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Credic - Credic


Hotel666 Redaktion

25. August 2007

Abrupt und mit warmem, etwas dünnem und kratzigem Klang ausgestattet überfällt mich das erste Stück auf CREDICs erstem Tonträger. Der Siebenminüter Inner Dimension weckt mit seinen Riffs und Melodien beinahe sofort Erinnerungen. Woher kenne ich das nur, woher?
Alle Mühen meinerseits, CREDIC einen Diebstahl nachzuweisen, sind jedoch gescheitert. Vielleicht spielt mir mein alterndes Gehör einen Streich.

Wie dem auch sei, die seit 2002 bestehende und seit 2005 als Fünfercombo agierende Stuttgarter Band macht mit ihrer schlicht 'Credic' betitelten Debüt-EP durchaus Lust auf mehr. Dargeboten werden dem geneigten Hörer vier Stücke irgendwo zwischen melodischem Death Metal neuerer Tage, ein wenig nordischem Black Metal und altem Thrash.

Dabei bemühen sich CREDIC, ihre Songs abwechslungsreich zu gestalten. Das fängt bei Riffs, Melodien und Schlagzeug an und erstreckt sich auch auf die Vocals. Und genau diese Sucht nach Abwechslung ist es, was CREDIC hier bisweilen arg ins Straucheln bringt. Oft werden gute Ideen leider kaum ausgearbeitet, der Songaufbau wirkt zum Teil arg gestückelt und bemüht. Dennoch halten CREDIC mit den Liedern Inner Dimensions und Brilliance and Genius zumindest zwei rohe Diamanten bereit.

Unter dem Strich bleibt ein gutes erstes Lebenszeichen und die Gewissheit, dass im Hause CREDIC noch eine Menge wird passieren können. Dranbleiben!
Abrupt und mit warmem, etwas dünnem und kratzigem Klang ausgestattet überfällt mich das erste Stück auf CREDICs erstem Tonträger. Der Siebenminüter Inner Dimension weckt mit seinen Riffs und Melodien beinahe sofort Erinnerungen. Woher kenne ich das nur, woher?
Alle Mühen meinerseits, CREDIC einen Diebstahl nachzuweisen, sind jedoch gescheitert. Vielleicht spielt mir mein alterndes Gehör einen Streich.

Wie dem auch sei, die seit 2002 bestehende und seit 2005 als Fünfercombo agierende Stuttgarter Band macht mit ihrer schlicht 'Credic' betitelten Debüt-EP durchaus Lust auf mehr. Dargeboten werden dem geneigten Hörer vier Stücke irgendwo zwischen melodischem Death Metal neuerer Tage, ein wenig nordischem Black Metal und altem Thrash.

Dabei bemühen sich CREDIC, ihre Songs abwechslungsreich zu gestalten. Das fängt bei Riffs, Melodien und Schlagzeug an und erstreckt sich auch auf die Vocals. Und genau diese Sucht nach Abwechslung ist es, was CREDIC hier bisweilen arg ins Straucheln bringt. Oft werden gute Ideen leider kaum ausgearbeitet, der Songaufbau wirkt zum Teil arg gestückelt und bemüht. Dennoch halten CREDIC mit den Liedern Inner Dimensions und Brilliance and Genius zumindest zwei rohe Diamanten bereit.

Unter dem Strich bleibt ein gutes erstes Lebenszeichen und die Gewissheit, dass im Hause CREDIC noch eine Menge wird passieren können. Dranbleiben!

Label
V.Ö.
31. März 2010
Laufzeit
24:14 min

7.5
10

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