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Party-San

Party-San 2023 Festivalbericht

Nach dem gefühlt verregnetsten Sommer in der Geschichte der Menschheit, der sogar das Wacken Open Air in die Knie gezwungen hat, war die eine oder andere besorgte Stimme für das nur eine Woche später stattfindende Party.San Metal Open Air zu hören. Wer weiß, ob es eine epische Schlacht zwischen Wetter- und Metal-Göttern gegeben hat oder ob der Regen einfach endlich erschöpft war, aber am Mittwoch, den 9. August 2023 öffnet das Party.San seine Tore im strahlenden Sonnenschein und in der Autoschlange vorm Gelände hängen vielerorts noch sehr ungebräunte Arme aus den Fenstern auf der Fahrerseite, während die Beifahrer bereits mit dem ersten kalten Bier in der Hand am Straßenrand stehen. Dementsprechend groß ist die Euphorie auch, am ersten Abend im Partyzelt schon einmal vorzuglühen, alte Freunde wiederzutreffen und neue kennenzulernen. Die Zeichen stehen auf Eskalation!


Party-San Open Air 2023

10.08.-12.08.2023
Flugplatz Obermehler-Schlotheim

Headliner:
Obituary Hypocrisy Enslaved
Besucher:
9000-10000

Donnerstag

Redaktion:  Carsten Brand
Donnerstag:
Am ersten echten Festivaltag beginnt dann der echte Spaß. Während einige am Vorabend versucht haben, sich einen Cuba Libre Hut zu ertrinken, den es zum zehnten Cuba Libre gibt, und das erst noch verarbeiten müssen, stehen andere bereits am Frühstückszelt Schlange für Rühreibrötchen und Kaffee, um gestärkt und bereit für das erste Bier zu sein, als Esmeralda um 13 Uhr endlich das Infield eröffnet. Nach einer kurzen Ansage à la „Wie schön, dass alles geklappt hat und habt Spaß“ und mit einem doppelten Espresso gerüstet startet endlich die erste Band des Party.San und MENTOR entern die Bühne, während die ersten bereits in der Sonne auf der Wiese liegen und das gegen Abend vermutlich bitter bereuen werden. Die darauffolgenden Melodic Death Metaller ORBIT CULTURE machen trotz der frühen Stunde eine gute Show und werden mit einer deutlich größeren Anwesenheitsquote vor der Mainstage belohnt.
Während des Umbaus pilgert das Volk zur Tentstage, um die Spanier JADE zu sehen, die aus ihrem Heimatland schon Erfahrung damit haben, trotz Sonnenschein und Tageshelle eine todesmetallische Atmosphäre aufzubauen. Auch ihre Landsmänner von ANGELUS APATRIDA, die danach die Mainstage erobern, lassen sich von dem fröhlichen Wetter nicht beirren und knüppeln oldschooligen Thrash Metal ins Publikum. Dabei merkt man, dass die Spanier sich im Laufe des Auftritts richtig warmspielen und auch das Publikum kommt langsam in Fahrt.
GATECREEPER machen ihrem Namen dann alle Ehre und nehmen das Tempo erst einmal ordentlich raus. Ein guter Zeitpunkt, um das erste Mal übers Infield zu schlendern und sich die Stände der verschiedenen Labels anzuschauen oder zur Abkühlung die erste Slushimushi oder einen White Russian Slush zu trinken und von da aus bei der Tentstage zu landen, auf der HELSLAVE den Sound des alten Schwedentods zwar nicht neu erfunden haben, aber eine solide und sympathische Show abliefern.
ARCHSPIRE sind mit ihrem Tech Death auf der Mainstage vielleicht nicht jedermanns Sache, legen aber eine unbestreitbar beeindruckende musikalische Leistung ab und bieten auch den höchsten Unterhaltungswert des Tages. „Es tut uns leid, euch informieren zu müssen, dass der heutige Archspire-Gig abgesagt wurde“, ruft Sänger Oliver Rae Aleron ins Publikum. „Stattdessen spielen heute trinkende Loser.“ Später werden noch Twister-Matten im Publikum verteilt, um den Schwierigkeitsgrad im Pit zu erhöhen. Definitiv ein Workout für alle Beteiligten.

