Soooo, Leute. Embalming Theatre die Zweite. Dieses Mal ist es eine Split aus dem Jahre 2012, wobei ich erwähnen muss, dass das Material der zweiten Band bereits im Veröffentlichungsjahr dieser Split namens Buried With Friends zwanzig Jahre auf den Buckel hatte! Die zweite Band von der ich rede, sind Exulceration aus der Schweiz. Einigen Krachfanatikern unter euch ist diese Band bestimmt sicherlich noch bekannt, immerhin brachten sie es Anfang der Neunziger auf ein Demo und eine Split mit Putrid Offal. Habe beide Sachen leider nicht im Original, aber die Kopien scheppern doch sehr ordentlich :). Das hier veröffentlichte Material ist die unveröffentlichte Scheibe von 1992 und ist dank Embalming Theatre, die anscheinend große Exulceration-Fans sind, nun erhältlich. Aber eines nach dem anderen. Coole Aktion! Fange ich also mit Embalming Theatre an.
Gefiel mir die Unamused Rancid Flesh schon gut, muss ich sagen, dass mir ihre zehn Songs, incl Doom-Cover (Police Bastard) dieser Split noch besser gefallen. Warum? Vom Grundprinzip her hat sich am Songaufbau eigentlich nichts geändert, aber hier zündet das Ganze noch etwas mehr. Es erwartet euch also wieder geiles, straightes Grindgeballer mit Death Metal und schönen Macabre-Melodien garniert. Hört euch als Beispiel mal das geniale Feces In A Bikini oder Living With a Corpse an und ihr wisst was ich meine :). Von der Intensität her schwirrt mir auch immer wieder mal das Terrorizer-Debüt durch meinen Kopf. Also piekfeines Geballer, Leute :). Passend dazu gibt es eine rotzig-kratzige Produktion, die für mich eher punkig als metallisch klingt und super zu den geilen Songs passt! Wie auch bei Unamused Rancid Flesh basieren die Texte wieder auf realen Ereignissen und werden schön ordentlich gegrunzt und geschrien ;). Und ein paar feine Samples gibt es auch.
Komme ich nun zu Exalceration. Ich muss als erstes sagen, dass ihrem Material zu keinem Zeitpunkt anzuhören ist, das es zum Veröffentlichungszeitpunkt bereits zwanzig Jahre alt ist, da die Songs wirklich sowas von frisch und intensiv klingen, dass das Anhören echt eine Wonne ist! Wer weiß wo die Band heute stehen würde, wenn sie sich nach der Split mit Putrid Offal nicht auflöste und diese Scheibe auf die Menschheit losgelassen hätten! Ihr seht die Songs fetzen also ordentlich :).
So richtig geiler, derber und old schooliger Death/Grind ohne großartigen Frickelfirlefanz oder unnötigem Groovekrams. Einfach nur hammergeiles, straightes Geballer, das ordentlich ballert und vor allem fett Laune macht :). Datt lob ick mir!
Die Produktion der Exulceration-Songs hat für mich übrigens einen witzigen Effekt, denn sie klingt meiner Meinung nach wie der Sound des Vader-Debüts, weshalb das Ganze für mich wie The Ultimate Incantation auf Grindcore klingt. Affengeil :). Das Ganze hat für mich manchmal auch was von Blood :).
Und was gehört sich für so ein piekfeines Gerumpel? Natürlich... so richtig geiles, oberamtliches Gegrunze, bei dem noch nicht mal der Ansatz ein Wort davon zu verstehen, geweckt werden soll, hehehe!
Richtig cool ist auch das Cover, das so richtig schön old schooliges Horrorkram zeigt und wirklich Anfang der 90er hätte entstanden sein können. Sowas mag ich ja :).
Das ganze Massaker hat dann auch, wie ich finde, 9 fette Punkte verdient!
Exulceration:
Spielzeit: 53:02
Gefiel mir die Unamused Rancid Flesh schon gut, muss ich sagen, dass mir ihre zehn Songs, incl Doom-Cover (Police Bastard) dieser Split noch besser gefallen. Warum? Vom Grundprinzip her hat sich am Songaufbau eigentlich nichts geändert, aber hier zündet das Ganze noch etwas mehr. Es erwartet euch also wieder geiles, straightes Grindgeballer mit Death Metal und schönen Macabre-Melodien garniert. Hört euch als Beispiel mal das geniale Feces In A Bikini oder Living With a Corpse an und ihr wisst was ich meine :). Von der Intensität her schwirrt mir auch immer wieder mal das Terrorizer-Debüt durch meinen Kopf. Also piekfeines Geballer, Leute :). Passend dazu gibt es eine rotzig-kratzige Produktion, die für mich eher punkig als metallisch klingt und super zu den geilen Songs passt! Wie auch bei Unamused Rancid Flesh basieren die Texte wieder auf realen Ereignissen und werden schön ordentlich gegrunzt und geschrien ;). Und ein paar feine Samples gibt es auch.
