früher schon geliebt habe und das auch immer noch voller Inbrunst tue. Es gibt also richtig schön die alte Schwedenkelle ganz in der Tradition von Bands Grave, Nihilist/Entombed, Carnage/Dismember, Interment, Nirvana 2002, Utumno oder Goddefied. Wobei meiner Meinung nach die Ghoule aus dem Yellowhouse am meisten Eindruck hinterlassen haben. Das hört sich nicht nur nach einem famosen todesbleiernen Spaß an, es klingt auch so, denn Gluttony kopieren und/oder klauen nicht bei den Altvorderen, sondern haben es geschafft, auf frische und packende Art und Weise den linkshändigen Pfad mit Hingabe und Feuer in ihren rottigen Herzen durch ihre muSICK fortzuführen. Es ist „Eulogy To Blasphemy“ total anzuhören, was für Bock die Band hat, ihren Vorbildern mit fetten, intensiven und geil komponierten Songs Tribut zu zollen. Natürlich sind alle Trademarks der schwedischen Szene vorhanden, wie geile, straighte Attacken, walzig-grooviges Midtempo, coole Melodien, D-Beat oder kriechendes Unheil, und es macht mir als eingefleischter Svenska-Maniac wirklich eine Menge Spaß, diese wirklich geilen Songs durch meinen Bregen ballern zu lassen. Hier klingt wirklich alles so, wie es in dieser Richtung zu klingen hat, ohne dabei aber angestaubt, belanglos oder uninspiriert zu klingen, denn hier schwingt das Herzblut mit und der Wille, einfach geile Songs zu erschaffen, zu denen man selber vor der Anlage Bock hat zu bangen und auszurasten. MuSICK von Fans für Fans bringt es genau auf den Punkt und so wirken die griffigen Riffs und Rhythmen von Max und Anders und Johns passgenaues Drumming sofort und werden euch voller Zufriedenheit breit grinsen lassen. Mir geht es dabei jedenfalls so. Und natürlich ist das Ganze auch schön heavy und atmosphärisch. Abnutzen wird sich „Eulogy To Blasphemy“ auch nicht so schnell, denn dafür ist das Songmaterial zu überzeugend und packend und ich kann mir nicht vorstellen, dass bei Maniacs beim Hören Langeweile aufkommen wird. Und das King Diamond-Cover vom göttlichen "The Eye"-Album klingt übrigens auch richtig geil im todesbleiernen Kostüm.
Inhaltlich sind die von Magnus und Anders verfassten Texte, wie die Songtitel schon verraten, Death Metal pur und sie sind auch angenehm düster und spooky geworden, was natürlich außerordentlich gut zur Atmosphäre der muSICK passt. Siff, Blasphemie, Horror, Wahnsinn und Zerfall gehen hier also Hand in Hand frohlockend über die von Würmern belagerte Nekropole und werden von Magnus mit Passion in Szene setzt. Mit Sarg- und Knochenstaub in der Lunge und von Säure zersetzten Stimmenbändern grunzt, kotzt, würg, röhrt und schreit er uns die Wörter der ewigen Verdammnis entgegen, was wir bei seiner coolen Stimme auch wohlwollend aufnehmen. Durch diese kehlige Knarzigkeit in seinen Vokillzz und seiner durchaus differenzierten Intonierung erinnert er mich öfters an Jörgen Sandström zu „Soulless“-Zeiten, was für mich auch top zum bereits erwähnten Grave-Flow in der muSICK an sich passt. Aber auch hier wird nicht abgekupfert, sondern die Inspiration voller Hingabe weitergeführt. Geile Sache!