Währenddessen legen BALMOG auf der Tentstage eine solide Leistung ab, haben aber etwas Probleme, die für ihren Black Metal nötige Stimmung aufzubauen. Das können auch DESTRÖYER 666 auf der Mainstage nicht retten. Die Black Thrasher sind mit einer Mischung aus Soundproblemen und einer Scheiß-Egal-Attitüde, die in diesem Fall einfach unbemüht statt cool wirkt, leider das Lowlight des Festival-Wochenendes. Auch bei TRIBULATION ist der Sound noch ein kleines bisschen angeschlagen, sodass die Stimmung eine Weile braucht, um von der Bühne ins Publikum zu sickern.
NILE starten ihr Set gute 20 Minuten zu spät, haben dafür aber den Vorteil, den ersten Auftritt des Festivals im Dunkeln spielen zu können. Ob es daran liegt oder am einwandfreien Tech Death, den die Amerikaner liefern, ist unklar, aber was auch immer es ist – das Publikum ist innerhalb kürzester Zeit in Stimmung. Das Thema Zwischenansagen sollte Frontmann Karl Sanders aber vielleicht noch ein bisschen üben. Nachdem das Publikum x-mal bejaht hat, dass es allen gut geht und man gerne noch einen Song hören würde, führt der Weg viele noch einmal zu POSTMORTEM in die Tentstage – wo die absolute Zerstörung sie erwartet. Sänger Matthias Rütz macht keine Gefangenen und predigt das Bandmantra an ein Publikum, das ihm an den Lippen hängt. Hate! Kill! Destroy!

Dann ist es endlich Zeit für den ersten Headliner des Abends DEICIDE. Die Todesmetaller liefern ein stabiles Set ab und kredenzen Fans der frühen Tage ein besonderes Leckerli und spielen ihr 1992er Album „Legion“ in Gänze. Aufgrund der kurzen Spieldauer des Albums ist danach noch Zeit für eine Mischung aus älteren und neueren Liedern der Death-Metaller. Heute Abend ist auf jeden Fall jeder DEICIDE-Fan auf seine Kosten gekommen.
Abgeschlossen wird der erste Festivalabend von den Genre-Veteranen OBITUARY, die wie ein Sturm auf der Bühne wüten und die Menge zum Toben bringen. Im Set der Death Metaller finden sich eine Menge alter Songs, aber auch Fans der neueren Musik kommen hier voll auf ihre Kosten. Die vier Songs umfassende Zugabe enthält auch „War“ und „Dying Of Everything“ vom gleichnamigen Album, das Anfang des Jahres erschienen ist und entlässt die Fans mit vollen Herzen, und bei vielen auch auf Hochdruck arbeitenden Lebern, in die warme Sommernacht.

