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A Traitor Like Judas - Nightmare Inc.


Hotel666 Redaktion

23. März 2006

A traitor like Judas… Das ist harte Kost wie ich sie liebe.

Auf die History der Band gehen wir später in einem Interview ein, welches ich dem Review folgen lassen werde. Nur soviel, hier sind Musiker am Werk, die Ihre Instrumente beherrschen und die auch im Dschungel des Business überleben werden. Es handelt sich musikalisch um den vielmals geyhpten Metalcore. Wobei ein Hype speziell mit "A traitor like Judas" und Ihrem aktuellem Album „Nightmare inc“ als relativ zu sehen ist. Denn was hier passiert, ist im Grunde nur eins…nämlich Krieg auf breitester Front. Und wer die Band mal live gesehen hat, wird dieses bestätigen. Hier werden Energien freigesetzt…Und zwar keine positiven…

Musikalisch bedient man sich großzügig beim Death- und Thrashmetal sowie im Hardcore, daraus kommt eine Mixtur, die einfach nur gnadenlos ballert. Hier wird permanent Gas gegeben, wenn die Band einen Gang raus nimmt, dann nur um geniale Breakdowns zu zelebrieren. An den wenigen Stellen, an denen es dann doch mal melodisch zugeht, kann man dann aber wenigstens mal durchatmen und seine Knochen sortieren. Was an anderer Stelle öfters kritisiert wurde, nämlich der teilweise sehr extreme und eintönige Gesang, gefällt mir wieder rum mit am besten. Denn hier werde ich verschont von netten MTV-kompatibelen Weichspülerrefrains. Nur wenige Bands aus dem Genre Metalcore gehen wirklich Gesanglich so kompromisslos vor. Eben dieses gibt "A traitor like Judas" eine eigene Note.

Wer interessiert ist, sollte einfach mal den Opener „Die Without…“ oder den Song „A good day to die“ anchecken. Hier sind die wichtigsten Trademarks repräsentativ vertreten.

Zur Produktion ist nicht viel zu sagen, außer das sie allen gängigen internationalen Standards gerecht wird. Vor allem richtig laut knallt es amtlichst aus den Boxen.

11. On Freedom Square
A traitor like Judas… Das ist harte Kost wie ich sie liebe.

Auf die History der Band gehen wir später in einem Interview ein, welches ich dem Review folgen lassen werde. Nur soviel, hier sind Musiker am Werk, die Ihre Instrumente beherrschen und die auch im Dschungel des Business überleben werden. Es handelt sich musikalisch um den vielmals geyhpten Metalcore. Wobei ein Hype speziell mit "A traitor like Judas" und Ihrem aktuellem Album „Nightmare inc“ als relativ zu sehen ist. Denn was hier passiert, ist im Grunde nur eins…nämlich Krieg auf breitester Front. Und wer die Band mal live gesehen hat, wird dieses bestätigen. Hier werden Energien freigesetzt…Und zwar keine positiven…

Musikalisch bedient man sich großzügig beim Death- und Thrashmetal sowie im Hardcore, daraus kommt eine Mixtur, die einfach nur gnadenlos ballert. Hier wird permanent Gas gegeben, wenn die Band einen Gang raus nimmt, dann nur um geniale Breakdowns zu zelebrieren. An den wenigen Stellen, an denen es dann doch mal melodisch zugeht, kann man dann aber wenigstens mal durchatmen und seine Knochen sortieren. Was an anderer Stelle öfters kritisiert wurde, nämlich der teilweise sehr extreme und eintönige Gesang, gefällt mir wieder rum mit am besten. Denn hier werde ich verschont von netten MTV-kompatibelen Weichspülerrefrains. Nur wenige Bands aus dem Genre Metalcore gehen wirklich Gesanglich so kompromisslos vor. Eben dieses gibt "A traitor like Judas" eine eigene Note.

Wer interessiert ist, sollte einfach mal den Opener „Die Without…“ oder den Song „A good day to die“ anchecken. Hier sind die wichtigsten Trademarks repräsentativ vertreten.

Zur Produktion ist nicht viel zu sagen, außer das sie allen gängigen internationalen Standards gerecht wird. Vor allem richtig laut knallt es amtlichst aus den Boxen.

11. On Freedom Square

Label
V.Ö.
16. November 2005
Tracklist
Intro
Die without...
No more silence
Nightmare Inc.
From my cold dead hands
The swan
A good day to die
Memory hall
To the bones
You rip our guts out
On Freedom Square

8.5
10

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