So ein prächtiger, mit fetten Maden gefüllter Kadaver sollte natürlich auch vom Sound her entsprechend in Szene gesetzt werden und das ist durch die von der Band selber vollzogene Aufnahme im Studio Blastbeat, dem Mix von Jonas Jönsson im Studio LV5 und dem Mastering durch Henrik Heinrich in den Nevo Studios absolut gelungen, denn auch hier tropft Schweden in Massen stinkig-schleimig aus den Boxen heraus. Soll heißen, dass hier der HM2-Geist mächtig gewaltig und mit eiserner Faust regiert und es ist mir eine große Freude zu hören, wie geil die Saiteninstrumente hier dieses von mir und euch so verehrte fette kratzige Knarzen abbekommen hat. Die Gitarre und der Bass walzen mit ihrem sehr kompakten und dichten Sound wirklich alles nieder was im Wege stehen mag. Der Pfaffe, der sich schützend vor seine Kirche stellt, um diese vor dieser akustischen Unheiligkeit zu schützen, ist danach nur noch ein Klümpchen Brei, wenn die todesbleiernen Riffs ihn erreicht haben. Die Kirche nimmt sich dann das schön natürliche und ordentlich knallende Schlagzeug vor und es wird nur Schutt und Asche zurückbleiben. Was an Heiligkeit übrig bleibt, wird vom gut zu hörenden Gesang verscheucht. Generell sind alle Beteiligten top in dieser sehr erdigen, wuchtigen und feurigen Produktion zu vernehmen, die es wirklich sehr gut schafft, die Energie, die Dynamik und die Vitalität der Songs, die den alten Svenska Dödsmetall-Geist so sehr verinnerlicht haben, einzufangen. Ich bin entzückt!
Optisch geht es Dank Håkan Sjödin, der auch für das Layout und das Bandphoto verantwortlich ist, ebenfalls fein her, denn das sich über die Vorder- und Rückseite erstreckende Artwork ist für meinen Geschmack echt ein Hingucker. Ein rottiger Zombiepfaffe auf der Suche nach Blut, Fleisch und Bregen kommt direkt auf uns zu, nachdem er Opfer witternd, seine düstere und heimgesuchte steinerne Kirche verlassen hat. Wenn mich meine Augen nicht täuschen, sind im Gebäudefundament auch noch zwei geisterhafte Wesen zu erkennen. Die ganze Szenerie an sich findet an einem vom Bodennebel fast verdeckten Wald statt, während sich am Himmel anscheinend ein Unwetter zusammenbraut. Mir gefällt der Bildaufbau und der Zeichenstil echt gut, aber noch viel geiler finde ich die genutzte Farbpalette, die durch die Kontraste mit dunkleren Bereichen noch intensiver wirkt. Gerade der glühende Himmel ist schon der Hammer. Generell finde ich auch, dass hier eine wirklich geile und düstere Atmosphäre, passend zum Sound, erschaffen wurde. Richtig groß wurden meine Augen aber erst, als ich das Booklet durchblätterte. Es wirkt nämlich so wie das Tagebuch eines irren Serienkillers, der seine morbiden Gedanken in einem rottigen Band niederschrieb, sie mit Symbolen und Vermerken versah und alles mit Bildern und Zeichnungen von Knochen, Skeletten, Leichen, anatomisch-medizinischen Forschungen, Folter, Insekten und religiösen Motiven und Handlungen garnierte. Durch die genutzten Farben wirkt alles morbide, sehr erdig und rostig-rot und es entsteht im Kopf gleich der Geruch von altem, muffigem Blut. Absolute Klasse! Und in der Bookletmitte gibt es dann noch ein saugeiles S/W-Photo der Band, was so wirkt, als würden sie in einem geöffneten Massengrab stehen. Dieser Eindruck verstärkt sich noch durch den Skelettberg, welcher als Untergrund für die Credits wirkt. Das Ganze ist wirklich einfach nur Death Metal pur und wird durch das absolut gelungene Layout beeindruckend präsentiert. Knaller! Natürlich gibt es auch Vinyl, was bei dem Artwork und der Aufmachung (das CD-Booklet gibt es als ansprechendes Äquivalent in Form eines Inlays) durch das größere Format sicherlich noch geiler rüberkommt. Den Rundling an sich gibt es jeweils 100 mal in Grün oder Rot und 200 mal in klassischem Schwarz.