Freitag

Redaktion:  Carsten Brand
Freitag:
Der Freitag startet mit Sonnenbrand und Kater – und BRUTAL SPHINCTER, die schon um 12 Uhr die Mainstage eröffnen und mit fröhlichem Goregrind den ersten Pit des Tages inklusive Polonaise über die Bühne anzetteln. So wird man gerne wach. Danach übernehmen die australischen Melodic Death Metaller BE’LAKOR und halten die Stimmung mühelos. Auch die Hamburger ENDSEEKER spielen ein gemischtes Set aus neuen und alten Hits und werden trotz brennendem Sonnenschein vom Publikum gefeiert. Ein solider Abriss!
Währenddessen wird die Tentstage von SPIRIT POSSESSION für den Tag eingeweiht, die musikalisch solide sind, aber ruhig etwas weniger Weihrauch hätten schwenken können. Auch YOTH IRIA versuchen auf der Mainstage ihr Bestes, bei brennendem Sonnenschein die Bösartigkeit ihres Black Metals zu zelebrieren. Ein harter Kampf, bei dem sich die Griechen aber wacker schlagen und sowohl musikalisch als auch showtechnisch gut abliefern. Wer von hier aus während des Umbaus noch einmal in die Tentstage stolpert, sieht HORNS OF DOMINATION, die der draußen brennenden Sonne eine stampfende, drückende Soundwand aus geballter Dunkelheit entgegensetzen, die unnachgiebig durchs Zelt gerollt wird.
Auf dem Weg zurück zur Mainstage noch einen schnellen White Russian Slush geschnappt, ist es Zeit für KANONENFIEBER, deren Musik und Kostümierung weiterhin die Geister scheiden. Mastermind Noise läuft aufgescheucht über die Bühne, während musikalisch der erste Weltkrieg thematisiert wird. Die Menge an orange leuchtendem Merch, das sich das ganze Wochenende über im Publikum findet, gibt dem Bamberger allerdings recht. Der erneute Weg zurück zur Tentstage artet langsam in ein ernsthaftes Workout aus. Dort verbreiten VIRCOLAC mit treibenden Rhythmen und ihrem Oldschool Death Metal Schwärze in den Herzen der Fans, während die Sonne draußen weiterhin standhaft versucht, Widerstand zu leisten.
Apropos Schwärze; auf der Mainstage liefern URGEHAL eine der letzten Shows, die sie jemals spielen werden und lassen erbarmungslosen Black Metal aufs Publikum los – das gebannt schaut, wie die Band mit ihren absurd stacheligen Nietenarmbändern zurechtkommt, bevor ILLDISPOSED mit ihrem Death Metal die Bühne übernehmen. Auch auf der Tentstage gibt es mit CONCRETE WINDS Death Metal auf die Ohren. Wie der etwas unglücklich klingende Bandname schafft die Musik es aber leider nicht, das Publikum vollends mitzureißen. Das übernehmen dafür MIDNIGHT auf der Mainstage, die eine düster energetische und gleichzeitig mystische Show abliefern.
Zu BLACK CURSE im Zelt wird es dann langsam dunkel und der Nebel watet über die Bühne. Die Amerikaner lassen sich nicht lumpen und spielen eine große Blackmetal-Show auf einer kleinen Bühne – und diese Messe hat es in sich. Einzig die Menge des Halls auf den Vocals werfen bei dem einen oder anderen Zuhörer einige Fragen auf. Während DECAPITATED die große Bühne erobern, geht es im Zelt weiter. Wer Necros Christos mochte, wird den sich aus der Asche der Band erhebenden SIJJIN sicher einiges abgewinnen können, die soliden no nonsense Deathmetal mit Thrasheinflüssen liefern und einen guten Auftritt hinlegen, den das Publikum zu würdigen weiß.
Eigentlich hätten auf der Mainstage nun MANTAR auftreten sollen, die aus Krankheitsgründen leider absagen mussten und deswegen GRAVE MIASMA die Gelegenheit geben, vom Zelt auf die große Bühne zu wechseln. Ob die Engländer sich damit einen Gefallen getan haben, ist aber unklar. Der Bass brummt ein bisschen zu laut und das Stimmvolumen von Sänger Yoni „Y“ Ben-Haim reicht nicht ganz, um den Platz vor der Bühne völlig auszufüllen. Technisch und instrumental liefert die Band einwandfrei, ein ganz würdiger Ersatz für MANTAR ist es allerdings nicht.
Dann endlich ist es Zeit für DYING FETUS, die auf die Bühne kommen, um zu zeigen, wie es wirklich geht. Die Death-Metal-Sternchen sind mehr als bereit und auch die Lichtshow macht im Dunkeln viel Spaß, wenn man nicht gerade Epileptiker ist. Die Amerikaner geizen nicht mit Hits wie „Subjected To A Beating“, „Unbridled Fury“ oder „Grotesque Impalement“ und liefern einen völligen Abriss bis in die letzten Reihen.
Das zu toppen würde der besten Band schwerfallen, aber für HYPOCRISY ist es kein Problem, mitzuhalten. Ganz abgesehen davon, dass es die vielleicht erste Band des Festivals ist, die ein Backdrop in der richtigen Größe dabei hat, lässt die Band rund um Peter Tägtgren sich auch in Sachen Lichtshow und natürlich auch musikalisch nichts vormachen. Souverän ballern HYPOCRISY bei gutem Sound ihr Set aus alten Hits und ein wenig neuem Material runter und liefern erwartungsgemäß sehr gut ab, bevor sie mit „Roswell 47“ den Tag beschließen und die Fans mit leuchtenden Augen und strahlendem Grinsen wieder zurück in Richtung Zeltplatz schicken.

Samstag

Redaktion:  Carsten Brand
Samstag:
Der Samstag des Festivals startet wie schon aus dem letzten Jahr gewohnt mit Frühschoppen und Tribute Bands im Partyzelt, wo sich um 10 Uhr bereits die ersten für die BOLT THROWER-Tribute Band SPEARHEAD versammeln. Darauf folgen die HYPOCRISY-Nacheiferer CHAOS AND CONFUSION, die bei einigen für Verwirrung sorgen, welcher Tag heute eigentlich ist.
Als der Tag dann so richtig mit ATOMWINTER beginnt, ist das Infield schon zu früher Stunde ordentlich voll. Die Death Metaller überzeugen nicht nur durch gemeinsame Nackenrotation am Morgen, sondern vor allem auch durch ihre sympathischen Zwischenansagen. „Danke, für die Einladung! Wir würden uns mega freuen, wenn ihr nachher zum Signing bei uns vorbeikommt“, freut sich Sänger Florian Bauer – nur um dem Publikum dann nicht mehr so netten Todesmetall auf die Schnauze zu prügeln.
FROZEN SOUL haben synchron Headbangen offensichtlich geübt und versuchen, einer komplett sonnenverbrannten Meute das Thema „Glacial Domination“ näherzubringen. Die Situation ist nicht ohne Ironie. Die danach übernehmenden SPECTRAL WOUND hassen offensichtlich alles oder klingen zumindest so, während sie ihren bitterbösen Black Metal ins Publikum schleudern. Ein kurzes Stolpern bringen dann SKITSYSTEM in den Tag, deren schlechter Sound für vermehrtes Abwandern und einen kurzen Spaziergang über den Campground sorgt. Die Crust Punker wären in mehrerlei Hinsicht besser im Zelt aufgehoben gewesen. Dort hätten auch die wenigen begeisterten Fans etwas weniger verloren gewirkt.

