
Hotel666 Redaktion
09. Juni 2018
Hallo,
die Band Deep Sun kommt aus Olten, einer Stadt von unserem südlichen Nachbarn der Schweiz. Deep Sun hat sich im Herbst 2005 gegründet. In den ersten Jahren gab es einige Besetzungswechsel, ab 2011 erfolgten dann die ersten Liveauftritte. Deep Sun sind Debora Lavagnolo an den Vocals, Thomas Hiebaum am Keyboard, Pascal Töngi und Eros Di Prisco an den Gitarren, Angelo Salerno am Bass und Tobias Brutschi an den Drums. 2013 nahm die Band in Pratteln an den „Masters of Symphonic Metal Festivals“ teil und eröffneten vor Xandria, Serenity und Lunatica. Bei diesem Event hat Deep Sun schon die nationale Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Am Deep Sun spielen melodischen, symphonischen Metal mit einer klassischen Sängerin. Man hört sofort das Debora ihr Handwerk versteht und eine ausgebildete Sopran-Sängerin ist. Die EP erinnert mich sehr stark an die alten Nightwish CDs “Oceanborn“ und “Wishmaster“. Die einzelnen Songs sind sehr abwechselungsreich und werden nicht langweilig. Es wird langsam ein Spannungsbogen aufgebaut und Debora setzt ihre Stimme geschickt ein. Hört euch bitte mal “Circle of Witches“ an, dort singt Sie in einigen Oktaven und dazu werden gekonnt alle Bandmitglieder eingebunden. Man merkt der EP überhaupt nicht an, dass es ihr Debut ist, es könnte genauso gut der dritte oder vierte Release sein.
Für mich ist der letzte Track das Highlight. “Walking Dead Man“ hat nicht nur gesanglich alles zu bieten, auch vom Tempo wird hier ordentlich angezogen und jeder kann auf seinem Instrument zeigen, was er drauf hat.
Für mich ist unverständlich, warum die Band nicht mehr Erfolg hat, da z. Zt. ja dieser Musikstil sehr angesagt ist. Für Fans von Nightwish, Xandria, Within Temptation eine wärmste Empfehlung. 2016 haben Deep Sun mit “Race Against Time“ Ihre erste CD veröffentlich, die ich leider noch nicht hören durfte, was ich aber bald nachholen werde.
Spielzeit: 28:53
die Band Deep Sun kommt aus Olten, einer Stadt von unserem südlichen Nachbarn der Schweiz. Deep Sun hat sich im Herbst 2005 gegründet. In den ersten Jahren gab es einige Besetzungswechsel, ab 2011 erfolgten dann die ersten Liveauftritte. Deep Sun sind Debora Lavagnolo an den Vocals, Thomas Hiebaum am Keyboard, Pascal Töngi und Eros Di Prisco an den Gitarren, Angelo Salerno am Bass und Tobias Brutschi an den Drums. 2013 nahm die Band in Pratteln an den „Masters of Symphonic Metal Festivals“ teil und eröffneten vor Xandria, Serenity und Lunatica. Bei diesem Event hat Deep Sun schon die nationale Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Am Deep Sun spielen melodischen, symphonischen Metal mit einer klassischen Sängerin. Man hört sofort das Debora ihr Handwerk versteht und eine ausgebildete Sopran-Sängerin ist. Die EP erinnert mich sehr stark an die alten Nightwish CDs “Oceanborn“ und “Wishmaster“. Die einzelnen Songs sind sehr abwechselungsreich und werden nicht langweilig. Es wird langsam ein Spannungsbogen aufgebaut und Debora setzt ihre Stimme geschickt ein. Hört euch bitte mal “Circle of Witches“ an, dort singt Sie in einigen Oktaven und dazu werden gekonnt alle Bandmitglieder eingebunden. Man merkt der EP überhaupt nicht an, dass es ihr Debut ist, es könnte genauso gut der dritte oder vierte Release sein.
Für mich ist der letzte Track das Highlight. “Walking Dead Man“ hat nicht nur gesanglich alles zu bieten, auch vom Tempo wird hier ordentlich angezogen und jeder kann auf seinem Instrument zeigen, was er drauf hat.
Für mich ist unverständlich, warum die Band nicht mehr Erfolg hat, da z. Zt. ja dieser Musikstil sehr angesagt ist. Für Fans von Nightwish, Xandria, Within Temptation eine wärmste Empfehlung. 2016 haben Deep Sun mit “Race Against Time“ Ihre erste CD veröffentlich, die ich leider noch nicht hören durfte, was ich aber bald nachholen werde.