Mit ihrem vierten, über F.D.A. Records veröffentlichten Longplayer namens „Eulogy To Blasphemie“ knallen uns die Schweden von Gluttony einen fetten Sarg voll bester muSICK ganz in der todesbleiernen Tradition ihres Heimatlandes Ende der 80er/Anfang der 90er vor den Kopf, dass es eine wahre Wonne ist. Für Svenska Dödsmetall-Maniacs, die mal wieder auf der Suche nach neuem Futter sind, ist diese Scheibe voller packender und brutaler Herzblutsongs genau das Richtige!
Heute verschlägt es mich mit der Reisegruppe F.D.A. Records nach Schweden, wo die mir bisher unbekannte Band Gluttony auf einem verwahrlosten und heimgesuchten Friedhof haust. Bereits 2009 gegründet und mit drei Longplayern, einer EP und einer Split im Leichensack ausgestattet, wird es dann doch wohl mal Zeit für mich, das musikalische Terrain dieser Band in Form ihrer dritten Scheibe namens „Eulogy To Blasphemy“ zu erkunden. Dann bin ich mal gespannt, was die Völlerei, aka Anders Härén (Gitarre), John Henriksson (Drums), Max Bergman (Bass), Magnus Ödling (Vokillz), mit ihrem Lobgesang auf die Blasphemie zu bieten haben. Optik und Songtitel sind auf alle Fälle schon mal vielversprechend.
Nach einem sehr schönen Horrorfilm-mäßigen Intro ordentlich in Stimmung gebracht, werden euch gleich erst mal ein paar fette, groovige Riffs vor den Kopf geknallt, bevor es dann richtig geil straight zur Sache geht und mein Bregen sofort ins Sabbern gerät, denn es dringt allerbester Svenska Dödsmetall in meine Ohren, so wie ich ihn früher schon geliebt habe und das auch immer noch voller Inbrunst tue. Es gibt also richtig schön die alte Schwedenkelle ganz in der Tradition von Bands Grave, Nihilist/Entombed, Carnage/Dismember, Interment, Nirvana 2002, Utumno oder Goddefied. Wobei meiner Meinung nach die Ghoule aus dem Yellowhouse am meisten Eindruck hinterlassen haben. Das hört sich nicht nur nach einem famosen todesbleiernen Spaß an, es klingt auch so, denn Gluttony kopieren und/oder klauen nicht bei den Altvorderen, sondern haben es geschafft, auf frische und packende Art und Weise den linkshändigen Pfad mit Hingabe und Feuer in ihren rottigen Herzen durch ihre muSICK fortzuführen. Es ist „Eulogy To Blasphemy“ total anzuhören, was für Bock die Band hat, ihren Vorbildern mit fetten, intensiven und geil komponierten Songs Tribut zu zollen. Natürlich sind alle Trademarks der schwedischen Szene vorhanden, wie geile, straighte Attacken, walzig-grooviges Midtempo, coole Melodien, D-Beat oder kriechendes Unheil, und es macht mir als eingefleischter Svenska-Maniac wirklich eine Menge Spaß, diese wirklich geilen Songs durch meinen Bregen ballern zu lassen. Hier klingt wirklich alles so, wie es in dieser Richtung zu klingen hat, ohne dabei aber angestaubt, belanglos oder uninspiriert zu klingen, denn hier schwingt das Herzblut mit und der Wille, einfach geile Songs zu erschaffen, zu denen man selber vor der Anlage Bock hat zu bangen und auszurasten. MuSICK von Fans für Fans bringt es genau auf den Punkt und so wirken die griffigen Riffs und Rhythmen von Max und Anders und Johns passgenaues Drumming sofort und werden euch voller Zufriedenheit breit grinsen lassen. Mir geht es dabei jedenfalls so. Und natürlich ist das Ganze auch schön heavy und atmosphärisch. Abnutzen wird sich „Eulogy To Blasphemy“ auch nicht so schnell, denn dafür ist das Songmaterial zu überzeugend und packend und ich kann mir nicht vorstellen, dass bei Maniacs beim Hören Langeweile aufkommen wird. Und das King Diamond-Cover vom göttlichen "The Eye"-Album klingt übrigens auch richtig geil im todesbleiernen Kostüm.