Tatsächlich im Zelt eröffnen dann TABULA RASA, die sich selber nicht besonders ernst nehmen und zum Beispiel mit Liedern über die Anstrengung, böse zu sein das Publikum erfreuen. Das erste Highlight des Tages liefern dann ELLENDE auf der Mainstage, die das erste Mal den Regen und passend zur Atmosphäre auch den Nebel beschwören und nicht nur guten Sound, sondern auch viel Gefühl liefern. Mit weniger Gefühl, außer einer gehörigen Portion Hass, folgen darauf die Death Metaller SKINLESS, die den Ofen auf der Bühne anmachen und ein absolutes Oldschool-Set spielen. Außerdem überzeugt Sänger Sherwood Webber mit sympathischen Zwischenansagen und einer fast richtigen Version von „Mein Hut, der hat drei Ecken“.
Danach geht es noch einmal zur Tentstage zu STORMKEEP, die mit ihrer albernen Kostümierung die Geister scheiden. Mit Zaubererhut und Keyboard verbreiten die Melodic Black Metaller Schwärze im Zelt und sorgen bei denjenigen, die groß genug sind, die Bühne tatsächlich zu sehen, für Befremden. Wer unter 1,70m groß ist und sich deswegen nur auf den Sound konzentrieren konnte, ist hingegen eher angetan. Danach bringen IMPIETY auf der Mainstage ein Backdrop in (fast) angemessener Größe mit, können das Versprechen, dass das große Backdrop gibt, mit ihrer Musik aber leider nicht ganz halten.
Zeit für IMMOLATION, die New Yorker Death Metal und „Destructive Currents“ unter die Leute bringen. Leider reichen die destruktiven Wellen bis zu ENDSTILLE, die über den ganzen Auftritt mit technischen Problemen zu kämpfen haben und deswegen leider weder während der Zwischenansagen noch während der Songs auch nur halbwegs verständliche Vocals haben, obwohl der Bass die ganze Zeit über durchschrabbelt. Eine Enttäuschung für Band und Fans gleichermaßen.
Ein letztes Mal zurück ins Zelt geht es dann zu HERETIC, die sich nicht lumpen lassen und ein großes Black ’n Roll-Fest im Zelt veranstalten. Das Publikum kocht, der Sound sitzt, eine geile Show! Dann der letzte kurze Spaziergang zurück zur Mainstage, auf der BORKNAGAR mit etwas Verspätung starten, dann aber direkt losknüppeln. Zu „The Rhymes Of The Mountain“ beschwören die Norweger die ersten dunklen Wolken – und mit dem durchdringenden, von Klargesang getragenen „Voices“ eine Gänsehaut im ganzen Publikum. Einer der absoluten Höhepunkte des diesjährigen Party.San.
Dann läuten KATAKLYSM den Anfang vom Ende ein und haben keine Mühe, das von drei Tagen Festival und Schlafmangel ermüdete Publikum mit ihrem Death Metal wach zu halten und noch einmal zum Headbangen und Moshen zu animieren, bevor die letzte Chance dafür vorbei ist. Die tatsächlich letzte Chance dafür bieten ENSLAVED, die heute ein besonderes Set mitgebracht haben und erstmalig außerhalb von Bergen ihr Debüt-Album „Vikingligr Veldi“ in Gänze spielen. Dass das Album unter anderem auch von deutscher Musik („Das Wort ‘Krautrock‘ hört man hier wohl nicht so gern“, lacht Sänger Grutle Kjellson) inspiriert ist, geht natürlich runter wie Öl. Auch der Sound sitzt endlich einmal perfekt und gegen Ende des Auftritts ist der Himmel sternenklar. Ein ganz besonderer Moment und definitiv ein würdiger Abschied für das Party.San 2023.
Während die ersten direkt zurück in ihr Zelt stolpern oder sich vielleicht sogar direkt auf den Weg nach Hause machen, finden die Feierwütigen sich noch im Partyzelt wieder. Hier wird einvernehmlich ignoriert, dass das Wochenende sich dem Ende neigt und in ausgelassener Stimmung und mit dem einen oder anderen Cuba Libre intus wird ab 3 Uhr morgens noch zu „Dancing Queen“ und anderen ABBA-Hits das Tanzbein geschwungen, bevor selbst die letzten Fans sich langsam eingestehen müssen, dass es langsam Zeit ist, zu gehen. Danke für ein weiteres großartiges Jahr mit vielen schönen Erinnerungen, großartiger Musik und einer allzeit zuverlässigen Bierversorgung, liebes Party.San Metal Open Air! Wir freuen uns aufs nächste Jahr.
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