
Hotel666 Redaktion
07. April 2014
Eines kann man den Wuppertalern FORCES AT WORK bereits nach den ersten 20 Sekunden des Openers „The Mind Slavery“ attestieren: Mit dem Titel ihres Debütalbums „Straight“ zeigen sie Humor. Denn Geradlinigkeit ist wohl das Letzte was man der 5-köpfigen Truppe vorwerfen kann.
Auf wilde Art und Weise werden über die 53 Minuten Spielzeit Elemente aus Metal, Neo-Thrash, Hardcore und Jazz durcheinander gewirbelt, während sich der Sänger durch eine polyrhythmische Achterbahnfahrt grölt, schreit und singt. Easy Listening geht definitiv anders und so ist es auch schwierig erst einmal einen Zugang zu den einzelnen Songs, geschweige dem ganzen Album zu finden. Ein traditioneller Fluss innerhalb der Kompositionen ist über weite Strecken kaum zu finden. Und selbst wenn man irgendwann mal den roten Faden gefunden hat, sorgen die mit hoher Schlagzahl auftauchenden Breaks dafür, dass sich eine gewisse Homogenität einfach nicht einstellen will.
Hiermit sollte eigentlich schon klar sein, dass die Old-School-Prog-Fraktion mit dem düster klingenden Album nicht viel anfangen können wird. Aber auch die Extrem-Prog-Fans werden wohl einige Zeit für das Album brauchen, da härtetechnisch nicht wirklich Grenzen ausgelotet werden und der Gesamtsound sehr modern daherkommt.
Somit ist „Straight“ schon mehr ein Musikeralbum oder für Anhänger der modernen Neo-Prog-Generation gedacht. Da ich nun zu keiner der beiden Gruppen gehöre, gibt mir „Straight“ recht wenig, aber Fans solcher Mathematikalben können getrost 2 Punkte zu meiner Wertung dazu zählen, zumal ich nicht verschweigen möchte, dass die Jungs technisch eine ganze Menge auf dem Kasten haben und ihre verrückten Ideen mehr als souverän umsetzen.
Auf wilde Art und Weise werden über die 53 Minuten Spielzeit Elemente aus Metal, Neo-Thrash, Hardcore und Jazz durcheinander gewirbelt, während sich der Sänger durch eine polyrhythmische Achterbahnfahrt grölt, schreit und singt. Easy Listening geht definitiv anders und so ist es auch schwierig erst einmal einen Zugang zu den einzelnen Songs, geschweige dem ganzen Album zu finden. Ein traditioneller Fluss innerhalb der Kompositionen ist über weite Strecken kaum zu finden. Und selbst wenn man irgendwann mal den roten Faden gefunden hat, sorgen die mit hoher Schlagzahl auftauchenden Breaks dafür, dass sich eine gewisse Homogenität einfach nicht einstellen will.
Hiermit sollte eigentlich schon klar sein, dass die Old-School-Prog-Fraktion mit dem düster klingenden Album nicht viel anfangen können wird. Aber auch die Extrem-Prog-Fans werden wohl einige Zeit für das Album brauchen, da härtetechnisch nicht wirklich Grenzen ausgelotet werden und der Gesamtsound sehr modern daherkommt.
Somit ist „Straight“ schon mehr ein Musikeralbum oder für Anhänger der modernen Neo-Prog-Generation gedacht. Da ich nun zu keiner der beiden Gruppen gehöre, gibt mir „Straight“ recht wenig, aber Fans solcher Mathematikalben können getrost 2 Punkte zu meiner Wertung dazu zählen, zumal ich nicht verschweigen möchte, dass die Jungs technisch eine ganze Menge auf dem Kasten haben und ihre verrückten Ideen mehr als souverän umsetzen.
Eines kann man den Wuppertalern FORCES AT WORK bereits nach den ersten 20 Sekunden des Openers „The Mind Slavery“ attestieren: Mit dem Titel ihres Debütalbums „Straight“ zeigen sie Humor. Denn Geradlinigkeit ist wohl das Letzte was man der 5-köpfigen Truppe vorwerfen kann.
Auf wilde Art und Weise werden über die 53 Minuten Spielzeit Elemente aus Metal, Neo-Thrash, Hardcore und Jazz durcheinander gewirbelt, während sich der Sänger durch eine polyrhythmische Achterbahnfahrt grölt, schreit und singt. Easy Listening geht definitiv anders und so ist es auch schwierig erst einmal einen Zugang zu den einzelnen Songs, geschweige dem ganzen Album zu finden. Ein traditioneller Fluss innerhalb der Kompositionen ist über weite Strecken kaum zu finden. Und selbst wenn man irgendwann mal den roten Faden gefunden hat, sorgen die mit hoher Schlagzahl auftauchenden Breaks dafür, dass sich eine gewisse Homogenität einfach nicht einstellen will.
Hiermit sollte eigentlich schon klar sein, dass die Old-School-Prog-Fraktion mit dem düster klingenden Album nicht viel anfangen können wird. Aber auch die Extrem-Prog-Fans werden wohl einige Zeit für das Album brauchen, da härtetechnisch nicht wirklich Grenzen ausgelotet werden und der Gesamtsound sehr modern daherkommt.
Somit ist „Straight“ schon mehr ein Musikeralbum oder für Anhänger der modernen Neo-Prog-Generation gedacht. Da ich nun zu keiner der beiden Gruppen gehöre, gibt mir „Straight“ recht wenig, aber Fans solcher Mathematikalben können getrost 2 Punkte zu meiner Wertung dazu zählen, zumal ich nicht verschweigen möchte, dass die Jungs technisch eine ganze Menge auf dem Kasten haben und ihre verrückten Ideen mehr als souverän umsetzen.
Auf wilde Art und Weise werden über die 53 Minuten Spielzeit Elemente aus Metal, Neo-Thrash, Hardcore und Jazz durcheinander gewirbelt, während sich der Sänger durch eine polyrhythmische Achterbahnfahrt grölt, schreit und singt. Easy Listening geht definitiv anders und so ist es auch schwierig erst einmal einen Zugang zu den einzelnen Songs, geschweige dem ganzen Album zu finden. Ein traditioneller Fluss innerhalb der Kompositionen ist über weite Strecken kaum zu finden. Und selbst wenn man irgendwann mal den roten Faden gefunden hat, sorgen die mit hoher Schlagzahl auftauchenden Breaks dafür, dass sich eine gewisse Homogenität einfach nicht einstellen will.
Hiermit sollte eigentlich schon klar sein, dass die Old-School-Prog-Fraktion mit dem düster klingenden Album nicht viel anfangen können wird. Aber auch die Extrem-Prog-Fans werden wohl einige Zeit für das Album brauchen, da härtetechnisch nicht wirklich Grenzen ausgelotet werden und der Gesamtsound sehr modern daherkommt.
Somit ist „Straight“ schon mehr ein Musikeralbum oder für Anhänger der modernen Neo-Prog-Generation gedacht. Da ich nun zu keiner der beiden Gruppen gehöre, gibt mir „Straight“ recht wenig, aber Fans solcher Mathematikalben können getrost 2 Punkte zu meiner Wertung dazu zählen, zumal ich nicht verschweigen möchte, dass die Jungs technisch eine ganze Menge auf dem Kasten haben und ihre verrückten Ideen mehr als souverän umsetzen.