Inhaltlich sind die von Magnus und Anders verfassten Texte, wie die Songtitel schon verraten, Death Metal pur und sie sind auch angenehm düster und spooky geworden, was natürlich außerordentlich gut zur Atmosphäre der muSICK passt. Siff, Blasphemie, Horror, Wahnsinn und Zerfall gehen hier also Hand in Hand frohlockend über die von Würmern belagerte Nekropole und werden von Magnus mit Passion in Szene setzt. Mit Sarg- und Knochenstaub in der Lunge und von Säure zersetzten Stimmenbändern grunzt, kotzt, würg, röhrt und schreit er uns die Wörter der ewigen Verdammnis entgegen, was wir bei seiner coolen Stimme auch wohlwollend aufnehmen. Durch diese kehlige Knarzigkeit in seinen Vokillzz und seiner durchaus differenzierten Intonierung erinnert er mich öfters an Jörgen Sandström zu „Soulless“-Zeiten, was für mich auch top zum bereits erwähnten Grave-Flow in der muSICK an sich passt. Aber auch hier wird nicht abgekupfert, sondern die Inspiration voller Hingabe weitergeführt. Geile Sache!
So ein prächtiger, mit fetten Maden gefüllter Kadaver sollte natürlich auch vom Sound her entsprechend in Szene gesetzt werden und das ist durch die von der Band selber vollzogene Aufnahme im Studio Blastbeat, dem Mix von Jonas Jönsson im Studio LV5 und dem Mastering durch Henrik Heinrich in den Nevo Studios absolut gelungen, denn auch hier tropft Schweden in Massen stinkig-schleimig aus den Boxen heraus. Soll heißen, dass hier der HM2-Geist mächtig gewaltig und mit eiserner Faust regiert und es ist mir eine große Freude zu hören, wie geil die Saiteninstrumente hier dieses von mir und euch so verehrte fette kratzige Knarzen abbekommen hat. Die Gitarre und der Bass walzen mit ihrem sehr kompakten und dichten Sound wirklich alles nieder was im Wege stehen mag. Der Pfaffe, der sich schützend vor seine Kirche stellt, um diese vor dieser akustischen Unheiligkeit zu schützen, ist danach nur noch ein Klümpchen Brei, wenn die todesbleiernen Riffs ihn erreicht haben. Die Kirche nimmt sich dann das schön natürliche und ordentlich knallende Schlagzeug vor und es wird nur Schutt und Asche zurückbleiben. Was an Heiligkeit übrig bleibt, wird vom gut zu hörenden Gesang verscheucht. Generell sind alle Beteiligten top in dieser sehr erdigen, wuchtigen und feurigen Produktion zu vernehmen, die es wirklich sehr gut schafft, die Energie, die Dynamik und die Vitalität der Songs, die den alten Svenska Dödsmetall-Geist so sehr verinnerlicht haben, einzufangen. Ich bin entzückt!
Optisch geht es Dank Håkan Sjödin, der auch für das Layout und das Bandphoto verantwortlich ist, ebenfalls fein her, denn das sich über die Vorder- und Rückseite erstreckende Artwork ist für meinen Geschmack echt ein Hingucker. Ein rottiger Zombiepfaffe auf der Suche nach Blut, Fleisch und Bregen kommt direkt auf uns zu, nachdem er Opfer witternd, seine düstere und heimgesuchte steinerne Kirche verlassen hat. Wenn mich meine Augen nicht täuschen, sind im Gebäudefundament auch noch zwei geisterhafte Wesen zu erkennen. Die ganze Szenerie an sich findet an einem vom Bodennebel fast verdeckten Wald statt, während sich am Himmel anscheinend ein Unwetter zusammenbraut. Mir gefällt der Bildaufbau und der Zeichenstil echt gut, aber noch viel geiler finde ich die genutzte Farbpalette, die durch die Kontraste mit dunkleren Bereichen noch intensiver wirkt. Gerade der glühende Himmel ist schon der Hammer. Generell finde ich auch, dass hier eine wirklich geile und düstere Atmosphäre, passend zum Sound, erschaffen wurde. Richtig groß wurden meine Augen aber erst, als ich das Booklet durchblätterte. Es wirkt nämlich so wie das Tagebuch eines irren Serienkillers, der seine morbiden Gedanken in einem rottigen Band niederschrieb, sie mit Symbolen und Vermerken versah und alles mit Bildern und Zeichnungen von Knochen, Skeletten, Leichen, anatomisch-medizinischen