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Bastard Saints - The Shape Of My Will



Nach einem Demo und diversen Splits haben die Italiener Bastard Saints ihr Debüt The Shape Of My Will veröffentlicht. Auf den ersten Blick lassen Bandname und Cover auf eine Death Metal-Band mit Hang zum Okkulten vermuten, aber das Labelinfo spricht von Grindcore... mal sehen. Also wenn das Grindcore ist, habe ich irgendetwas verpasst. Geballer ist nicht immer gleich Grindcore, Leute. Das was einem hier um die Ohren knallt ist dann doch eher technischer, sehr schneller Death Metal mit viel Geprügel und diversen (frickeligen) Groove-Parts, die mir ja besonders gerne auf die Nerven gehen. Genau die Art von Death Metal von der ich keine Ahnung habe oder eher haben will. In seinen guten Momenten hat diese Scheiben etwas von den ersten beiden Cryptopsy-Alben, wobei diese um einiges besser sind.
Das Ganze rauscht doch eher an mir vorbei. Ich stelle gerade fest, dass der Grunzgesang mir auf den Sack geht. Wenn tief und brutal, dann lieber Jörgen Sandström. Neben dem Gegrunze serviert der Sänger auch viel Geschreie, das aber auch eher belanglos klingt.
Je länger ich diese CD höre, desto mehr stelle ich fest, dass ich auch unter Death Metal etwas anderes verstehe und mich Bastards Saints gehörig nerven...
Sei noch die Produktion erwähnt, die, abgesehen vom zu digitalen Drum-Sound, recht solide ist.
Also Leute die auf brutalen Metal mit Frickel-Anleihen stehen, können ja mal ein Ohr riskieren. Mein Fall ist das hier absolut nicht... 5 Punkte.

Ich höre jetzt Incantation!



9. Omicidio Da Libidine 04:05
Nach einem Demo und diversen Splits haben die Italiener Bastard Saints ihr Debüt The Shape Of My Will veröffentlicht. Auf den ersten Blick lassen Bandname und Cover auf eine Death Metal-Band mit Hang zum Okkulten vermuten, aber das Labelinfo spricht von Grindcore... mal sehen. Also wenn das Grindcore ist, habe ich irgendetwas verpasst. Geballer ist nicht immer gleich Grindcore, Leute. Das was einem hier um die Ohren knallt ist dann doch eher technischer, sehr schneller Death Metal mit viel Geprügel und diversen (frickeligen) Groove-Parts, die mir ja besonders gerne auf die Nerven gehen. Genau die Art von Death Metal von der ich keine Ahnung habe oder eher haben will. In seinen guten Momenten hat diese Scheiben etwas von den ersten beiden Cryptopsy-Alben, wobei diese um einiges besser sind.
Das Ganze rauscht doch eher an mir vorbei. Ich stelle gerade fest, dass der Grunzgesang mir auf den Sack geht. Wenn tief und brutal, dann lieber Jörgen Sandström. Neben dem Gegrunze serviert der Sänger auch viel Geschreie, das aber auch eher belanglos klingt.
Je länger ich diese CD höre, desto mehr stelle ich fest, dass ich auch unter Death Metal etwas anderes verstehe und mich Bastards Saints gehörig nerven...
Sei noch die Produktion erwähnt, die, abgesehen vom zu digitalen Drum-Sound, recht solide ist.
Also Leute die auf brutalen Metal mit Frickel-Anleihen stehen, können ja mal ein Ohr riskieren. Mein Fall ist das hier absolut nicht... 5 Punkte.

Ich höre jetzt Incantation!



9. Omicidio Da Libidine 04:05

V.Ö.
07. Mai 2012
Laufzeit
37:41
Tracklist
Irrevocably Alone 04:34
Black Resistance 04:01
Dead Evangelist Praying 04:11
Il Deliquio 05:00
Ultimate Iconoclasm 05:25
Thirteen Stab Wounds 04:20
Everyday I Consider Myself Dead 03:17
A Bullet For The Pope 02:48
Omicidio Da Libidine 04:05

5
10

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