Zum Hauptinhalt springen

Cadaveric Crematorium - One Of Them



Cadaveric Cremation aus Italien präsentieren uns mit One Of Them ihr bereits viertes Album. Ich persönlich habe von dieser Band noch nie etwas gehört. Da bin ich ja mal gespannt. Bandname, Songtitel und Cover lassen mich auf Gore-Grind tippen. 19 Songs in knapp 44 Minuten klingt auch vielversprechend, wobei die nach dem griechischen Alphabet betitelten Nummern dann doch eher als Intros zu sehen sind und aus Filmsamples und atmosphärischem Gitarrenspiel bestehen.
Und nun zur Musik. Habe ich mir ein totales Gore-Grind-Massaker erhofft, wurde ich doch bitter enttäuscht. Was die Italiener hier bieten ist letztendlich nur mal wieder technischer Baller-Death Metal mit ein paar Thrash-Anleihen, den üblichen langweiligen Groove-Parts und jazzigen (?) Einsprengseln. Vor allem diese sind natürlich mal wieder gaaanz verrückt und individuell. Das monotone tiefe Gegrunze ist auch nicht wirklich erwähnenswert. Das ist die Art von Musik, die vollkommen an mir vorbei rauscht und weder brutal oder spannend ist.
Eigentlich gefallen mir nur die Intros/Instrumentale.
Die Produktion ist solide.

Ich denke 5,5 Punkte sich für diese Scheibe vollkommen ausreichend.

Wer das totale Gore-Massaker haben will, sollte sich lieber die Exhumed/Hemdale-Split anhören. Das ist brutal :-)




19. Omega 00:52
Cadaveric Cremation aus Italien präsentieren uns mit One Of Them ihr bereits viertes Album. Ich persönlich habe von dieser Band noch nie etwas gehört. Da bin ich ja mal gespannt. Bandname, Songtitel und Cover lassen mich auf Gore-Grind tippen. 19 Songs in knapp 44 Minuten klingt auch vielversprechend, wobei die nach dem griechischen Alphabet betitelten Nummern dann doch eher als Intros zu sehen sind und aus Filmsamples und atmosphärischem Gitarrenspiel bestehen.
Und nun zur Musik. Habe ich mir ein totales Gore-Grind-Massaker erhofft, wurde ich doch bitter enttäuscht. Was die Italiener hier bieten ist letztendlich nur mal wieder technischer Baller-Death Metal mit ein paar Thrash-Anleihen, den üblichen langweiligen Groove-Parts und jazzigen (?) Einsprengseln. Vor allem diese sind natürlich mal wieder gaaanz verrückt und individuell. Das monotone tiefe Gegrunze ist auch nicht wirklich erwähnenswert. Das ist die Art von Musik, die vollkommen an mir vorbei rauscht und weder brutal oder spannend ist.
Eigentlich gefallen mir nur die Intros/Instrumentale.
Die Produktion ist solide.

Ich denke 5,5 Punkte sich für diese Scheibe vollkommen ausreichend.

Wer das totale Gore-Massaker haben will, sollte sich lieber die Exhumed/Hemdale-Split anhören. Das ist brutal :-)




19. Omega 00:52

Label
V.Ö.
04. Mai 2012
Laufzeit
43:17
Tracklist
Alfa 01:05
Smiling And Farting 03:24
Beta 00:23
Supercharged Sun 02:46
Gamma 01:28
The Protected 04:53
Delta 01:16
WWIII 03:22
The Mutants 04:19
Genetic Corruption 03:28
Theta 01:02
They´re back 02:15
Lambda 00:10
It´s Enough 03:48
Omicron 00:11
Infected Scientist 04:59
Sigma 00:56
Zombies Will Dominate 02:40
Omega 00:52

5.5
10

Wir benutzen Cookies
Für einige Funktionen benützt diese Website Drittanbieter Cookies (YouTube/Google) - Lesen Sie mehr darüber in unseren  
Hinweis

Eine Ablehnung wird die Funktionen der Website beeinträchtigen. Möchten Sie wirklich ablehnen?