Spielzeit: 28:53
Hallo,
die Band Deep Sun kommt aus Olten, einer Stadt von unserem südlichen Nachbarn der Schweiz. Deep Sun hat sich im Herbst 2005 gegründet. In den ersten Jahren gab es einige Besetzungswechsel, ab 2011 erfolgten dann die ersten Liveauftritte. Deep Sun sind Debora Lavagnolo an den Vocals, Thomas Hiebaum am Keyboard, Pascal Töngi und Eros Di Prisco an den Gitarren, Angelo Salerno am Bass und Tobias Brutschi an den Drums. 2013 nahm die Band in Pratteln an den „Masters of Symphonic Metal Festivals“ teil und eröffneten vor Xandria, Serenity und Lunatica. Bei diesem Event hat Deep Sun schon die nationale Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Am Deep Sun spielen melodischen, symphonischen Metal mit einer klassischen Sängerin. Man hört sofort das Debora ihr Handwerk versteht und eine ausgebildete Sopran-Sängerin ist. Die EP erinnert mich sehr stark an die alten Nightwish CDs “Oceanborn“ und “Wishmaster“. Die einzelnen Songs sind sehr abwechselungsreich und werden nicht langweilig. Es wird langsam ein Spannungsbogen aufgebaut und Debora setzt ihre Stimme geschickt ein. Hört euch bitte mal “Circle of Witches“ an, dort singt Sie in einigen Oktaven und dazu werden gekonnt alle Bandmitglieder eingebunden. Man merkt der EP überhaupt nicht an, dass es ihr Debut ist, es könnte genauso gut der dritte oder vierte Release sein.
Für mich ist der letzte Track das Highlight. “Walking Dead Man“ hat nicht nur gesanglich alles zu bieten, auch vom Tempo wird hier ordentlich angezogen und jeder kann auf seinem Instrument zeigen, was er drauf hat.
Für mich ist unverständlich, warum die Band nicht mehr Erfolg hat, da z. Zt. ja dieser Musikstil sehr angesagt ist. Für Fans von Nightwish, Xandria, Within Temptation eine wärmste Empfehlung. 2016 haben Deep Sun mit “Race Against Time“ Ihre erste CD veröffentlich, die ich leider noch nicht hören durfte, was ich aber bald nachholen werde.
Spielzeit: 28:53
die Band Deep Sun kommt aus Olten, einer Stadt von unserem südlichen Nachbarn der Schweiz. Deep Sun hat sich im Herbst 2005 gegründet. In den ersten Jahren gab es einige Besetzungswechsel, ab 2011 erfolgten dann die ersten Liveauftritte. Deep Sun sind Debora Lavagnolo an den Vocals, Thomas Hiebaum am Keyboard, Pascal Töngi und Eros Di Prisco an den Gitarren, Angelo Salerno am Bass und Tobias Brutschi an den Drums. 2013 nahm die Band in Pratteln an den „Masters of Symphonic Metal Festivals“ teil und eröffneten vor Xandria, Serenity und Lunatica. Bei diesem Event hat Deep Sun schon die nationale Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Am Deep Sun spielen melodischen, symphonischen Metal mit einer klassischen Sängerin. Man hört sofort das Debora ihr Handwerk versteht und eine ausgebildete Sopran-Sängerin ist. Die EP erinnert mich sehr stark an die alten Nightwish CDs “Oceanborn“ und “Wishmaster“. Die einzelnen Songs sind sehr abwechselungsreich und werden nicht langweilig. Es wird langsam ein Spannungsbogen aufgebaut und Debora setzt ihre Stimme geschickt ein. Hört euch bitte mal “Circle of Witches“ an, dort singt Sie in einigen Oktaven und dazu werden gekonnt alle Bandmitglieder eingebunden. Man merkt der EP überhaupt nicht an, dass es ihr Debut ist, es könnte genauso gut der dritte oder vierte Release sein.
Für mich ist der letzte Track das Highlight. “Walking Dead Man“ hat nicht nur gesanglich alles zu bieten, auch vom Tempo wird hier ordentlich angezogen und jeder kann auf seinem Instrument zeigen, was er drauf hat.
Für mich ist unverständlich, warum die Band nicht mehr Erfolg hat, da z. Zt. ja dieser Musikstil sehr angesagt ist. Für Fans von Nightwish, Xandria, Within Temptation eine wärmste Empfehlung. 2016 haben Deep Sun mit “Race Against Time“ Ihre erste CD veröffentlich, die ich leider noch nicht hören durfte, was ich aber bald nachholen werde.
Spielzeit: 28:53
Label
V.Ö.
26. Oktober 2013
Tracklist
Oktober 2013 wurde Ihre Debut-EP “Flight of the Phoenix“ veröffentlicht.
Flight of the Pheonix
Forbidden Love
Fading Away
Circle of Witches
The Pattern
Walking Dead Man
Flight of the Pheonix
Forbidden Love
Fading Away
Circle of Witches
The Pattern
Walking Dead Man
9
10
10
