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Dying Humanity - Fragments Of An Incomplete Puzzle


Hotel666 Redaktion

20. Juli 2009

Wenn ein Label eine Band in ihrem Infoblatt als „Melodic Death – mit klassischer Thrash Metal Breitseite“ beschreibt ist Obacht geboten. Denn oft entpuppt sich eine solche Beschreibung als nichts anderes als eine verklausulierte Alternative zur Hassschublade Metalcore.
So auch in diesem Fall; allerdings sollte man DYING HUMANITY nicht zu schnell komplett abschreiben, da deren neue Scheibe schon ein etwas überdurchschnittlicher Vertreter eben jenes Genres ist. Denn anders als auf vielen anderen Platten dieses Sektors ist das Geschrote auf dem zweiten Album der Sachsen einigermaßen songdienlich, aggressiv und nach mehreren Durchläufen sogar fast nachvollziehbar.
Nichtsdestotrotz ist hierbei natürlich nix Innovatives auszumachen. Viele zusammen gezwängte Riffs, einiges an Gefrickel, eine ordentliche Kelle uninspiriertes Füllmaterial und ein pseudointellektueller Albumtitel machen aus „Fragments Of An Incomplete Puzzle“ (Ich hätte es einfach „Pieces“ genannt, aber egal) ein typisches, unspektakuläres Modern-Metal-Album, das einem immerhin nicht auf die Nerven geht, aber trotzdem mit dem Hauptmakel behaftet ist, dass kaum etwas von den einzelnen Songs im Hirn haften bleibt.
Die (junge) Zielgruppe sollte auf jeden Fall mal reinhören. Für alle Anhänger der alten Schule ist dies jedoch nicht mehr als härtere Fahrstuhlmusik.
Wenn ein Label eine Band in ihrem Infoblatt als „Melodic Death – mit klassischer Thrash Metal Breitseite“ beschreibt ist Obacht geboten. Denn oft entpuppt sich eine solche Beschreibung als nichts anderes als eine verklausulierte Alternative zur Hassschublade Metalcore.
So auch in diesem Fall; allerdings sollte man DYING HUMANITY nicht zu schnell komplett abschreiben, da deren neue Scheibe schon ein etwas überdurchschnittlicher Vertreter eben jenes Genres ist. Denn anders als auf vielen anderen Platten dieses Sektors ist das Geschrote auf dem zweiten Album der Sachsen einigermaßen songdienlich, aggressiv und nach mehreren Durchläufen sogar fast nachvollziehbar.
Nichtsdestotrotz ist hierbei natürlich nix Innovatives auszumachen. Viele zusammen gezwängte Riffs, einiges an Gefrickel, eine ordentliche Kelle uninspiriertes Füllmaterial und ein pseudointellektueller Albumtitel machen aus „Fragments Of An Incomplete Puzzle“ (Ich hätte es einfach „Pieces“ genannt, aber egal) ein typisches, unspektakuläres Modern-Metal-Album, das einem immerhin nicht auf die Nerven geht, aber trotzdem mit dem Hauptmakel behaftet ist, dass kaum etwas von den einzelnen Songs im Hirn haften bleibt.
Die (junge) Zielgruppe sollte auf jeden Fall mal reinhören. Für alle Anhänger der alten Schule ist dies jedoch nicht mehr als härtere Fahrstuhlmusik.

V.Ö.
05. Juni 2009
Laufzeit
32:53

5.5
10

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