Komme ich nun zu Exalceration. Ich muss als erstes sagen, dass ihrem Material zu keinem Zeitpunkt anzuhören ist, das es zum Veröffentlichungszeitpunkt bereits zwanzig Jahre alt ist, da die Songs wirklich sowas von frisch und intensiv klingen, dass das Anhören echt eine Wonne ist! Wer weiß wo die Band heute stehen würde, wenn sie sich nach der Split mit Putrid Offal nicht auflöste und diese Scheibe auf die Menschheit losgelassen hätten! Ihr seht die Songs fetzen also ordentlich :).
So richtig geiler, derber und old schooliger Death/Grind ohne großartigen Frickelfirlefanz oder unnötigem Groovekrams. Einfach nur hammergeiles, straightes Geballer, das ordentlich ballert und vor allem fett Laune macht :). Datt lob ick mir!
Die Produktion der Exulceration-Songs hat für mich übrigens einen witzigen Effekt, denn sie klingt meiner Meinung nach wie der Sound des Vader-Debüts, weshalb das Ganze für mich wie The Ultimate Incantation auf Grindcore klingt. Affengeil :). Das Ganze hat für mich manchmal auch was von Blood :).
Und was gehört sich für so ein piekfeines Gerumpel? Natürlich... so richtig geiles, oberamtliches Gegrunze, bei dem noch nicht mal der Ansatz ein Wort davon zu verstehen, geweckt werden soll, hehehe!
Richtig cool ist auch das Cover, das so richtig schön old schooliges Horrorkram zeigt und wirklich Anfang der 90er hätte entstanden sein können. Sowas mag ich ja :).
Das ganze Massaker hat dann auch, wie ich finde, 9 fette Punkte verdient!
Exulceration:
Spielzeit: 53:02
Soooo, Leute. Embalming Theatre die Zweite. Dieses Mal ist es eine Split aus dem Jahre 2012, wobei ich erwähnen muss, dass das Material der zweiten Band bereits im Veröffentlichungsjahr dieser Split namens Buried With Friends zwanzig Jahre auf den Buckel hatte! Die zweite Band von der ich rede, sind Exulceration aus der Schweiz. Einigen Krachfanatikern unter euch ist diese Band bestimmt sicherlich noch bekannt, immerhin brachten sie es Anfang der Neunziger auf ein Demo und eine Split mit Putrid Offal. Habe beide Sachen leider nicht im Original, aber die Kopien scheppern doch sehr ordentlich :). Das hier veröffentlichte Material ist die unveröffentlichte Scheibe von 1992 und ist dank Embalming Theatre, die anscheinend große Exulceration-Fans sind, nun erhältlich. Aber eines nach dem anderen. Coole Aktion! Fange ich also mit Embalming Theatre an.
Gefiel mir die Unamused Rancid Flesh schon gut, muss ich sagen, dass mir ihre zehn Songs, incl Doom-Cover (Police Bastard) dieser Split noch besser gefallen. Warum? Vom Grundprinzip her hat sich am Songaufbau eigentlich nichts geändert, aber hier zündet das Ganze noch etwas mehr. Es erwartet euch also wieder geiles, straightes Grindgeballer mit Death Metal und schönen Macabre-Melodien garniert. Hört euch als Beispiel mal das geniale Feces In A Bikini oder Living With a Corpse an und ihr wisst was ich meine :). Von der Intensität her schwirrt mir auch immer wieder mal das Terrorizer-Debüt durch meinen Kopf. Also piekfeines Geballer, Leute :). Passend dazu gibt es eine rotzig-kratzige Produktion, die für mich eher punkig als metallisch klingt und super zu den geilen Songs passt! Wie auch bei Unamused Rancid Flesh basieren die Texte wieder auf realen Ereignissen und werden schön ordentlich gegrunzt und geschrien ;). Und ein paar feine Samples gibt es auch.
Komme ich nun zu Exalceration. Ich muss als erstes sagen, dass ihrem Material zu keinem Zeitpunkt anzuhören ist, das es zum Veröffentlichungszeitpunkt bereits zwanzig Jahre alt ist, da die Songs wirklich sowas von frisch und intensiv klingen, dass das Anhören echt eine Wonne ist! Wer weiß wo die Band heute stehen würde, wenn sie sich nach der Split mit Putrid Offal nicht auflöste und diese Scheibe auf die Menschheit losgelassen hätten! Ihr seht die Songs fetzen also ordentlich :).
So richtig geiler, derber und old schooliger Death/Grind ohne großartigen Frickelfirlefanz oder unnötigem Groovekrams. Einfach nur hammergeiles, straightes Geballer, das ordentlich ballert und vor allem fett Laune macht :). Datt lob ick mir!
Die Produktion der Exulceration-Songs hat für mich übrigens einen witzigen Effekt, denn sie klingt meiner Meinung nach wie der Sound des Vader-Debüts, weshalb das Ganze für mich wie The Ultimate Incantation auf Grindcore klingt. Affengeil :). Das Ganze hat für mich manchmal auch was von Blood :).
