
Hotel666 Redaktion
26. November 2008
Das die Welle modernen Metals, was auch immer man darunter alles verstehen mag, auch vor Belgien nicht halt macht, sollte wohl niemanden überraschen. Das nimmt den Neulingen von DAYS OF BETRAYAL natürlich ein wenig den Exotenfaktor, wenn man so will.
Ob das so tragisch ist, darüber kann man sich streiten, zumal der Exotenbonus oftmals lediglich dazu dient, mäßige Qualität mit dem Seltenheitsfaktor zu kompensieren. „Decapitated For Research“, beginnend mit einem nichtswürdigen 08/15-Intro mit dem bedeutungsschwangeren Titel „Duskfall“, benötigt glücklicherweise keine Extralorbeeren. Denn der melodische Death Metal mit sehr dezenten Hardcore-Einflüssen ballert im Übrigen verdammt gut los. Als Referenzen darf man Bands wie BLACK DAHLIA MURDER, NEAERA und natürlich, wie könnte es anders sein, auch die „großen Alten“ von AT THE GATES nennen. Vereinzelt wecken die Gitarrenlinien, wie beispielsweise im Opener „Decapitaed For Research“, auch Erinnerungen an neuere KATAKLYSM. Den Gesang scheinen sich zwei Schreihälse zu teilen. Zwei Schreihälse? Tatsächlich ist es nur ein einzelner Knilch namen Niels, der sich am Mikro die Lunge aus dem Leib wütet und dabei zwischen gepresstem Keifen und sattem Grunzen gekonnt hin und her springt. Ein paar Passagen lassen zwar beide dieser Stimmen zeitgleich hören und wecken damit die Frage nach einer Umsetzbarkeit auf der Bühne, aber zur Not muss halt einer der Bandkollegen auch mal das Maul auftun um auszubügeln wozu die Aufnahmemöglichkeiten verführt haben. Wäre schließlich schade, wenn der fette Sound von DAYS OF BETRAYAL in der Liveversion hinter dem Album zurückbliebe.
Damit ist dann zur Musik dann auch schon eigentlich genug gesagt, dass sich jeder Metaller, der während der letzten 7, 8 Jahre seinen Kopf nicht im Sand gehabt hat, eine Vorstellung vom Sound der fünf Belgier machen können sollte. Fans der Referenzen sollten sich „Decapitated For Research“ in jedem Falle mal reinziehen, denn so wenig neu diese Art von Metal mittlerweile noch ist, so überzeugend wird sie von DAYS OF BETRAYAL zu Gehör gebracht.
Ob das so tragisch ist, darüber kann man sich streiten, zumal der Exotenbonus oftmals lediglich dazu dient, mäßige Qualität mit dem Seltenheitsfaktor zu kompensieren. „Decapitated For Research“, beginnend mit einem nichtswürdigen 08/15-Intro mit dem bedeutungsschwangeren Titel „Duskfall“, benötigt glücklicherweise keine Extralorbeeren. Denn der melodische Death Metal mit sehr dezenten Hardcore-Einflüssen ballert im Übrigen verdammt gut los. Als Referenzen darf man Bands wie BLACK DAHLIA MURDER, NEAERA und natürlich, wie könnte es anders sein, auch die „großen Alten“ von AT THE GATES nennen. Vereinzelt wecken die Gitarrenlinien, wie beispielsweise im Opener „Decapitaed For Research“, auch Erinnerungen an neuere KATAKLYSM. Den Gesang scheinen sich zwei Schreihälse zu teilen. Zwei Schreihälse? Tatsächlich ist es nur ein einzelner Knilch namen Niels, der sich am Mikro die Lunge aus dem Leib wütet und dabei zwischen gepresstem Keifen und sattem Grunzen gekonnt hin und her springt. Ein paar Passagen lassen zwar beide dieser Stimmen zeitgleich hören und wecken damit die Frage nach einer Umsetzbarkeit auf der Bühne, aber zur Not muss halt einer der Bandkollegen auch mal das Maul auftun um auszubügeln wozu die Aufnahmemöglichkeiten verführt haben. Wäre schließlich schade, wenn der fette Sound von DAYS OF BETRAYAL in der Liveversion hinter dem Album zurückbliebe.
Damit ist dann zur Musik dann auch schon eigentlich genug gesagt, dass sich jeder Metaller, der während der letzten 7, 8 Jahre seinen Kopf nicht im Sand gehabt hat, eine Vorstellung vom Sound der fünf Belgier machen können sollte. Fans der Referenzen sollten sich „Decapitated For Research“ in jedem Falle mal reinziehen, denn so wenig neu diese Art von Metal mittlerweile noch ist, so überzeugend wird sie von DAYS OF BETRAYAL zu Gehör gebracht.
