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Caliban - The Undying Darkness


Hotel666 Redaktion

06. Februar 2006

Caliban… Muss man die kennen? Ja… Weil neben den Metalcore Kumpels von Heaven Shall Burn keine andere Band aus deutschen Lande so energetisch bei der Sache ist. Produziert ist „The Undying Darkness“ genau wie der Vorgänger von In Flames Sänger Anders Frieden. Also der Sound ist schon mal richtig dick!!! Ich werde hier nicht auf einzelne Songs eingehen, da ich mich im Falle von Caliban schwer tue. Wer die Band noch nicht gehört hat, sollte vielleicht „I Rape Myself“ antesten und dann entscheiden, ob er Caliban mag oder nicht. Dieser Song enthält alles wichtige eines Caliban Songs. Hartes Riffing, geile Rhythmusarbeit und die typischen, immer besser werdenden cleanen Gesangslinien, wie sie kaum eine andere Band hinbekommt. Allerdings mussich als Kritik die doch sehr auffällige Bearbeitung des Gesangs nennen. Man hört einfach raus, das es Studio ist. Und wer Caliban live gesehen hat, weiß, dass da nicht alles Gold ist was glänzt. Das Gespür für große und eingängige Melodien haben sich Caliban über die Jahre aber trotzdem hart erarbeitet, und schlecht sind die cleanden Passagen von Gitarrist Dennis aber nicht. Auch wenn Metalcore der derzeitige große Trend ist, und so langsam aber sicher eine Gesundschrumpfung dem Veröffentlichungsmarkt gut tun würde, Caliban werden überleben. Mit so einer Scheibe in der Hinterhand, ist das keine Frage. Kaufempfehlung für alle Scheuklappenfreien Metaller und die, die es durch Bands wie Caliban hoffentlich mal werden. Für Metalcorler sowieso.
Caliban… Muss man die kennen? Ja… Weil neben den Metalcore Kumpels von Heaven Shall Burn keine andere Band aus deutschen Lande so energetisch bei der Sache ist. Produziert ist „The Undying Darkness“ genau wie der Vorgänger von In Flames Sänger Anders Frieden. Also der Sound ist schon mal richtig dick!!! Ich werde hier nicht auf einzelne Songs eingehen, da ich mich im Falle von Caliban schwer tue. Wer die Band noch nicht gehört hat, sollte vielleicht „I Rape Myself“ antesten und dann entscheiden, ob er Caliban mag oder nicht. Dieser Song enthält alles wichtige eines Caliban Songs. Hartes Riffing, geile Rhythmusarbeit und die typischen, immer besser werdenden cleanen Gesangslinien, wie sie kaum eine andere Band hinbekommt. Allerdings mussich als Kritik die doch sehr auffällige Bearbeitung des Gesangs nennen. Man hört einfach raus, das es Studio ist. Und wer Caliban live gesehen hat, weiß, dass da nicht alles Gold ist was glänzt. Das Gespür für große und eingängige Melodien haben sich Caliban über die Jahre aber trotzdem hart erarbeitet, und schlecht sind die cleanden Passagen von Gitarrist Dennis aber nicht. Auch wenn Metalcore der derzeitige große Trend ist, und so langsam aber sicher eine Gesundschrumpfung dem Veröffentlichungsmarkt gut tun würde, Caliban werden überleben. Mit so einer Scheibe in der Hinterhand, ist das keine Frage. Kaufempfehlung für alle Scheuklappenfreien Metaller und die, die es durch Bands wie Caliban hoffentlich mal werden. Für Metalcorler sowieso.

Label
V.Ö.
24. Februar 2006
Tracklist
Intro
I Rape Myself
Song about Killing
It's Our Burden to Bleed
Nothing Is Forever
Together Alone
My Fiction Beauty
No More 2nd Chances
I Refuse to Keep On Living
Sick of Running Away
Moment of Clarity
Army of Me
Room of Nowhere

8
10

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