Forschungen, Folter, Insekten und religiösen Motiven und Handlungen garnierte. Durch die genutzten Farben wirkt alles morbide, sehr erdig und rostig-rot und es entsteht im Kopf gleich der Geruch von altem, muffigem Blut. Absolute Klasse! Und in der Bookletmitte gibt es dann noch ein saugeiles S/W-Photo der Band, was so wirkt, als würden sie in einem geöffneten Massengrab stehen. Dieser Eindruck verstärkt sich noch durch den Skelettberg, welcher als Untergrund für die Credits wirkt. Das Ganze ist wirklich einfach nur Death Metal pur und wird durch das absolut gelungene Layout beeindruckend präsentiert. Knaller! Natürlich gibt es auch Vinyl, was bei dem Artwork und der Aufmachung (das CD-Booklet gibt es als ansprechendes Äquivalent in Form eines Inlays) durch das größere Format sicherlich noch geiler rüberkommt. Den Rundling an sich gibt es jeweils 100 mal in Grün oder Rot und 200 mal in klassischem Schwarz.
Mit ihrem vierten, über F.D.A. Records veröffentlichten Longplayer namens „Eulogy To Blasphemie“ knallen uns die Schweden von Gluttony einen fetten Sarg voll bester muSICK ganz in der todesbleiernen Tradition ihres Heimatlandes Ende der 80er/Anfang der 90er vor den Kopf, dass es eine wahre Wonne ist. Für Svenska Dödsmetall-Maniacs, die mal wieder auf der Suche nach neuem Futter sind, ist diese Scheibe voller packender und brutaler Herzblutsongs genau das Richtige!
Nach einem sehr schönen Horrorfilm-mäßigen Intro ordentlich in Stimmung gebracht, werden euch gleich erst mal ein paar fette, groovige Riffs vor den Kopf geknallt, bevor es dann richtig geil straight zur Sache geht und mein Bregen sofort ins Sabbern gerät, denn es dringt allerbester Svenska Dödsmetall in meine Ohren, so wie ich ihn früher schon geliebt habe und das auch immer noch voller Inbrunst tue. Es gibt also richtig schön die alte Schwedenkelle ganz in der Tradition von Bands Grave, Nihilist/Entombed, Carnage/Dismember, Interment, Nirvana 2002, Utumno oder Goddefied. Wobei meiner Meinung nach die Ghoule aus dem Yellowhouse am meisten Eindruck hinterlassen haben. Das hört sich nicht nur nach einem famosen todesbleiernen Spaß an, es klingt auch so, denn Gluttony kopieren und/oder klauen nicht bei den Altvorderen, sondern haben es geschafft, auf frische und packende Art und Weise den linkshändigen Pfad mit Hingabe und Feuer in ihren rottigen Herzen durch ihre muSICK fortzuführen. Es ist „Eulogy To Blasphemy“ total anzuhören, was für Bock die Band hat, ihren Vorbildern mit fetten, intensiven und geil komponierten Songs Tribut zu zollen. Natürlich sind alle Trademarks der schwedischen Szene vorhanden, wie geile, straighte Attacken, walzig-grooviges Midtempo, coole Melodien, D-Beat oder kriechendes Unheil, und es macht mir als eingefleischter Svenska-Maniac wirklich eine Menge Spaß, diese wirklich geilen Songs durch meinen Bregen ballern zu lassen. Hier klingt wirklich alles so, wie es in dieser Richtung zu klingen hat, ohne dabei aber angestaubt, belanglos oder uninspiriert zu klingen, denn hier schwingt das Herzblut mit und der Wille, einfach geile Songs zu erschaffen, zu denen man selber vor der Anlage Bock hat zu bangen und auszurasten. MuSICK von Fans für Fans bringt es genau auf den Punkt und so wirken die griffigen Riffs und Rhythmen von Max und Anders und Johns passgenaues Drumming sofort und werden euch voller Zufriedenheit breit grinsen lassen. Mir geht es dabei jedenfalls so. Und natürlich ist das Ganze auch schön heavy und atmosphärisch. Abnutzen wird sich „Eulogy To Blasphemy“ auch nicht so schnell, denn dafür ist das Songmaterial zu überzeugend und packend und ich kann mir nicht vorstellen, dass bei Maniacs beim Hören Langeweile aufkommen wird. Und das King Diamond-Cover vom göttlichen "The Eye"-Album klingt übrigens auch richtig geil im todesbleiernen Kostüm.