Das die Welle modernen Metals, was auch immer man darunter alles verstehen mag, auch vor Belgien nicht halt macht, sollte wohl niemanden überraschen. Das nimmt den Neulingen von DAYS OF BETRAYAL natürlich ein wenig den Exotenfaktor, wenn man so will.
Ob das so tragisch ist, darüber kann man sich streiten, zumal der Exotenbonus oftmals lediglich dazu dient, mäßige Qualität mit dem Seltenheitsfaktor zu kompensieren. „Decapitated For Research“, beginnend mit einem nichtswürdigen 08/15-Intro mit dem bedeutungsschwangeren Titel „Duskfall“, benötigt glücklicherweise keine Extralorbeeren. Denn der melodische Death Metal mit sehr dezenten Hardcore-Einflüssen ballert im Übrigen verdammt gut los. Als Referenzen darf man Bands wie BLACK DAHLIA MURDER, NEAERA und natürlich, wie könnte es anders sein, auch die „großen Alten“ von AT THE GATES nennen. Vereinzelt wecken die Gitarrenlinien, wie beispielsweise im Opener „Decapitaed For Research“, auch Erinnerungen an neuere KATAKLYSM. Den Gesang scheinen sich zwei Schreihälse zu teilen. Zwei Schreihälse? Tatsächlich ist es nur ein einzelner Knilch namen Niels, der sich am Mikro die Lunge aus dem Leib wütet und dabei zwischen gepresstem Keifen und sattem Grunzen gekonnt hin und her springt. Ein paar Passagen lassen zwar beide dieser Stimmen zeitgleich hören und wecken damit die Frage nach einer Umsetzbarkeit auf der Bühne, aber zur Not muss halt einer der Bandkollegen auch mal das Maul auftun um auszubügeln wozu die Aufnahmemöglichkeiten verführt haben. Wäre schließlich schade, wenn der fette Sound von DAYS OF BETRAYAL in der Liveversion hinter dem Album zurückbliebe.
Damit ist dann zur Musik dann auch schon eigentlich genug gesagt, dass sich jeder Metaller, der während der letzten 7, 8 Jahre seinen Kopf nicht im Sand gehabt hat, eine Vorstellung vom Sound der fünf Belgier machen können sollte. Fans der Referenzen sollten sich „Decapitated For Research“ in jedem Falle mal reinziehen, denn so wenig neu diese Art von Metal mittlerweile noch ist, so überzeugend wird sie von DAYS OF BETRAYAL zu Gehör gebracht.
Ob das so tragisch ist, darüber kann man sich streiten, zumal der Exotenbonus oftmals lediglich dazu dient, mäßige Qualität mit dem Seltenheitsfaktor zu kompensieren. „Decapitated For Research“, beginnend mit einem nichtswürdigen 08/15-Intro mit dem bedeutungsschwangeren Titel „Duskfall“, benötigt glücklicherweise keine Extralorbeeren. Denn der melodische Death Metal mit sehr dezenten Hardcore-Einflüssen ballert im Übrigen verdammt gut los. Als Referenzen darf man Bands wie BLACK DAHLIA MURDER, NEAERA und natürlich, wie könnte es anders sein, auch die „großen Alten“ von AT THE GATES nennen. Vereinzelt wecken die Gitarrenlinien, wie beispielsweise im Opener „Decapitaed For Research“, auch Erinnerungen an neuere KATAKLYSM. Den Gesang scheinen sich zwei Schreihälse zu teilen. Zwei Schreihälse? Tatsächlich ist es nur ein einzelner Knilch namen Niels, der sich am Mikro die Lunge aus dem Leib wütet und dabei zwischen gepresstem Keifen und sattem Grunzen gekonnt hin und her springt. Ein paar Passagen lassen zwar beide dieser Stimmen zeitgleich hören und wecken damit die Frage nach einer Umsetzbarkeit auf der Bühne, aber zur Not muss halt einer der Bandkollegen auch mal das Maul auftun um auszubügeln wozu die Aufnahmemöglichkeiten verführt haben. Wäre schließlich schade, wenn der fette Sound von DAYS OF BETRAYAL in der Liveversion hinter dem Album zurückbliebe.
Damit ist dann zur Musik dann auch schon eigentlich genug gesagt, dass sich jeder Metaller, der während der letzten 7, 8 Jahre seinen Kopf nicht im Sand gehabt hat, eine Vorstellung vom Sound der fünf Belgier machen können sollte. Fans der Referenzen sollten sich „Decapitated For Research“ in jedem Falle mal reinziehen, denn so wenig neu diese Art von Metal mittlerweile noch ist, so überzeugend wird sie von DAYS OF BETRAYAL zu Gehör gebracht.