Und was gehört sich für so ein piekfeines Gerumpel? Natürlich... so richtig geiles, oberamtliches Gegrunze, bei dem noch nicht mal der Ansatz ein Wort davon zu verstehen, geweckt werden soll, hehehe!
Richtig cool ist auch das Cover, das so richtig schön old schooliges Horrorkram zeigt und wirklich Anfang der 90er hätte entstanden sein können. Sowas mag ich ja :).
Das ganze Massaker hat dann auch, wie ich finde, 9 fette Punkte verdient!
Exulceration:
Spielzeit: 53:02
Gefiel mir die Unamused Rancid Flesh schon gut, muss ich sagen, dass mir ihre zehn Songs, incl Doom-Cover (Police Bastard) dieser Split noch besser gefallen. Warum? Vom Grundprinzip her hat sich am Songaufbau eigentlich nichts geändert, aber hier zündet das Ganze noch etwas mehr. Es erwartet euch also wieder geiles, straightes Grindgeballer mit Death Metal und schönen Macabre-Melodien garniert. Hört euch als Beispiel mal das geniale Feces In A Bikini oder Living With a Corpse an und ihr wisst was ich meine :). Von der Intensität her schwirrt mir auch immer wieder mal das Terrorizer-Debüt durch meinen Kopf. Also piekfeines Geballer, Leute :). Passend dazu gibt es eine rotzig-kratzige Produktion, die für mich eher punkig als metallisch klingt und super zu den geilen Songs passt! Wie auch bei Unamused Rancid Flesh basieren die Texte wieder auf realen Ereignissen und werden schön ordentlich gegrunzt und geschrien ;). Und ein paar feine Samples gibt es auch.
Komme ich nun zu Exalceration. Ich muss als erstes sagen, dass ihrem Material zu keinem Zeitpunkt anzuhören ist, das es zum Veröffentlichungszeitpunkt bereits zwanzig Jahre alt ist, da die Songs wirklich sowas von frisch und intensiv klingen, dass das Anhören echt eine Wonne ist! Wer weiß wo die Band heute stehen würde, wenn sie sich nach der Split mit Putrid Offal nicht auflöste und diese Scheibe auf die Menschheit losgelassen hätten! Ihr seht die Songs fetzen also ordentlich :).
So richtig geiler, derber und old schooliger Death/Grind ohne großartigen Frickelfirlefanz oder unnötigem Groovekrams. Einfach nur hammergeiles, straightes Geballer, das ordentlich ballert und vor allem fett Laune macht :). Datt lob ick mir!
Die Produktion der Exulceration-Songs hat für mich übrigens einen witzigen Effekt, denn sie klingt meiner Meinung nach wie der Sound des Vader-Debüts, weshalb das Ganze für mich wie The Ultimate Incantation auf Grindcore klingt. Affengeil :). Das Ganze hat für mich manchmal auch was von Blood :).
Und was gehört sich für so ein piekfeines Gerumpel? Natürlich... so richtig geiles, oberamtliches Gegrunze, bei dem noch nicht mal der Ansatz ein Wort davon zu verstehen, geweckt werden soll, hehehe!
Richtig cool ist auch das Cover, das so richtig schön old schooliges Horrorkram zeigt und wirklich Anfang der 90er hätte entstanden sein können. Sowas mag ich ja :).
Das ganze Massaker hat dann auch, wie ich finde, 9 fette Punkte verdient!
Exulceration:
Spielzeit: 53:02
Label
V.Ö.
22. Oktober 2012
Laufzeit
53:02
Tracklist
Embalimg Theatre:
Red Carcass River 02:42
Diary Of Starvation 01:41
Camp Necro 01:48
Feces In A Bikini 02:05
Police Bastard (Doom-Cover) 01:29
Bag With A Head 01:50
Living With A Corpse 01:45
Destination Parasite 01:04
Lesbian Demon 01:46
Intro 01:27
Celestial Vomit 03:32
Parent´s Games 03:27
Lost 02:23
Fatal Error 02:49
Suffer´s Die 02:56
F.O.S.H. 02:49
Mankind Extinction 03:13
Alive And Rotting 04:43
Presidential Power 03:22
Feeble Man´s Ecstasy 04:16
Outro 00:33
Red Carcass River 02:42
Diary Of Starvation 01:41
Camp Necro 01:48
Feces In A Bikini 02:05
Police Bastard (Doom-Cover) 01:29
Bag With A Head 01:50
Living With A Corpse 01:45
Destination Parasite 01:04
Lesbian Demon 01:46
Intro 01:27
Celestial Vomit 03:32
Parent´s Games 03:27
Lost 02:23
Fatal Error 02:49
Suffer´s Die 02:56
F.O.S.H. 02:49
Mankind Extinction 03:13
Alive And Rotting 04:43
Presidential Power 03:22
Feeble Man´s Ecstasy 04:16
Outro 00:33
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