Inhaltlich sind die von Magnus und Anders verfassten Texte, wie die Songtitel schon verraten, Death Metal pur und sie sind auch angenehm düster und spooky geworden, was natürlich außerordentlich gut zur Atmosphäre der muSICK passt. Siff, Blasphemie, Horror, Wahnsinn und Zerfall gehen hier also Hand in Hand frohlockend über die von Würmern belagerte Nekropole und werden von Magnus mit Passion in Szene setzt. Mit Sarg- und Knochenstaub in der Lunge und von Säure zersetzten Stimmenbändern grunzt, kotzt, würg, röhrt und schreit er uns die Wörter der ewigen Verdammnis entgegen, was wir bei seiner coolen Stimme auch wohlwollend aufnehmen. Durch diese kehlige Knarzigkeit in seinen Vokillzz und seiner durchaus differenzierten Intonierung erinnert er mich öfters an Jörgen Sandström zu „Soulless“-Zeiten, was für mich auch top zum bereits erwähnten Grave-Flow in der muSICK an sich passt. Aber auch hier wird nicht abgekupfert, sondern die Inspiration voller Hingabe weitergeführt. Geile Sache!
So ein prächtiger, mit fetten Maden gefüllter Kadaver sollte natürlich auch vom Sound her entsprechend in Szene gesetzt werden und das ist durch die von der Band selber vollzogene Aufnahme im Studio Blastbeat, dem Mix von Jonas Jönsson im Studio LV5 und dem Mastering durch Henrik Heinrich in den Nevo Studios absolut gelungen, denn auch hier tropft Schweden in Massen stinkig-schleimig aus den Boxen heraus. Soll heißen, dass hier der HM2-Geist mächtig gewaltig und mit eiserner Faust regiert und es ist mir eine große Freude zu hören, wie geil die Saiteninstrumente hier dieses von mir und euch so verehrte fette kratzige Knarzen abbekommen hat. Die Gitarre und der Bass walzen mit ihrem sehr kompakten und dichten Sound wirklich alles nieder was im Wege stehen mag. Der Pfaffe, der sich schützend vor seine Kirche stellt, um diese vor dieser akustischen Unheiligkeit zu schützen, ist danach nur noch ein Klümpchen Brei, wenn die todesbleiernen Riffs ihn erreicht haben. Die Kirche nimmt sich dann das schön natürliche und ordentlich knallende Schlagzeug vor und es wird nur Schutt und Asche zurückbleiben. Was an Heiligkeit übrig bleibt, wird vom gut zu hörenden Gesang verscheucht. Generell sind alle Beteiligten top in dieser sehr erdigen, wuchtigen und feurigen Produktion zu vernehmen, die es wirklich sehr gut schafft, die Energie, die Dynamik und die Vitalität der Songs, die den alten Svenska Dödsmetall-Geist so sehr verinnerlicht haben, einzufangen. Ich bin entzückt!
Optisch geht es Dank Håkan Sjödin, der auch für das Layout und das Bandphoto verantwortlich ist, ebenfalls fein her, denn das sich über die Vorder- und Rückseite erstreckende Artwork ist für meinen Geschmack echt ein Hingucker. Ein rottiger Zombiepfaffe auf der Suche nach Blut, Fleisch und Bregen kommt direkt auf uns zu, nachdem er Opfer witternd, seine düstere und heimgesuchte steinerne Kirche verlassen hat. Wenn mich meine Augen nicht täuschen, sind im Gebäudefundament auch noch zwei geisterhafte Wesen zu erkennen. Die ganze Szenerie an sich findet an einem vom Bodennebel fast verdeckten Wald statt, während sich am Himmel anscheinend ein Unwetter zusammenbraut. Mir gefällt der Bildaufbau und der Zeichenstil echt gut, aber noch viel geiler finde ich die genutzte Farbpalette, die durch die Kontraste mit dunkleren Bereichen noch intensiver wirkt. Gerade der glühende Himmel ist schon der Hammer. Generell finde ich auch, dass hier eine wirklich geile und düstere Atmosphäre, passend zum Sound, erschaffen wurde. Richtig groß wurden meine Augen aber erst, als ich das Booklet durchblätterte. Es wirkt nämlich so wie das Tagebuch eines irren Serienkillers, der seine morbiden Gedanken in einem rottigen Band niederschrieb, sie mit Symbolen und Vermerken versah und alles mit Bildern und Zeichnungen von Knochen, Skeletten, Leichen, anatomisch-medizinischen Forschungen, Folter, Insekten und religiösen Motiven und Handlungen garnierte. Durch die genutzten Farben wirkt alles morbide, sehr erdig und rostig-rot und es entsteht im Kopf gleich der Geruch von altem, muffigem Blut. Absolute Klasse! Und in der Bookletmitte gibt es dann noch ein saugeiles S/W-Photo der Band, was so wirkt, als würden sie in einem geöffneten Massengrab stehen. Dieser Eindruck verstärkt sich noch durch den Skelettberg, welcher als Untergrund für die Credits wirkt. Das Ganze ist wirklich einfach nur Death Metal pur und wird durch das absolut gelungene Layout beeindruckend präsentiert. Knaller! Natürlich gibt es auch Vinyl, was bei dem Artwork und der Aufmachung (das CD-Booklet gibt es als ansprechendes Äquivalent in Form eines Inlays) durch das größere Format sicherlich noch geiler rüberkommt. Den Rundling an sich gibt es jeweils 100 mal in Grün oder Rot und 200 mal in klassischem Schwarz.
Mit ihrem vierten, über F.D.A. Records veröffentlichten Longplayer namens „Eulogy To Blasphemie“ knallen uns die Schweden von Gluttony einen fetten Sarg voll bester muSICK ganz in der todesbleiernen Tradition ihres Heimatlandes Ende der 80er/Anfang der 90er vor den Kopf, dass es eine wahre Wonne ist. Für Svenska Dödsmetall-Maniacs, die mal wieder auf der Suche nach neuem Futter sind, ist diese Scheibe voller packender und brutaler Herzblutsongs genau das Richtige!
Label
V.Ö.
13. März 2026
Laufzeit
43:50
Tracklist
1. Intro 00:45
2. All These Trees Are Gallows 04:18
3. Hung From Entrails 04:03
4. Excoriation Thrall 03:45
5. Eulogy To Blasphemy 04:55
6. Awoken In Autopsy 03:22
7. A Face Devoured By Rats 04:19
8. Corpses Eating Corpses 03:39
9. Threshold To Nonexistence 04:01
10. A Haunting Wordless Choir 03:54
11. Immured By Rotting Corpses 03:06
12. Burn (King Diamond-Cover) 03:43
2. All These Trees Are Gallows 04:18
3. Hung From Entrails 04:03
4. Excoriation Thrall 03:45
5. Eulogy To Blasphemy 04:55
6. Awoken In Autopsy 03:22
7. A Face Devoured By Rats 04:19
8. Corpses Eating Corpses 03:39
9. Threshold To Nonexistence 04:01
10. A Haunting Wordless Choir 03:54
11. Immured By Rotting Corpses 03:06
12. Burn (King Diamond-Cover) 03:43
Line Up
Anders Härén (Gitarre)
John Henriksson (Drums)
Max Bergman (Bass)
Magnus Ödling (Vokillz)
John Henriksson (Drums)
Max Bergman (Bass)
Magnus Ödling (Vokillz)
9
10
10

